Die Reha in Bad Nauheim
Kapitel 32 Montag, die erste Therapie der Woche
Der Montagmorgen fühlte sich seltsam an. Laura war am Sonntagabend abgefahren, und Marcus hatte eine unruhige, aber sehr erfüllte Nacht hinter sich. Sein Körper war angenehm erschöpft, sein Geist noch voller Bilder vom Wochenende.
Pünktlich um 10 Uhr betrat er den Therapieraum. Elena wartete bereits auf ihn. Sie trug ihre weiße Uniform, die obersten Knöpfe etwas offener als sonst. Ihr Blick war wissend und ein wenig amüsiert.
„Guten Morgen, Marcus“, sagte sie sanft und schloss die Tür. „Wie war Ihr Wochenende mit Ihrer Frau?“
Marcus zögerte kurz, dann lächelte er schief. „Sie wissen es schon, oder?“
Elena lachte leise und deutete auf die Liege. „Natürlich. Die Klinik ist klein, und Carla und ich reden gelegentlich. Außerdem… man sieht es Ihnen an. Sie wirken entspannt. Und deutlich vitaler.“
Marcus legte sich hin. Elena deckte seine Beine ab und begann wie gewohnt mit der Massage seines Rückens. Ihre Hände waren warm und geübt.
„Erzählen Sie mir davon“, forderte sie leise, während ihre Finger über seine Lendenwirbel glitten. „Wie war es, Ihre Frau dabeizuhaben? Und wie hat Laura auf Carla reagiert?“
Marcus berichtete stockend von dem intensiven Wochenende – von dem Gespräch beim Frühstück, dem Dreier, Lauras Geständnis über die Affäre mit Clara und der tiefen Verbundenheit, die sie trotzdem gespürt hatten.
Elena hörte aufmerksam zu. Ihre Hände wanderten tiefer, massierten seine Pobacken und Leisten. „Das klingt nach einem sehr befreienden Erlebnis. Für Sie beide. Und für Carla natürlich auch.“
Sie drehte ihn auf den Rücken. Diesmal schlug sie das Handtuch sofort ganz zurück. Marcus’ Penis lag bereits halbhart auf seinem weichen Bauch – die Erinnerung an das Wochenende reichte aus.
Elena lächelte anerkennend. „Sehr gute Reaktion. Ihr Körper hat das Wochenende offenbar gut verarbeitet.“ Sie gab Öl auf ihre Hände und umfasste seinen Schaft langsam.
„Laura scheint eine wunderbare Frau zu sein“, fuhr sie fort, während sie ihn sanft zu massieren begann. „Offen, liebevoll und selbst sexuell sehr aktiv. Und dass sie schon länger eine Affäre mit einer Frau hat… das erklärt einiges.“
Ihre Handbewegungen wurden etwas intensiver, aber noch nicht fordernd. „Macht es Sie geil, daran zu denken, dass Ihre Frau mit Clara zusammen ist? Zwei mollige Frauen mit großen Brüsten… die sich gegenseitig verwöhnen?“
Marcus nickte stöhnend. Sein Schwanz wurde schnell richtig hart in Elenas Hand.
Elena beugte sich etwas vor, ihr Duft umhüllte ihn. „Gut. Nutzen Sie diese Bilder. Die sexuelle Energie ist wichtig für Ihre Heilung.“
Sie massierte ihn nun gezielter, eine Hand am Schaft, die andere streichelte seine Eier und den Damm.
„Und ich bin froh, dass Sie mir alles erzählen“, flüsterte sie. „Das macht die Therapie noch effektiver. Ich weiß jetzt genau, was Sie antreibt.“
Elena sah ihm tief in die Augen, während ihre Hand ihn weiter gekonnt bearbeitete.
„Wollen Sie heute bis zum Ende kommen? Oder sollen wir es langsam aufbauen?“