Die Forumsbekanntschaft

Kapitel 7: Abhören

Alex trat einen Schritt zurück und betrachtete sie einen Moment, während sie noch auf der Seite lag, die Jeans an den Knien.

„Drehen Sie sich jetzt bitte auf den Rücken, Frau Berger.“

Fabienne gehorchte langsam. Als sie wieder flach lag, fragte sie leise, fast hoffnungsvoll:

„Darf ich… die Hose wieder hochziehen?“

Alex schüttelte den Kopf.

„Nein. Ich muss noch ein paar Tests machen. Unter anderem den Unterbauch abhören und abklopfen. Dafür brauche ich freien Zugang.“ Er machte eine kurze Pause. „Ziehen Sie sich bitte obenrum komplett aus. Auch den BH.“

Fabienne schluckte. Das T-Shirt lag bereits beiseite. Mit zitternden Fingern öffnete sie den BH und legte ihn zu den anderen Sachen. Ihre mittelgroßen Brüste waren jetzt frei. Die kühle Luft ließ ihre Nippel sich zusammenziehen.

Es war ihr nicht besonders peinlich, ihm die Brüste zu zeigen. Ein bisschen komisch vielleicht – weil sie wollte, dass sie ihm gefielen –, aber er wirkte so professionell, dass die Bloßstellung obenrum erträglich blieb. Viel schlimmer war das andere.

Die enge Jeans und das Höschen hingen noch immer tief an ihren Oberschenkeln. Dadurch war ihre Scheide voll zu sehen. Genau das war es, was ihr die meiste Scham bereitete… und gleichzeitig dieses heiße, verbotene Kribbeln auslöste. Die Peinlichkeit, dass er alles sehen konnte, während er ganz ruhig und professionell weiterarbeitete.

Alex zog das Stethoskop hervor. Er klopfte zuerst mit den Fingern systematisch über ihren Bauch, von oben nach unten, links und rechts. Als er beim Venushügel angekommen war, sagte er:

„Spreizen Sie die Beine ein wenig.“

Ihr Herzschlag wurde automatisch schneller. Sie fragte sich, was er jetzt wollte. Der Blick auf ihren Intimbereich wurde dadurch noch klarer. Er griff auf die Innenseite ihrer Schenkel, ganz nah an ihre Vagina. Sie musste sich konzentrieren, dass sie ihre Erregung nicht zeigte.

Dann setzte er das Stethoskop auf und hörte lange und konzentriert zu. Zwischendurch drückte er fest in den Unterbauch, einmal so tief, dass Fabienne unwillkürlich die Luft anhielt und die Beine ein wenig zusammenzog.

„Atmen Sie ruhig weiter“, sagte er nur.

Ihre Wangen brannten. Sie spürte seinen Blick, auch wenn er ihn professionell senkte. Die Hose so weit unten, die Scheide sichtbar – und er tat so, als wäre das völlig normal.

Nach einer Weile legte er das Stethoskop beiseite.

„Drehen Sie sich bitte auf den Bauch.“

Fabienne drehte sich. Die Bewegung ließ die Jeans noch ein Stück tiefer rutschen. Ihr praller, runder Po lag jetzt wieder frei vor ihm, nur noch teilweise vom Slip bedeckt. Sie presste das Gesicht in die Kissen und spürte, wie die Scham erneut hochkroch.

Alex setzte das Stethoskop erneut an ihrem Rücken an und hörte weiter ab. Seine Bewegungen waren ruhig und methodisch. Doch während er zuhörte, glitt sein Blick mehrmals unauffällig zu ihrem Po. Er sah die leichten, glänzenden Spuren des Gleitgels, die von der rektalen Untersuchung noch zwischen ihren Pobacken sichtbar waren.

Fabienne merkte nichts davon. Sie lag still, atmete flach und hoffte nur inständig, dass er jetzt keine „blöden Gedanken“ bekam. Mit der Hose so weit heruntergezogen wirkte alles so einladend. Ein weiteres Mal den Finger einführen… das Fieberthermometer rektal… oder die Spritze. Der Gedanke allein ließ ihren Po unwillkürlich ein wenig anspannen.

Alex hörte weiter ab, als wäre nichts.