Computerfehler

Lust und Schmerz liegen nah beieinander

Der Moment, in dem die erste Klammer zuschnappte, riss Sarah ein scharfes, keuchendes Stöhnen aus der Kehle. Das blanke Metall biss sich tief in die empfindliche Schamlippe, quetschte das weiche, bereits geschwollene Fleisch und schickte einen brennenden, stechenden Schmerzimpuls direkt in ihren Unterleib. Tränen schossen ihr in die Augen. Noch bevor sie sich daran gewöhnen konnte, folgte die zweite Klammer. Wieder dieses kalte, unerbittliche Klicken. Wieder dieser intensive, pulsierende Schmerz, der ihre Schamlippen weit gespreizt und schutzlos offen hielt.

Die Klitoris lag jetzt vollständig frei, geschwollen und pochen, und die Nässe lief in klaren Fäden an dem silbernen Metall herunter. Jeder Herzschlag ließ die Klammern spürbar zerren. Der Schmerz war grell, unerträglich und gleichzeitig so klar, dass er den rheumatischen Hintergrund komplett auslöschte. Nur noch dieses brennende Ziehen an den Schamlippen existierte – und die rasende Erregung, die sich untrennbar damit vermischte.

Als Marcus den mit ihrer eigenen Nässe glänzenden Plug an ihren Po setzte und ihn unnachgiebig hineinschob, öffnete Sarah den Mund zu einem lauteren, gebrochenen Schrei. Die enge Öffnung widerstand, dehnte sich dann schmerzhaft, und das Silikon glitt zentimeterweise tiefer, bis der breite Rand fest gegen sie drückte. Ein dumpfes, überwältigendes Völlegefühl erfüllte sie, verbunden mit dem scharfen Brennen der Klammern. Die beiden Empfindungen – der stechende Schmerz an den Schamlippen und die intensive Dehnung im Po – verstärkten sich gegenseitig, bis sie zu einer einzigen, tobenden Welle wurden.

Sarah zitterte am ganzen Körper. Die Hüften zuckten unkontrolliert, doch jede Bewegung ließ die Klammern härter an dem gequetschten Fleisch zerren und den Plug sich noch tiefer anfühlen. Die Erregung war so extrem, dass ihre innere Muskulatur sich bereits rhythmisch zusammenzog. Frische Nässe lief hörbar auf die Bettwäsche. Die großen Brüste hob und senkten sich stoßweise, die Nippel steinhart und dunkel. Tränen liefen ihr über die Schläfen, während sie seinen Blick festhielt – glasig, überwältigt, dem Höhepunkt gefährlich nah, nur von Schmerz und dem Wissen, dass er es war, der ihr das antat.

Marcus sah zu, wie sie zitterte und keuchte, die Schamlippen rot und eingeklemmt, den Plug tief in ihrem Po, die Schenkel glänzend vor Nässe.

Der Schmerz war grell.

Die Erregung war noch grelle.

Und Sarah lag genau an dem Punkt, an dem beides nicht mehr voneinander zu trennen war.