Computerfehler
Sarah ergibt sich Marcus Aufforderung
Aus Sarahs Perspektive
Das Klicken des Türschlosses fuhr mir direkt in den Unterleib.
Ich hörte, wie Marcus den Schlüssel herumdrehte, und wusste in diesem Moment, dass es kein Zurück mehr gab. Mein Herz hämmerte so laut, dass es in den Ohren dröhnte. Als er den schwarzen Samtbeutel öffnete und den dunklen Vibrator herausnahm, wurde mir ganz heiß. Er legte ihn einfach neben mich auf die Matratze. So selbstverständlich. So nah.
„Ich möchte dir zuschauen.“
Diese Worte. Ruhig. Klar. Ohne jeden Zweifel. Etwas in mir zog sich so heftig zusammen, dass ich kurz die Luft anhielt. Ich war bereits tropfnass, und er hatte mich noch nicht einmal berührt.
Als er mir sagte, ich solle den Slip und das Shirt ausziehen, zitterten meine Hände. Nicht vor Angst. Vor Erregung. Vor dem Gefühl, dass er genau hinsah, während ich mich für ihn entblößte. Das Poloshirt fiel zu Boden, dann der durchweichte Slip. Die kühle Luft auf meiner nassen Haut ließ mich erschaudern. Ich spürte, wie meine großen Brüste schwer nach unten zogen, wie die Nippel steinhart waren und wie die Feuchtigkeit bereits an den Innenseiten meiner Schenkel glänzte.
Sein Blick wanderte über mich. Langsam. Gründlich. Ich fühlte ihn auf meinen Brüsten, auf meinem Bauch, zwischen meinen Beinen. Es war, als würde er mich bereits berühren, ohne einen Finger zu rühren.
„Nimm ihn. Und zeig mir, wie du dich selbst zum Höhepunkt bringst. Langsam. Ich will jeden Laut hören.“
Ich griff nach dem Vibrator. Das Silikon war kühl und glatt. Als ich ihn einschaltete und die vibrierende Spitze an meine Klitoris setzte, schoss ein so intensiver Ruck durch meinen Körper, dass mir ein erstes, unkontrolliertes Stöhnen entkam. Meine Hüften zuckten unwillkürlich nach oben.
Ich wagte es kaum, ihn anzusehen, und konnte den Blick trotzdem nicht abwenden. Marcus saß nur da, aufrecht, ruhig, und beobachtete mich. Kein Eingreifen. Kein Kommentar. Nur dieser schwere, dominante Blick, der mir sagte, dass ich genau das tun sollte, was er wollte.
Die Vibration lag direkt auf meinem geschwollenen Kitzler. Ich kreiste langsam, genau so, wie er es verlangt hatte. Jede Bewegung schickte heiße Wellen durch meinen Unterleib. Die Nässe steigerte sich mit jeder Sekunde. Meine freie Hand wanderte unwillkürlich zu einer Brust, knetete fest in das weiche Gewebe, genau so, wie ich es brauchte, wenn der Schmerz den anderen überschreiben sollte.
Ein zweites, lauteres Stöhnen löste sich aus meiner Kehle. Ich war so nah. Und er schaute einfach nur zu.