Computerfehler

Komm für mich

Marcus stand auf und trat ganz nah an die Bettkante. Er stellte sich direkt neben Sarahs Kopf, sodass sie ihn von unten ansehen musste – nackt, mit den Klammern an den Schamlippen, dem Plug tief in ihrem Po und den Beinen weit geöffnet.

Seine große Hand legte sich zärtlich an ihre Wange. Der Daumen strich langsam über ihren hoten Jochbogen, wischte eine Träne weg und glitt weiter zu ihrer Unterlippe. Die Geste war unerwartet sanft, fast behutsam, und stand in scharfem Kontrast zu dem brennenden Schmerz zwischen ihren Beinen und der intensiven Dehnung in ihrem Po.

„Du darfst“, sagte er leise, die Stimme tief und ruhig. „Komm für mich.“

Sarah keuchte auf. Der zärtliche Touch an ihrem Gesicht, kombiniert mit dem scharfen Schmerz der Klammern und dem vollen Gefühl des Plugs, schickte eine so heftige Welle durch ihren Körper, dass ihre Hüften unkontrolliert zuckten. Die Klammern zerrten bei jeder Bewegung an dem gequetschten, empfindlichen Fleisch, und der Plug verschob sich minimal, was die Dehnung noch intensiver machte.

„Genau so“, murmelte Marcus und strich weiter über ihre Wange, den Daumen jetzt sanft über ihre leicht geöffneten Lippen. „Lass es raus. Ich will dich kommen sehen. Mit allem, was ich dir angetan habe.“

Sarah hielt seinen Blick fest, die Augen glasig und tränenerfüllt. Der Schmerz und die Erregung waren nicht mehr zu trennen. Ein tiefes, gebrochenes Stöhnen löste sich aus ihrer Kehle, wurde lauter, verzweifelter. Ihre innere Muskulatur krampfte sich rhythmisch um den Plug, frische Nässe lief an den Klammern vorbei auf die Bettwäsche, und die großen Brüste zitterten mit jedem stoßweisen Atemzug.

„Komm“, wiederholte er, noch leiser, während seine Finger zärtlich durch eine feuchte Haarsträhne an ihrer Schläfe strichen. „Jetzt.“

Sarah kam.

Der Orgasmus riss sie hart und lang anhaltend hinweg. Ein lauter, fast schmerzhafter Schrei entkam ihr, während die Wellen durch ihren Körper schossen. Die Klammern zerrten unerbittlich an den Schamlippen, der Plug wurde von den krampfenden Muskeln fest umschlossen, und der zärtliche Touch an ihrem Gesicht machte den Kontrast unerträglich intensiv. Sie zuckte und stöhnte, Tränen liefen über seine Finger, während sie den Höhepunkt durchlitt – den Blick die ganze Zeit auf ihn gerichtet, genau so, wie er es wollte.

Marcus streichelte weiter sanft über ihr verzerrtes, überwältigtes Gesicht, bis die heftigsten Zuckungen langsam abklangen und nur noch feines Zittern übrigblieb.

„Gut“, flüsterte er.
Und ließ die Hand noch einen Moment an ihrer Wange liegen.