Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 30 Tief in Marcus Kopf

Marcus lag auf dem Rücken, sein dicker, harter Schwanz tief in Laura vergraben, während Carla hinter ihr kniete und beide Frauen sich leidenschaftlich küssten.

Das kann nicht real sein.

Der Gedanke kreiste immer wieder in seinem Kopf, während er Lauras Hüften festhielt und von unten in sie stieß. Ihre enge, nasse Fotze umklammerte ihn bei jedem Stoß.

Meine Frau… und Carla. Beide gleichzeitig. Auf mir. Mit mir.

Laura stöhnte laut, als Carla ihre Brüste von hinten massierte und ihre Klitoris rieb. Marcus sah, wie die großen, schweren Brüste von Carla gegen Lauras Rücken drückten, wie ihre Nippel hart waren.

Ich bin im Himmel. Oder im Paradies. Oder einfach nur im besten feuchten Traum meines Lebens.

Er spürte jede Bewegung: Lauras rhythmisches Reiten, Carlas Finger, die immer wieder seine Eier oder die Stelle berührten, wo sein Schwanz in Laura verschwand. Die Geräusche – das nasse Klatschen, das Stöhnen der beiden Frauen, ihre Küsse – machten ihn fast wahnsinnig.

Noch vor ein paar Wochen konnte ich kaum einen hochkriegen. Und jetzt habe ich zwei geile Frauen auf mir. Laura, die ich liebe… und Carla, diese kurvige Sexbombe, die meinen Schwanz wieder richtig zum Leben erweckt hat.

Er griff mit einer Hand nach oben und umfasste eine von Carlas riesigen Brüsten, knetete sie gierig. Die weiche, schwere Masse in seiner Hand fühlte sich unglaublich an.

Ich liebe Lauras Körper. Aber Carlas Kurven… diese weichen, dicken Schenkel, dieser Bauch, diese unglaublichen Titten… das macht mich so geil.

Laura kam zuerst. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie drückte sich fest auf seinen Schwanz und zuckte heftig. Marcus spürte, wie ihre Muskeln ihn melkten.

Ja… komm für mich, Schatz.

Carla küsste Laura weiter, während diese kam, und sah Marcus dabei direkt in die Augen. Dieses wissende, lüsterne Lächeln brachte ihn fast um den Verstand.

Die beiden wollen mich fertigmachen. Und ich lasse es gerne zu.

Er spürte, wie sich sein eigener Orgasmus aufbaute – tief und unaufhaltsam. Die Bilder, die Geräusche, die Gefühle von zwei Frauenkörpern auf ihm waren zu viel.

Ich liebe das. Ich liebe meine Frau. Und ich liebe, was diese Reha aus mir gemacht hat.

Mit einem tiefen, langen Stöhnen kam er in Laura. Kräftige, heiße Schübe pumpten aus ihm heraus, während beide Frauen ihn weiter verwöhnten – Laura mit ihrer zuckenden Fotze, Carla mit ihren Händen und Küssen.

Marcus lag danach schwer atmend da, die beiden Frauen links und rechts neben ihm. Er streichelte ihre Körper, noch immer nicht ganz begreifend, was gerade passiert war.

Das war mit Abstand der geilste Moment meines Lebens.