Computerfehler

Zu zweit in der Dusche

Teil 28: In der Dusche

Sarah blieb keinen Moment länger zögern.

Sie griff an den Saum des Poloshirts und zog es über den Kopf. Die großen Brüste fielen frei, die Nippel bereits wieder leicht gespannt. Dann schob sie Jogginghose und Slip hinunter, trat heraus und legte die Kleidung auf den Rand des Waschbeckens. Nackt stand sie einen Atemzug lang da, spürte den warmen Dampf auf der Haut und die anhaltende Empfindlichkeit zwischen den Beinen, bevor sie die Glastür der Dusche öffnete.

Das heiße Wasser traf sie sofort. Sie trat hinter Marcus, schloss die Tür und schmiegte sich von hinten an seinen nassen Rücken. Ihre Brüste pressten sich weich gegen seine Haut, der Bauch berührte den seinen, und ihre Hände legten sich flach links und rechts an seine Hüften. Das Wasser lief über beide Körper, vermischte ihre Wärme.

Marcus spannte sich kurz an, als er den Kontakt spürte. Dann entspannte er sich wieder, blieb jedoch stehen, beide Hände immer noch an die Fliesen gestützt. Sarah legte die Stirn gegen seinen Nacken, spürte die Wärme seiner Haut und den leichten Geruch von Duschgel und ihm selbst. Ihre Finger strichen langsam über die nasse Haut an seinen Seiten, nicht fordernd, eher suchend.

„So?“, flüsterte sie gegen seinen Rücken.

Marcus antwortete nicht sofort. Das Wasser prasselte weiter. Nach einer Weile legte er eine Hand nach hinten, fand ihre Hüfte und zog sie fester an sich, sodass kein Abstand mehr zwischen ihren Körpern blieb. Seine Stimme war tief und ruhig, als er sprach:

„Bleib genau so.“

Sarah gehorchte.
Sie schmiegte sich enger an seinen Rücken, spürte, wie sein Körper sich unter ihrer Berührung hob und senkte, und ließ das heiße Wasser über sie beide laufen.