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Die gynäkologische Aufnahmeuntersuchung
Teil 26: Die gynäkologische Untersuchung
Auf Sarahs Therapieplan stand für den späten Abend noch ein Termin: „Gynäkologische Kontrolluntersuchung – ausführlich“. Sie hatte ihn fast übersehen. Nach dem Abendessen mit Marcus ging sie den Flur entlang zum Untersuchungsbereich im Erdgeschoss. Die Empfindlichkeit zwischen ihren Beinen war immer noch deutlich spürbar – die Schamlippen pochten leicht von den Klammern, der Po fühlte sich nach dem Plug noch leicht gedehnt und empfindlich an, und jede Bewegung des Slips reizte die geschwollene Klitoris.
Die Arzthelferin führte sie in einen nüchternen Untersuchungsraum. Helle Deckenleuchten, eine breite Liege mit Beinhaltern, ein Rollhocker, Handschuhe, Spekula in verschiedenen Größen, Gleitgel, Abstrichtupfer und ein Ultraschallgerät. Der Geruch von Desinfektionsmittel lag scharf in der Luft.
„Frau Schmidt? Ich bin Dr. Vogel. Wir machen heute eine vollständige gynäkologische Untersuchung inklusive Abstrich, Tastuntersuchung und kurzem Ultraschall. Bitte alles ab der Taille ausziehen und sich hinlegen.“
Sarah zog Jogginghose und Slip aus. Als sie sich auf die Liege setzte und die Beine in die halterungen legte, spürte sie sofort, wie die Position ihre Schamlippen spreizte und den noch gereizten Bereich freilegte. Die Haut dort war leicht gerötet und geschwollen. Dr. Vogel zog sich Handschuhe an, setzte sich auf den Hocker und stellte die Untersuchungslampe ein. Das grelle Licht fiel direkt zwischen Sarahs Beine.
„Ich schaue zuerst äußerlich“, sagte die Ärztin sachlich. Mit beiden Händen spreizte sie vorsichtig die äußeren Schamlippen. Sarah zuckte unwillkürlich zusammen – die Stellen, an denen die Klammern gesessen hatten, waren noch extrem empfindlich. Dr. Vogel tastete die Labien ab, prüfte die Haut auf Rötungen, kleine Verletzungen oder Schwellungen. Ihre Finger glitten entlang der inneren Schamlippen, drückten leicht auf das Gewebe um den Scheideneingang und tasteten die Klitorisvorhaut zurück, um die Klitoris selbst zu inspizieren. Sarah biss sich auf die Lippe. Die Berührung war medizinisch, kühl und trotzdem intensiv nach dem, was Marcus Stunden zuvor mit ihr gemacht hatte.
„Leichte Rötung und Schwellung im Bereich der Labien majora und minora. Empfindlich?“, fragte Dr. Vogel.
„Ja“, antwortete Sarah heiser. „Etwas … gereizt.“
Die Ärztin nickte und griff nach dem Spekulum. Sie wählte ein mittleres Modell aus Metall, erwärmte es kurz unter Wasser und trug reichlich Gleitgel auf. „Ich führe jetzt das Spekulum ein. Einmal tief ausatmen.“
Sarah atmete aus. Das kalte, glatte Metall schob sich gegen ihren Eingang, dehnte ihn und glitt zentimeterweise tiefer. Das Spekulum öffnete sich langsam, die Schraube wurde angezogen, und Sarah spürte, wie ihre Scheidenwände auseinandergedrückt wurden. Der Druck war deutlich, fast unangenehm, besonders weil der Bereich nach dem Plug und dem Orgasmus noch sensibilisiert war. Dr. Vogel leuchtete mit der Lampe tief in die geöffnete Scheide, inspizierte die Schleimhaut, den Muttermund und die Wände. Mit einem langen Tupfer nahm sie Abstriche vom Muttermund und den Scheidenwänden – drehende, kratzende Bewegungen, die Sarah jedes Mal zusammenzucken ließen.
„Muttermund sieht reizlos aus. Schleimhaut etwas gerötet, aber unauffällig“, murmelte die Ärztin und notierte etwas. Dann schloss sie das Spekulum langsam und zog es heraus. Ein kurzes, feuchtes Geräusch ertönte, als es freikam.
Als Nächstes folgte die bimanuelle Tastuntersuchung. Dr. Vogel führte zwei gehandschuhte, gelierte Finger tief in Sarahs Scheide ein. Gleichzeitig legte sie die andere Hand fest auf Sarahs Unterbauch und drückte von außen gegen die innere Hand. Sie tastete die Gebärmutter ab – Lage, Größe, Beweglichkeit – und wanderte zu den Eierstöcken. Der Druck war fest und systematisch. Bei jedem tieferen Drücken spürte Sarah einen dumpfen Zug im Becken, und die noch empfindliche Scheidenwand protestierte leise. Die Finger in ihr bewegten sich kreisend, spreizten sich, prüften die Elastizität und suchten nach Verhärtungen oder Schmerzpunkten.
„Tut hier etwas weh?“, fragte Dr. Vogel und drückte gezielt auf eine Stelle links.
„Ein bisschen ziehend“, gab Sarah zu. Die Kombination aus den inneren Fingern und dem äußeren Druck ließ sie die ganze Zeit angespannt bleiben. Ihre Schenkel zitterten leicht in den Halterungen.
Zum Schluss kam der vaginale Ultraschall. Dr. Vogel führte eine schlanke, mit Gleitgel und Schutzhülle versehene Sonde in Sarahs Scheide ein. Die Sonde war dünner als das Spekulum, aber steif, und wurde tief eingeführt und in verschiedene Richtungen gekippt und gedreht. Auf dem Bildschirm erschienen die Strukturen von Gebärmutter und Eierstöcken. Sarah spürte jede Bewegung der Sonde deutlich – das leichte Stoßen gegen den Muttermund, das Drehen an den Wänden, den konstanten Druck tief in ihr. Die Untersuchung dauerte mehrere Minuten, in denen die Sonde immer wieder neu positioniert wurde.
Schließlich zog Dr. Vogel die Sonde heraus, streifte die Handschuhe ab und reichte Sarah Tüchern zum Abwischen.
„Alles unauffällig. Leichte Reizung im äußeren Bereich, ansonsten unauffällig. Sie können sich wieder anziehen.“
Sarah setzte sich langsam auf, die Beine noch zittrig, der gesamte Intimbereich pochte und fühlte sich benutzt und überempfindlich an. Die Untersuchung war rein medizinisch gewesen – und doch hatte jede Berührung, jede Dehnung und jeder Druck die Spuren von Marcus’ Behandlung aufs Neue wachgerufen.
Sie putzte sich ab, zog den Slip und die Hose wieder an und verließ den Raum mit dem Gefühl, dass ihr Körper heute Abend bereits weit mehr ausgehalten hatte, als eine normale Untersuchung je verlangen würde.