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Umkleide und Bewegungsbad

Teil 5 (Fortsetzung): Umkleide und Bewegungsbad

Die Umkleidekabinen waren schmal und nach Chlor riechend. Sarah zog das weite Poloshirt über den Kopf und legte es zusammen mit der Jogginghose in die Bank. Aus ihrer Tasche holte sie den Bikini – einen schwarzen, knappen Zweiteiler, den sie eigentlich nur eingepackt hatte, weil er im warmen Wasser angenehm saß und ihre Formen betonte. Das Oberteil schnitt tief ein und hob die vollen Brüste, das Höschen saß hochgeschnitten und betonte die weichen Hüften und den runden Bauch. Sie schlüpfte hinein und musterte sich kurz im Spiegel. Der Stoff spannte über ihren molligen Kurven, ließ die Haut an den Seiten frei und machte keinen Hehl daraus, dass sie eine Frau mit Fleisch und Weichheit war.

Zu aufreizend für eine Klinik, dachte sie, spürte aber trotzdem eine leise Befriedigung. Aber genau deshalb habe ich ihn mitgenommen.

Nebenan hörte sie Celina. Die junge Physiotherapeutin zog sich ebenfalls um. Als die Tür der Kabine aufging, trat Celina heraus – in einem schlichten, dunkelblauen Einteiler. Professionell, sportlich, hoher Beinausschnitt, aber der Stoff war fest und bedeckend. Trotzdem ließ sich die üppige Oberweite nicht verbergen. Der Badeanzug spannte über den schweren Brüsten, betonte die tiefe Furche dazwischen und zeigte, wie voll und rund sie wirklich waren. Die schlanke Taille und die normalen Hüften wirkten dadurch noch schmaler.

Sarah schluckte. Verdammt. Unter dem Poloshirt hat man es schon geahnt … aber so …

Celina bemerkte den Blick nicht oder tat zumindest so. „Fertig? Dann gehen wir rüber. Das Wasser ist 34 Grad, das wird den Gelenken guttun.“

Sie liefen barfuß den kurzen Flur entlang zum Bewegungsbad. Das Becken war nicht besonders groß, rechteckig, mit einem flachen Einstieg und Handläufen an den Seiten. Das Wasser dampfte leicht, die Fenster zeigten auf den Wald. Celina stieg zuerst ein. Der Badeanzug wurde dunkler, als er nass wurde, und schmiegte sich noch enger an ihre volle Brust. Die Brüste hoben und senkten sich mit jeder Bewegung, schwer und weich.

Sarah folgte. Das warme Wasser umschloss sie sofort, nahm den ersten Druck von den Knien und Handgelenken. Sie ging bis zur Hüfte hinein und spürte, wie der knappe Bikini am Körper klebte, die Brüste noch stärker betonte und den weichen Bauch freigab.

Celina stellte sich ihr gegenüber. „Wir fangen mit leichten Kreisbewegungen an. Hände auf meine Schultern, wenn du Halt brauchst.“

Sarah legte die Hände auf Celinas Schultern. Die Haut war glatt und warm, darunter spürte sie die festen Muskeln. Bei jeder Bewegung, die Celina vorgab, schwangen deren Brüste unter dem nassen Stoff mit – schwer, üppig, kaum zu bändigen. Sarahs eigener Bikini bot keinen Vergleich; er betonte alles, was sie hatte, und ließ wenig Raum für Scham.

Sie ist so nah, dachte Sarah, während sie die Kreise mit den Armen mitmachte. Und diese Brüste … ich könnte sie fast berühren, wenn ich die Hände nur ein Stück tiefer gleiten ließe. Professionell. Unerreichbar. Und trotzdem so verdammt präsent.

Celina korrigierte sanft ihre Haltung, legte eine Hand an Sarahs Hüfte, um den Stand zu stabilisieren. Der Kontakt war kurz und sachlich, aber Sarah spürte ihn deutlich. Das warme Wasser, der knappe Bikini, die volle Brust der jungen Frau direkt vor ihr – alles mischte sich zu einem leisen, gefährlichen Prickeln.

„Gut so“, sagte Celina. „Weiter. Langsam und kontrolliert.“

Sarah nickte und folgte den Anweisungen.
Doch ihre Blicke glitten immer wieder nach unten – auf den nassen, dunkelblauen Stoff, der Celinas üppige Oberweite so deutlich umspannte.