Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 38 Elena mischt sich ein

Elena beobachtete die beiden nur noch einen kurzen Moment. Dann stand sie auf, zog ihre Uniform in einer schnellen Bewegung aus und war im nächsten Augenblick nackt. Ihr schlanker, durchtrainierter Körper stand im Kontrast zu Carlas üppigen Kurven. Sie stieg auf die Liege, kniete sich über Marcus’ Gesicht und senkte ihren feuchten Schoß auf seinen Mund.

„Leck mich“, forderte sie bestimmt, während sie sich fest auf sein Gesicht drückte. „Und hör nicht auf.“

Gleichzeitig beugte sie sich vor, packte Carlas große, schwere Brüste mit beiden Händen und knetete sie hart. Ihre Finger gruben sich tief in das weiche Fleisch, zogen an den dicken Nippeln und drückten die Brüste zusammen, bis Carla laut aufstöhnte.

Marcus’ Zunge arbeitete sofort. Er leckte und saugte gierig an Elenas nasser Fotze, während Carla weiter auf seinem steinharten Schwanz ritt, der tief in ihrem engen Arsch steckte. Elena stöhnte laut auf, als er ihre Klitoris mit der Zunge bearbeitete.

„Fester“, keuchte sie und rieb sich härter auf seinem Gesicht. Gleichzeitig drückte sie Carlas Brüste noch stärker, beugte den Kopf und saugte einen der dicken Nippel tief in ihren Mund. Sie biss leicht zu, saugte und leckte, während ihre andere Hand die zweite Brust knetete, als wollte sie sie nie wieder loslassen.

Carla stöhnte heiser. „Elena… fuck… du bist so wild…“

Elena löste den Mund von der Brust und sah Carla intensiv an. „Reit ihn härter. Ich will sehen, wie sein dicker Schwanz in deinem Arsch verschwindet.“

Sie griff mit einer Hand nach unten, fasste den Ansatz von Marcus’ Schaft und drückte ihn noch tiefer in Carla hinein, während sie selbst weiter auf seinem Gesicht ritt. Ihre Bewegungen wurden fordernder, sie rieb ihre nasse Fotze fest über seine Zunge und Nase.

Marcus konnte kaum atmen, aber er hörte nicht auf. Sein Schwanz pochte hart und tief in Carlas engem Arsch, während Elena ihn mit ihrem Körper dominierte. Sie beugte sich erneut vor, küsste Carla gierig und tief, ihre Zungen spielten wild miteinander, während sie weiter Carlas Brüste knetete und sich gleichzeitig auf Marcus’ Gesicht rieb.

„Komm nicht zu früh“, flüsterte Elena Marcus zu, ihre Stimme rau vor Lust. „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“

Sie drehte sich leicht, sodass sie mit dem Rücken zu Carla saß, und drückte ihren Hintern fester auf Marcus’ Gesicht. Gleichzeitig griff sie hinter sich, packte Carlas Hüften und steuerte deren Bewegungen – drückte sie fester und tiefer auf den harten Schwanz.

Die beiden Frauen stöhnten und bewegten sich im gleichen Rhythmus. Elena ritt Marcus’ Gesicht intensiv, fordernd, fast schon rücksichtslos, während sie Carlas Körper kontrollierte und ihre Brüste und Fotze massierte.

Der Raum war erfüllt von nassen Geräuschen, Stöhnen und dem rhythmischen Klatschen von Haut auf Haut.

Elena sah über die Schulter zu Carla und grinste. „Gleich tauschen wir. Dann will ich seinen Schwanz in meiner Fotze spüren… während du auf seinem Gesicht sitzt.“