"Wir müssen ein Exempel statuieren!"
Teil 4: Die Prozedur beginnt
So waren Lydia und Emily mit zwei trockenen Fingern im Po von der Ärztin auf eine äußerst entwürdigende Weise abgefertigt worden – vor aller Augen, unter denen auch Jungs waren. Beide Sportlerinnen fühlten sich schmutzig – kein Wunder, denn Dr. Steiner hatte ihren braunverschmierten Handschuh demonstrativ gezeigt. Zögerlich begannen die beiden Mädels langsam mit ein paar Kniebeugen. „Nackig Sport vor der ganzen Klasse machen und wirklich jeder kann unsere Brüste sehen und auch zwischen unsere Beine schauen“, dachte Lydia resigniert. Mit hochrotem Kopf gingen Lydia und Emily etwas in die Knie, was für Dr. Steiner anscheinend noch nicht weit genug war: „Schön weit runter in die Knie, wenn sich eure Arschbacken öffnen, dann macht ihr es richtig“. Widerwillig gingen die beiden Sportlerinnen noch tiefer in die Knie, was natürlich zur Folge hatte, dass nicht nur ihre Brüste zur Bewegung mitwippten, sondern auch, dass sich ihre Pobacken leicht teilten und ihr Anus wieder für einen Moment frei lag. Der Fokus hinsichtlich der ausstehenden Rektaluntersuchung lag nun aber auf Julia. Tapfer hielt die junge Sportlerin ihre Pobacken mit zittrigen Fingern auseinander. „Na, schon mal durch den Po untersucht worden beim Frauenarzt“, fragte Dr. Steiner, als sie ihren trockenen Finger an der Rosette der schwarzhaarigen Julia ansetzte. „Nein, noch nie, ich wurde nur vaginal untersucht immer“, antwortete die Delinquentin leise. „Und wie sieht’s mit Analsex aus?“, fragte die Ärztin interessiert. Julias Finger zitterten noch etwas mehr, dann war ein ganz leises „Ja“ zu hören. Die Frauenärztin lachte und schob ihren trockenen, behandschuhten Zeigefinger mit voller Wucht in Julias Poloch. „Na dann ist das für dich ja kein ungewöhnliches Gefühl, was im Hintern stecken zu haben, nur grad ist’s eben ein bisschen trocken“, so die Ärztin mit einem süffisanten Unterton. „Auaaaa“, schrie die schwarzhaarige Sportlerin, während sie ihren Kopf vor Schreck hochriss und sich versuchte, auf Zehenspitzen zu stellen, um dem rektalen Eindringling zu entkommen. Doch keine Chance – im Nu schob Dr. Steiner einen zweiten, ebenfalls trockenen Finger in Julias Rektum hinterher. Auch der dritten „Patientin“ sollte diese unangenehme Prozedur nicht erspart bleiben. Ebenso wie Lydia und Emily verkrampfte auch Julia ihren Schließmuskel um die rabiat eingedrungenen Finger der Gynäkologin. Mit drehenden Bewegungen schien sie die Darmwände der Delinquentin zu bearbeiten. „Oh, da scheint aber jemand besonders aufgeregt zu sein. Du bist hinten drin zwar auch voll, aber das fühlt sich doch deutlich flüssiger an im Vergleich zu den anderen beiden. Es reagiert eben jeder unterschiedlich, bei dir hat die Schokotorte nicht zu einer Verstopfung geführt, sondern eher in die Richtung Durchfall. Das macht die kommenden Untersuchungen natürlich noch ein bisschen interessanter. Tut dir dein Bauch denn weh?“, fragte Dr. Steiner, immer noch im engen Popo von Julia tastend. „Naja, es grummelt und blubbert gerade…und ja, ich bin sehr aufgeregt, da bekomme ich oft Durchfall. Aber bitte, bitte nehmen sie ihre Finger aus meinem Po, das drückt so sehr und es fühlt sich an, als wenn ich gleich ganz sehr muss“, quengelte Julia. Tatsächlich zog Dr. Steiner ihre beiden Finger mit etwas Schwung aus Julias Hintern, welche sofort mit ihren beiden Händen versuchte, ihren Po wieder zu verdecken. Auch diesmal hielt die Frauenärztin ihren Handschuh ins Publikum: Die braune, wenn auch unverkennbar flüssigere Schicht über dem Handschuh war gut zu erkennen.
„So, nun macht alle nochmal 10 Liegestütz und dann machen wir mit eurer rektalen Untersuchung weiter. Schön weit runter, ich will sehen, dass ihre Brüste schön auf dem Boden liegen“, lautete die nächste Anweisung. Lydia und Emily waren angesichts ihrer Kniebeugen und Liegestütz schon leicht ins Schwitzen gekommen. Doch allzu viel Zeit wollte Dr. Steiner nicht verlieren. Aus ihrer Tasche kramte sie ein rektales Untersuchungsinstrument hervor – ein dreiblättriges, verchromtes Analspekulum aus Metall. Lydia war die Erste, die das Untersuchungsinstrument erblickte und mit großen Augen stotterte: „Oh, was…das wollen sie doch nicht etwa…in unser Poloch, das geht nicht“. Demonstrativ nahm die Ärztin die beiden Griffe des metallischen Analspekulums in die Hand und drückte diese zusammen, sodass sich die drei Blätter öffneten. „Ich weiß, dass euch das gerade etwas Angst einjagt, aber ja, dieses schöne Untersuchungsinstrument werde ich euch in euer Poloch schieben und so euren Anus schön weit aufmachen. Vorhin haben wir ja erstmal nur getastet, aber wir wissen immer noch nicht genau, wie es in eurem Rektum genau aussieht. Also wird es höchste Zeit, dass wir uns das jetzt mal genau anschauen und zusammen einen Blick in euren Hintern werfen. Das gehört zu jeder gründlichen Po-Untersuchung dazu und die habt ihr nach eurem Vergehen definitiv mehr als verdient. Ich kann euch beruhigen, hier werde ich Gleitmittel ranmachen, sonst tut euch das trockene Metall so weh im Po. Aber Strafe muss auch hier sein, ich werde es dafür etwas weiter aufspreizen als eigentlich medizinisch üblich und notwendig. Hilft euch vielleicht auch ganz gut, so werdet ihr am Hinterausgang gleich etwas gedehnt und aufgelockert. Ziel ist es, zu sehen, wie voll ihr hinten drin eigentlich seid bzw. was die Schokotorte für Auswirkungen auf eure Verdauung hat. Hat die Klasse denn einen Vorschlag, wer hier anfangen soll“, fragte Dr. Steiner. Ein Mitschüler, Vincent, rief mit einem süffisanten Lächeln: „Na, ich würde mal vorschlagen diejenige, die am vollsten hinten drin ist“. Lydia blickte betreten und gleichermaßen wütend zu Boden. Vincent war ihr Ex-Freund und er ließ keine Gelegenheit aus, sie zu schikanieren oder ihr eins auszuwischen. „Ah, das ist doch eine gute Idee. Wir haben ja vorhin jeweils am Handschuh gesehen, was los ist. Dann werden wir das Analspekulum wohl zuerst in Lydias Rektum einführen, da war mein Handschuh vorhin schon ordentlich verschmiert. Du kannst schon mal auf den Tisch hüpfen, das wird unsere provisorische Untersuchungsliege sein. Auf alle Viere, mit beiden Händen aufstützen und mit dem Poppes zur Klasse bitte. Und Beine wie vorhin schön weit spreizen, dass man schön auf den Anus schauen kann. Da muss ich gleich tief rein mit dem Untersuchungsinstrument“.
„Ah, aber, bitte…das geht doch nicht, das Ding passt nicht in meinen Popo!“, stammelte Lydia verzweifelt. Das nackte Mädchen war mittlerweile kreidebleich geworden. Die Ärztin wollte ihr jetzt doch nicht etwa ihren Arsch mit diesem riesigen Metallspreizer aufmachen? Lydia stand regungslos da. Dr. Steiner schien sich davon nicht beeindrucken zu lassen und deutete auf den Tisch: „Na los, ich will es nicht noch einmal sagen, auf den Tisch knien, Beine breit und Hintern rausstrecken!“. Lydia schluchzte. Nackt und verletzlich stand sie da – vor der gesamten Klasse und gleich sollte das kommen, was sie einfach nicht wahrhaben kann. Ausgerechnet in den Po…ausgerechnet in die intimste, peinlichste, schmerzhafteste und…momentan dreckigste Körperöffnung. Langsam bewegte sich die nackte Sportlerin zum Tisch, stützte ihre Arme auf und drückte sich langsam hoch. Derweil präparierte Dr. Steiner das bedrohlich aussehende Analspekulum mit Gleitgel. Das Metall glänzte im Licht. „Da ich nicht glaube, dass du ruhig halten wirst während der Untersuchung, werden dich deine beiden Freundinnen jetzt festhalten, wenn du auf allen Vieren bist. Julia und Emily, stellt euch an die Seite und macht euch bereit, eure Freundin gleich festzuhalten. Lydia, umso mehr du dich jetzt wehrst und dein Poloch verkrampfst, umso mehr wird es weh tun. Vom rektalen Abtasten her kann ich sagen, dass du das wahrscheinlich engste Poloch hast und dein Darm auch am stärksten gefüllt ist – aber Strafe muss sein, deswegen bist du jetzt als erste dran. Wir werden deinen Arsch schön weit aufspreizen und Licht ins Dunkle bringen“, entgegnete die Ärztin in einem strengen Ton.
Lydia kniete mittlerweile auf den weiß gefliesten Tisch – hart und erbarmungslos waren die Fliesen unter ihren Knien und Handflächen. Die Scham brannte an ihrem ganzen Körper, splitternackt musste sie nun ihre Beine spreizen und ihren Anus präsentieren. Emily und Julia hatten sichtbar Mitleid mit ihrer Freundin, wenn auch ihnen ganz klar bewusst war, dass ihnen wohl die gleiche oder eine ganz ähnliche Prozedur bevorstand. Lydia wimmerte, erste Tränen flossen ihr über ihre glühenden Wangen. Zitternd stützte sie sich auf ihren Ellbogen ab und spreizte ihre Schenkel. Die Frauenärztin stellte sich hinter ihren Po und zog ihre sich von alleine teilenden Arschbacken mit Kraft auseinander: „Beine noch breiter und Hintern noch höher strecken, Kopf runter!“. Lydia wimmerte weiter, gehorchte dennoch vor lauter Angst und spreizte ihre Beine in Zeitlupe und ging gleichzeitig noch weiter herunter mit dem Oberkörper. Das metallische Klappern des Analspekulums jagte ihr eine Gänsehaut über den gesamten Körper. Ein unheilvolles Vorzeichen, was ihr unmittelbar bevorstand – ihr enger Schließmuskel wird jeden Moment gegen seinen Widerstand aufgespreizt. Und das nicht mal durch einen Finger, sondern durch unnachgiebiges Metall. Ohne weiter Zeit zu verlieren, setzte Dr. Steiner die vor Gleitgel glänzende Spitze des Analspekulums an Lydias Rosette an. Ihr enger Muskelring zuckte instinktiv und schloss sich noch etwas fester zusammen. Das Poloch der jungen Sportlerin war etwas dunkler als die umliegende Haut in ihrer Pospalte. Kein Härchen war zu sehen und ihre kleinen Arschbacken spreizten sich quasi noch alleine. „So, jetzt mal tief einatmen und dagegen drücken, du tust dir damit selbst einen Gefallen, wenn du nicht verkrampfst!“, so die Gynäkologin.
Mit ordentlich Schwung trieb Dr. Steiner das gut geschmierte Analspekulum in Lydias Po. Von einem vorsichtigen Einführen konnte keine Rede sein, binnen weniger Sekunden steckte die noch geschlossene Metallröhre bis zum Anschlag im Arsch des Mädchens. „Auaaaaaa!“, schrie Lydia und warf dabei ihren Kopf nach hinten. Instinktiv ging sie mit ihrem Oberkörper nach oben, jedoch drückte sie Dr. Steiner sofort wieder nach unten und gab Emily und Julia den Befehl, ihre Freundin zu fixieren. Lydia zappelte verzweifelt mit ihrem Popo, was die Frauenärztin mit einem heftigen Schlag auf ihre rechte Arschbacke quittierte: „Halt still, du machst es nur noch schlimmer! Das ist erst der Anfang deiner rektalen Untersuchung!“. Der harte Schlag auf Lydias Pobacke hallte im Klassenraum wider – auf den Bänken war totale Stille, die Klassenkameraden schauten mit großen Augen nach vorne und konnten selbst wohl kaum glauben, was gerade geschah. Lydias Schließmuskel umklammerte das Analspekulum eng. Der metallische Eindringling hatte sich dank des üppig aufgetragenen Gleitmittels seinen Weg durch den jungfräulichen Analkanal gebahnt, trotz des Widerstandes der Patientin. Emily hielt Lydia am Becken fest, Julia hatte eine Hand auf ihren Rücken gelegt, um zu verhindern, dass sie ihren Oberkörper wieder aufrichtet. Dr. Steiner gab Lydias Popo nicht viel Zeit, um sich an das Untersuchungsinstrument zu gewöhnen – im Gegenteil – sie nahm die beiden Griffe und fing an, die drei Blätter des Po-Spreizers so zu öffnen: „So Lydia, ruhig weiteratmen, ich werde dein Poloch jetzt mehrere Zentimeter weit aufspreizen. Ich mache das weiter als eigentlich nötig, um deinen engen After zu dehnen. Das wird dir etwas wehtun und das soll auch so sein. Einfach die Zähne zusammenbeißen und nicht so eng verkrampfen. Wenn das Analspekulum schön weit offen ist, nehme ich eine Lampe und leuchte in deinen Enddarm. Dann sehen wir, wie voll du hinten drin bist“. Schon spreizten sich die Blätter des Analspekulums und bohrten sich regelrecht in die Darmwände der Sportlerin. Der Dehnungsschmerz stieg Sekunde um Sekunde – unnachgiebig öffnete der Spreizer den Arsch des Mädchens, was Lydia nur mit einem stetigen Wimmern erdulden konnte.