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Sarah gehorcht

Teil 20: Sarah gehorcht

Sarah zögerte keinen Herzschlag länger.

Sie griff an den Saum des Poloshirts und zog es langsam über den Kopf. Die großen Brüste fielen schwer frei, die Nippel immer noch dunkel und überempfindlich von den Klammern. Das Shirt landete auf dem Boden. Dann schob sie die Jogginghose und den bereits wieder feuchten Slip hinunter, trat heraus und blieb einen Moment nackt vor ihm stehen.

Marcus’ Blick wanderte gründlich über ihren Körper – von den gereizten Brüsten über den weichen Bauch hinab zu dem feuchten Schamhügel und den leicht geschwollenen Schamlippen. Er sagte nichts. Er nickte nur einmal knapp Richtung Bett.

Sarah legte sich auf den Rücken, genau so, wie er es verlangt hatte. Die Matratze gab unter ihrem Gewicht nach. Sie winkelte die Beine an, stellte die Fußsohlen flach auf die Unterlage, sodass die Knie entlastet waren und gleichzeitig alles zwischen ihren Schenkeln klar sichtbar blieb. Die Arme legte sie neben den Körper, die Handflächen nach oben geöffnet. Eine Haltung der totalen Offenheit.

Der Rheumaschmerz in den Knien war vorhanden, aber erträglich. Weit erträglicher als das Knien gewesen wäre. Zwischen ihren Beinen hingegen pulsierte es bereits wieder – feucht, geschwollen, unübersehbar.

Sie lag still und sah zu ihm auf.

Marcus blieb noch einen Moment stehen und musterte die Position. Dann trat er näher, bis er direkt neben dem Bett stand. Seine Augen glitten langsam von ihrem Gesicht über die harten Nippel, den weichen Bauch und weiter hinab zu dem offenen, glänzenden Spalt zwischen ihren Schenkeln.

„Besser“, sagte er ruhig.
„So bleibst du. Ohne dich zu bewegen. Ohne die Beine zu schließen. Und ohne wegzusehen.“

Sarah schluckte und behielt den Blick auf ihm.
Ihre Brust hob und senkte sich schneller.
Die Nässe zwischen ihren Beinen war inzwischen so deutlich, dass sie sie selbst spüren konnte, während sie da lag – nackt, offen und vollständig seinen Anweisungen folgend.

Sie hatte getan, was er verlangt hatte.
Alles.