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Celinas innere Zerrissenheit

langsamen Kreisbewegung, doch ihr Blick blieb einen Moment zu lang an der schwarzen Bikini-Oberweite hängen. Die harten Nippel drückten unverkennbar gegen den nassen Stoff, die Haut darüber war gerötet, und Sarahs Atmung ging flacher, als es die leichte Übung rechtfertigte. Als Celina die Hände an Sarahs Hüften korrigierte, spürte sie ein feines Zittern – und den ungewöhnlich festen Druck, mit dem Sarah die Schenkel zusammenpresste.

Sie ist erregt.

Der Gedanke kam klar und ohne Umschweife. Celina war jung, aber nicht naiv. Sie hatte schon Patienten gesehen, die im warmen Wasser aufblühten, die bei Berührung erröteten oder den Atem anhielten. Doch das hier war deutlicher. Die erigierten Brustwarzen, die feuchte Röte auf der Haut, das leichte Zucken in den Oberschenkeln – Sarahs Körper zeigte es offen.

Große, weiche Frau. Mollig. Voller Brüste, die in dem knappen Bikini kaum gehalten werden. Und jetzt stehen die Nippel so hart, dass man sie durch den Stoff sehen kann.

Celina spürte, wie sich etwas in ihrem eigenen Bauch zusammenzog. Sie atmete einmal bewusst tief durch und konzentrierte sich auf die professionelle Haltung.

Ich bin ihre Therapeutin. Das ist ein Bewegungsbad. Ich darf das nicht beachten.

Trotzdem ließ sie die Hände einen Herzschlag länger an Sarahs Hüften liegen, als nötig. Der Stoff von Sarahs Bikini-Slip war dunkel geworden, und Celina musste sich zwingen, den Blick nicht tiefer wandern zu lassen.

Sie versucht, es zu verbergen. Und gleichzeitig kann sie es nicht. Jede Bewegung reibt den Stoff über diese harten Spitzen … und sie spürt es. Man sieht es ihr an.

Ein unwillkürlicher Gedanke schob sich dazwischen, unerlaubt und deutlich:

Wie würde sie reagieren, wenn ich den Bikini-Träger nur ein Stück zur Seite schöbe? Wenn ich mit dem Daumen über einen dieser harten Nippel striche – rein „um die Haltung zu korrigieren“?

Celina schluckte und nahm die Hände langsam zurück. Ihre eigene Brust hob sich unter dem nassen Badeanzug etwas schneller. Die schweren, vollen Formen, die sie sonst so gut unter dem weiten Poloshirt versteckte, fühlten sich plötzlich empfindlicher an. Der Stoff streifte ihre eigenen Brustwarzen, und sie registrierte mit einem Anflug von Unruhe, dass auch sie nicht ganz unberührt blieben.

Hör auf, befahl sie sich innerlich. Das ist eine Patientin. Rheumatische Beschwerden. Schmerzen. Du bist hier, um zu helfen, nicht um … das zu beobachten.

Sie räumte die Stimme und sagte laut, ruhig und sachlich: „Noch einmal denselben Durchgang. Diesmal mit etwas mehr Druck aus der Schulter. Ich halte dich stabil.“

Während sie Sarahs Arm erneut führte und ihre Hand fest an die weiche Hüfte legte, lief der innere Monolog weiter, leiser, aber hartnäckig:

Sie ist feucht. Das Wasser verdeckt es, aber ich merke, wie sie die Beine zusammenpresst. Und diese Nippel … sie werden nicht weicher. Im Gegenteil.

Celina biss sich kurz auf die Innenseite der Unterlippe und behielt das professionelle Lächeln.

Doch irgendwo hinter der fachlichen Maske hatte sich bereits eine andere Wahrnehmung festgesetzt – eine, die sie nicht so schnell wieder loswerden würde.