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Sarah erfüllt den Befehl
Teil 15: Sarah erfüllt den Befehl
Sarah hielt seinen Blick fest, auch wenn die Tränen der Überwältigung bereits in ihren Augen brannten.
Die Klammern an ihren Nippeln pulsierten mit jedem Herzschlag – scharf, brennend, unerbittlich. Der Schmerz war klar und rein, er überschrieb alles andere: den Rheumaschmerz in den Gelenken, die Scham, die letzten Reste von Widerstand. Der Vibrator lag hart und vibrierend direkt auf ihrer geschwollenen Klitoris, und ihre Hüften bewegten sich inzwischen unkontrolliert dagegen.
„Sieh mich an“, hatte er gesagt. „Und komm.“
Sie gehorchte.
Ihre freie Hand grub sich in die Bettwäsche, die Fingerknöchel weiß, während die andere den Vibrator fester anpresste. Die innere Muskulatur zog sich rhythmisch zusammen, immer heftiger, immer enger. Ein tiefes, gebrochenes Stöhnen löste sich aus ihrer Kehle, wurde lauter, unkontrollierter. Die großen Brüste zitterten mit jeder Bewegung, die Klammern zerrten an den empfindlichen Nippeln und schickten heiße, schmerzhafte Impulse direkt in ihren Unterleib.
Marcus saß still und beobachtete. Kein Wort. Nur dieser dunkle, dominante Blick, der sie festhielt, während sie sich dem Höhepunkt näherte.
Dann riss es sie hinweg.
Sarah kam hart und heftig, den Blick die ganze Zeit auf ihn gerichtet. Ein lautes, fast schmerzhaftes Stöhnen entkam ihr, als die Wellen durch ihren Körper schossen. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, die innere Muskulatur krampfte sich zusammen und löste sich in intensiven, feuchten Impulsen. Die Nässe lief spürbar auf die Bettwäsche, während die Klammern weiter an ihren Nippeln zerrten und den Orgasmus noch länger und schärfer machten.
Sie zuckte und stöhnte, bis die heftigsten Wellen langsam abebten. Der Vibrator glitt kraftlos aus ihrer Hand. Die Brust hob und senkte sich stoßweise. Schweiß glänzte auf ihrer Haut.
Marcus beugte sich erst jetzt vor. Mit ruhigen, präzisen Bewegungen löste er zuerst die eine, dann die andere Klammer. Das Blut schoss heiß in die gequetschten Nippel zurück und entlockte ihr ein letztes, wimmerndes Aufstöhnen.
Er legte die Klammern beiseite, strich einmal kurz und fest über jede empfindliche Spitze – nicht tröstend, sondern besitzergreifend – und sagte nur:
„Gut.“
Dasselbe Wort wie zuvor. Und Sarah, noch zitternd und mit tränennassen Augen, spürte, wie sich bei diesem einen Wort erneut etwas in ihrem Unterleib zusammenzog.