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Marcus setzte sich auf die Bettkante neben sie. Seine große Hand legte sich zuerst flach auf ihren weichen Unterbauch, spürte die warme Haut, bevor sie langsam tiefer glitt. Zwei Finger strichen prüfend durch ihre feuchten Schamlippen, trennten sie leicht und fanden sofort die tropfnasse Hitze darunter.

Sarah zuckte zusammen, ein leises Keuchen entkam ihr, doch sie hielt die Position – Beine angewinkelt, Handflächen nach oben, Blick auf ihn gerichtet.

Ohne Vorwarnung schob Marcus zwei Finger in sie ein. Tief, bestimmt, aber nicht grob. Ihre enge, nasse Wärme schloss sich sofort um ihn. Er bewegte die Finger nur einmal langsam vor und zurück, spürte die glatte Nässe, die rhythmischen Zuckungen ihrer inneren Muskulatur, und zog sie dann wieder heraus.

Die Finger glänzten nass im gedämpften Licht.

Er hob die Hand, hielt sie direkt vor ihren Mund und sah sie ruhig an.

„Öffne.“

Sarah gehorchte. Die Lippen öffneten sich.

Marcus schob die beiden feuchten Finger in ihren Mund, legte sie auf ihre Zunge und ließ sie dort ruhen.

„LECK ab. Alles. Und schau mich dabei an.“

Der salzig-süße Geschmack ihrer eigenen Erregung breitete sich sofort aus. Sarah schloss die Lippen um seine Finger und begann zu saugen – langsam, gründlich, während sie seinen graublauen Blick nicht losließ. Ihre Zunge strich zwischen den Fingern hindurch, holte jede Spur der Nässe, und ein leises, unwillkürliches Stöhnen vibrierte um seine Finger herum.

Marcus beobachtete sie dabei mit unverwandtem Blick.

Erst als er sicher war, dass nichts mehr übrig war, zog er die Finger langsam aus ihrem Mund.

Ein dünner Speichelfaden verband sie noch einen Moment mit seinen Fingern, bevor er riss.

„Gut“, sagte er leise.

Dann legte er die Hand wieder auf ihren Oberschenkel – besitzergreifend, ruhig, und wartete ab, was als Nächstes kommen würde.