Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 35 Carla platzt herein

Elena hatte gerade wieder ihren langsamen, kreisenden Rhythmus aufgenommen und strich mit beiden Händen über Marcus’ steinharten, öligen Schwanz, als plötzlich die Tür zum Therapieraum aufging.

Carla stand im Türrahmen – vollkommen nackt.

Ihre üppigen, schweren Brüste wogten bei jedem Schritt, die großen dunklen Nippel waren bereits hart. Ihr weicher Bauch und die breiten Hüften bewegten sich sinnlich, als sie die Tür hinter sich schloss und grinsend auf die Liege zuging.

„Störe ich?“, fragte sie mit unschuldigem Ton, der alles andere als unschuldig war.

Elena sah kurz auf, ohne ihre Hand von Marcus’ pochendem Schwanz zu nehmen. Sie lächelte leicht. „Eigentlich eine geschlossene Therapiesitzung… aber ich nehme an, du hast einen guten Grund.“

Carla trat näher, völlig ungeniert. Ihr Blick fiel sofort auf Marcus’ steifen Schwanz in Elenas Händen.

„Ich habe gehört, dass Laura gestern abgefahren ist und wollte nach unserem gemeinsamen Wochenende mal schauen, wie es unserem Patienten geht.“ Sie strich sich mit einer Hand über ihre großen Brüste und sah Marcus tief in die Augen. „Und wie ich sehe… geht es ihm sehr gut.“

Marcus lag da, das Herz raste. Der Anblick von Carla, nackt und selbstbewusst im Therapieraum, während Elena ihn weiter langsam massierte, war überwältigend.

Carla stellte sich direkt neben die Liege, sodass ihre nackten Schenkel Marcus’ Arm berührten. Sie beugte sich vor, ihre schweren Brüste hingen schwer über ihm.

„Elena, du machst das wunderbar langsam“, sagte sie anerkennend. „Genau richtig nach so einem intensiven Wochenende. Darf ich… ein bisschen mitmachen?“

Elena sah kurz zu Carla, dann zu Marcus. „Nur, wenn unser Patient einverstanden ist.“

Marcus nickte nur, zu erregt zum Sprechen.

Carla lächelte zufrieden und setzte sich auf die Kante der Liege. Sie nahm eine von Marcus’ Händen und legte sie auf ihre große, weiche Brust. Gleichzeitig strich sie mit den Fingern über seinen Bauch, ganz nah an seinem Schwanz, den Elena weiterhin langsam und gekonnt bearbeitete.

„Deine Frau war gestern noch so nass, als du in ihr gekommen bist“, flüsterte Carla ihm zu. „Und jetzt sind wir beide hier… und kümmern uns um dich.“

Die Atmosphäre im Raum war plötzlich noch viel aufgeladener. Elena baute weiter langsam auf, Carla verwöhnte ihn mit ihren Brüsten und Berührungen – und Marcus war mittendrin.