Computerfehler

Abendessen

Marcus ließ Sarah noch einen Moment zitternd liegen, bevor er sich über sie beugte. Mit ruhigen, präzisen Bewegungen öffnete er zuerst die eine, dann die andere Klammer an ihren Schamlippen. Das Blut schoss heiß in das gequetschte, empfindliche Fleisch zurück und entlockte ihr ein wimmerndes, schmerzverzerrtes Aufstöhnen. Anschließend umfasste er den Rand des Plugs und zog ihn langsam, aber stetig aus ihrem Po. Sarah keuchte auf, als die Dehnung nachließ und ein dumpfes, leeres Gefühl zurückblieb.

Er trug die Klammern und den Plug zum Waschbecken im Zimmer, ließ heißes Wasser laufen und reinigte beides gründlich mit Seife. Der Geräusch des fließenden Wassers und das leise Klacken des Metalls auf dem Porzellan füllten die Stille.

Als er zurückkam, hatte er ein großes, grobes Klinikhandtuch in der Hand. Er setzte sich auf die Bettkante, beugte sich über Sarah und drückte ihr einen kurzen, zärtlichen Kuss auf die Stirn. Die Geste war warm und unerwartet sanft nach allem, was vorher geschehen war.

Dann begann er, sie abzureiben.

Das Handtuch war rau und kratzig. Er trocknete damit ihre feuchten Schenkel, den noch empfindlichen Schoß, den weichen Bauch und die großen Brüste, rieb fester über die gereizten Nippel und die geröteten Schamlippen, bis die Haut prickelte und leicht brannte. Sarah zuckte bei den robusteren Stellen zusammen, blieb jedoch still und ließ es geschehen. Der Kontrast zwischen dem zärtlichen Kuss und dem groben Abreiben ließ sie erneut erschaudern.

Als er fertig war, legte er das Handtuch beiseite und sah sie an.

„Zieh dich an“, sagte er ruhig. „Es ist Zeit zum Abendessen.“

Sarah setzte sich langsam auf, spürte das Pochen in den Schamlippen und das dumpfe Gefühl in ihrem Po, während sie nach dem Poloshirt und der Jogginghose griff. Die Gelenke meldeten sich wieder, der Rheumaschmerz kehrte zurück, doch darunter lag dieses tiefe, erschöpfte und gleichzeitig erfüllte Nachbeben.

Marcus wartete, bis sie fertig war. Dann öffnete er die Tür und ließ sie zuerst hinaus.

„Gleicher Tisch wie mittags“, fügte er hinzu, während sie den Flur entlanggingen.
Seine Hand legte sich für einen kurzen Moment auf ihren Rücken – führend, besitzergreifend, und völlig selbstverständlich.