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Teil 5 (Fortsetzung): Zeichen der Erregung
Das warme Wasser umschloss Sarah bis zur Brust. Celina stand dicht vor ihr, die Hände fest an Sarahs Hüften, um die Haltung zu korrigieren. Bei jeder Kreisbewegung der Arme hob und senkte sich Celinas volle Oberweite unter dem nassen, dunkelblauen Badeanzug. Der Stoff klebte transparenter, zeichnete die harten Spitzen der Brustwarzen ab und betonte, wie schwer und weich die Brüste wirklich waren.
Sarah versuchte, sich auf die Übungen zu konzentrieren. Doch ihr Körper verriet sie.
Zuerst spürte sie nur die Wärme, die tiefer saß als das Wasser. Dann zog sich etwas in ihrem Unterleib zusammen – langsam, unaufhaltsam. Die Nippel unter dem knappen Bikini-Oberteil wurden hart. Deutlich. Der dünne Stoff konnte es nicht verbergen; sie zeichneten sich als feste, dunkle Punkte ab und rieben bei jeder Bewegung empfindlich gegen das nasse Material. Ein leichter Schauer lief ihr über den Rücken, obwohl das Wasser 34 Grad hatte.
Celina merkte es nicht sofort. Sie führte Sarahs Arm weiter, ihre eigene Brust nur Zentimeter entfernt. „Langsam … die Schulter nicht hochziehen. Atme gleichmäßig.“
Sarah atmete. Zu schnell. Zu flach. Ein dumpfes Pochen hatte sich zwischen ihren Beinen festgesetzt, und das warme Wasser schien es nur noch zu verstärken. Sie spürte, wie feucht sie wurde – nicht vom Becken, sondern von innen. Der enge Bikini-Slip klebte an den Schamlippen, und jede kleine Bewegung ließ den Stoff reiben. Ein leises, unwillkürliches Zucken ging durch ihre Schenkel.
Scheiße … das sieht man. Das muss man sehen.
Ihre Wangen brannten. Die Haut am Dekolleté war gerötet, die Brüste wirkten unter dem knappen Oberteil noch voller, die harten Nippel unverkennbar. Als Celina sich etwas vorlehnte, um Sarahs Handgelenk zu führen, streifte der nasse Badeanzug fast Sarahs Arm – und Sarahs Körper reagierte sofort. Die innere Muskulatur zog sich zusammen, ein feuchter Impuls pulsierte spürbar.
Celina hielt inne. Ihr Blick glitt kurz nach unten, zu Sarahs Brust, wo die erigierten Nippel deutlich gegen den schwarzen Stoff drückten. Einen Herzschlag lang sagte niemand etwas. Nur das leise Plätschern des Wassers.
„Alles in Ordnung?“, fragte Celina ruhig, die Stimme professionell, aber einen Hauch leiser.
Sarah schluckte. „Ja … nur … das warme Wasser. Und die Bewegungen.“ Ihre Stimme klang belegt. Sie wagte nicht, den Blick zu heben, denn sie wusste, dass ihr ganzer Körper gerade offen zeigte, was in ihr vorging: die harten Nippel, die gerötete Haut, die leicht geöffneten Lippen, das unruhige Atmen.
Celina nickte langsam. Sie nahm die Hände nicht weg. „Dann machen wir noch zwei Durchgänge. Langsam. Kontrolliert.“
Sie setzte die Übung fort. Jede Bewegung ließ Sarahs erregte Brustwarzen gegen den nassen Bikini reiben, jede Korrektur von Celinas Händen an ihren Hüften schickte einen neuen Impuls nach unten. Das Wasser verbarg die Nässe zwischen ihren Beinen, aber nichts konnte die deutlichen Zeichen an ihrem Körper verstecken.
Sarah biss sich auf die Unterlippe und folgte den Anweisungen. Ihr Körper hatte bereits entschieden, dass diese Physiotherapie alles andere als nur therapeutisch war.