Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 31 Das Geständnis

Der Samstagabend wurde noch intensiver. Nach dem ersten Dreier lagen die drei erschöpft, aber glücklich auf dem großen Bett in Carlas Zimmer. Nackt, verschwitzt und eng aneinander gekuschelt.

Laura lag zwischen Marcus und Carla, eine Hand auf Marcus’ Brust, die andere auf Carlas weichem Oberschenkel. Sie wirkte nachdenklich, fast ein wenig aufgeregt.

„Ich muss euch etwas sagen“, begann sie leise. Die beiden anderen sahen sie an.

Laura holte tief Luft. „Die Sache mit Clara, unserer jungen molligen Nachbarin… das läuft schon seit fast vier Monaten.“

Marcus erstarrte leicht. Carla hob eine Augenbraue, hörte aber aufmerksam zu.

„Es fing ganz harmlos an – Kaffee bei ihr, Gespräche. Dann wurde es… körperlich. Sehr körperlich.“ Laura lächelte verlegen. „Sie ist unglaublich. Diese riesigen Brüste, ihr weicher Körper, wie sie mich leckt… Ich habe mich noch nie so sehr zu einer Frau hingezogen gefühlt. Wir treffen uns zwei- bis dreimal die Woche, wenn du in der Reha bist oder abends unterwegs.“

Sie sah Marcus direkt in die Augen. „Aber… es gab keinen anderen Mann. Keinen Einzigen. Du warst der Einzige, der mich in den letzten Monaten richtig gefickt hat – und das auch nur selten wegen deiner OP. Mit Clara ist es etwas ganz Eigenes. Pure Weiblichkeit. Keine Männer dazwischen.“

Laura streichelte Marcus’ Wange. „Ich wollte es dir eigentlich schon früher sagen. Aber hier in der Reha, wo du wieder zu Kräften kommst… fühlte es sich richtig an, es jetzt zu erzählen. Ich liebe dich. Und ich liebe, was wir hier gerade machen. Die Offenheit. Die Freiheit.“

Sie küsste ihn zärtlich, dann Carla.

„Und ich will nicht, dass du denkst, du wärst ersetzt worden. Du bist mein Mann. Aber Clara… sie hat etwas in mir geweckt. Und jetzt, wo du wieder richtig kannst… möchte ich das alles zusammen erleben.“

Der Rest des Wochenendes wurde zu einer Mischung aus Zärtlichkeit, heißen Gesprächen und noch intensiverem Sex. Die Offenheit zwischen ihnen dreien wuchs mit jeder Stunde. Laura und Carla kamen sich noch näher, während Marcus die beiden Frauen abwechselnd und gemeinsam genoss.

Am Sonntagnachmittag, bevor Laura abreisen musste, lagen die drei noch einmal zusammen. Laura ritt Marcus langsam und tief, während Carla sich von hinten an sie presste und ihre Klitoris massierte.

„Das fühlt sich so richtig an“, flüsterte Laura. „Wir drei… und Clara zu Hause. Ich freue mich schon darauf, ihr von allem hier zu erzählen.“

Marcus kam mit einem tiefen Stöhnen in ihr – getrieben von Liebe, Geilheit und dem Wissen, dass ihre Ehe gerade eine neue, sehr intensive und offene Phase erreicht hatte.

Als Laura am Sonntagabend abreiste, küsste sie ihn lange.

„Erhol dich weiter. Und genieß Elena und Carla. Ich komme bald wieder… vielleicht sogar mit Clara zusammen.“

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4711koeln Vor 2 Tage