Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 33 Langsam aufbauen

Elena nickte zufrieden, als Marcus ihr sagte, er wolle es langsam aufbauen. Sie lächelte sanft und ölte ihre Hände noch einmal frisch ein.

„Sehr gute Entscheidung“, murmelte sie. „Nach so einem intensiven Wochenende sollten wir Ihren Körper nicht überfordern. Wir lassen es langsam kommen… ganz entspannt.“

Sie begann mit sanften, kreisenden Bewegungen um die Wurzel seines Schafts, ohne den Penis selbst direkt stark zu stimulieren. Ihre Finger glitten über die Leisten, den Damm und die Innenseiten der Oberschenkel – überall dorthin, wo die Nerven besonders sensibel waren.

Marcus schloss die Augen und atmete tief durch. Sein Schwanz lag schwer und halbhart auf seinem Bauch, pulsierte leicht bei jeder Berührung.

Elena sprach leise weiter, während ihre Hände arbeiteten:

„Denken Sie an das Wochenende… aber nicht zu intensiv. Erinnern Sie sich an das Gefühl, als Laura auf Ihnen saß. An Carlas Brüste an ihrem Rücken. An die Küsse der beiden…“

Ihre Finger umschlossen nun seinen Schaft ganz leicht, fast nur streichelnd, und bewegten sich extrem langsam auf und ab. Kaum Druck, mehr eine sanfte Massage.

„Spüren Sie, wie Ihr Penis darauf reagiert? Wie er langsam, aber sicher härter wird? Das ist genau der richtige Weg. Kein Druck. Nur Erregung.“

Marcus’ Atem wurde tiefer. Sein Schwanz füllte sich spürbar, wurde dicker und schwerer in ihrer Hand. Elena lächelte, als sie es bemerkte.

„Sehr gut. Schauen Sie nur, wie schön er steht. Dick, mit diesen starken Adern…“

Sie massierte ihn weiterhin langsam, mal mit der ganzen Hand, mal nur mit den Fingerspitzen, die über die empfindliche Unterseite strichen. Ab und zu kreiste ihr Daumen ganz sanft über die Eichel, verteilte einen ersten Lusttropfen.

„Laura hat Ihnen sicher gesagt, dass sie mit Clara sehr zärtlich ist“, fuhr Elena fort, ihre Stimme warm und beruhigend. „Zwei Frauen, die sich Zeit lassen. Genau wie wir jetzt. Kein Hetzen. Nur genießen.“

Marcus stöhnte leise. Die langsame, kontrollierte Stimulation nach dem wilden Wochenende fühlte sich besonders intensiv an. Sein Körper war entspannt, aber sein Schwanz war inzwischen voll erigiert und pochte in Elenas Hand.

Sie beugte sich etwas näher, ihr Atem strich warm über seine Haut.

„Wir haben noch viel Zeit in dieser Stunde“, flüsterte sie. „Ich werde Sie schön langsam immer weiter bringen… bis Sie von selbst nicht mehr können.“