Computerfehler

Ich möchte dir zuschauen

Teil 13: Ich möchte dir zuschauen

Marcus erhob sich langsam. Ohne Eile ging er zur Tür, drehte den Schlüssel zweimal herum und prüfte kurz, ob sie wirklich verriegelt war. Das leise Klicken legte sich schwer in die Stille des Zimmers.

Dann trat er zurück an den Nachttisch, öffnete den schwarzen Samtbeutel und nahm den dunklen Vibrator heraus. Er wog ihn einen Moment in der Hand, prüfend, bevor er ihn direkt neben Sarah auf die Matratze legte. Nah genug, dass sie ihn nur greifen musste.

„Ich möchte dir zuschauen“, sagte er ruhig.

Keine Bitte. Keine Frage. Eine klare Ansage.

Sarah starrte auf den Vibrator, dann auf ihn. Das Pochen zwischen ihren Beinen war inzwischen so heftig, dass sie das Gefühl hatte, er müsste es sehen können. Die Nässe hatte den Slip komplett durchweicht, und die Erregung von seinem bloßen „Gut“ war keinen Deut schwächer geworden. Im Gegenteil.

Marcus setzte sich wieder auf die Kante seines Bettes, den Rücken gerade, die Beine leicht gespreizt, die Hände locker auf den Oberschenkeln. Sein Blick lag schwer und unverwandt auf ihr.

„Zieh den Slip aus“, wies er sie an, immer noch in diesem ruhigen Ton. „Und das Shirt. Ich will dich sehen, während du dich anfasst.“

Sarahs Hände zitterten, als sie dem nachkam. Das Poloshirt landete zuerst auf dem Boden, dann der durchweichte Slip. Sie lag nackt vor ihm, die großen Brüste schwer, die Nippel hart und dunkel, die Schenkel bereits glänzend von ihrer Nässe. Der Rheumaschmerz in den Gelenken war nur noch ein ferner Schatten.

Marcus’ Blick wanderte langsam über ihren Körper – von ihrem Gesicht über die Brüste hinab zu dem feuchten Spalt zwischen ihren Beinen – und blieb dort hängen.

„Nimm ihn“, sagte er leise. „Und zeig mir, wie du dich selbst zum Höhepunkt bringst. Langsam. Ich will jeden Laut hören.“

Sarah griff nach dem Vibrator. Die Finger schlossen sich um das glatte, dunkle Silikon. Sie schaltete ihn auf die niedrigste Stufe und führte ihn zwischen ihre Beine. Als das vibrierende Silikon ihre geschwollene Klitoris berührte, entwich ihr ein erster, unkontrollierter Laut.

Marcus lehnte sich etwas zurück, die Augen dunkel, und beobachtete.
Kein Eingreifen.
Nur dieses ruhige, dominante Zuschauen.

Und Sarah wusste, dass genau das sie am härtesten traf.