Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 28 Lauras Gedanken

Laura kniete auf dem Bett, Marcus’ harten Schwanz tief in sich, während Carla hinter ihr kniete und ihre Brüste massierte. Die Gedanken in Lauras Kopf überschlugen sich in einem Strudel aus Lust, Zärtlichkeit und dunkler Erregung.

Oh Gott, das fühlt sich so gut an… Marcus ist so hart in mir. Härter als in den letzten Monaten. Diese Reha hat wirklich Wunder gewirkt.

Sie stöhnte leise, als Carla ihre Nippel zwischen die Finger nahm und leicht zwirbelte.

Und Carla… verdammt, diese Frau ist unglaublich. Diese riesigen, weichen Brüste an meinem Rücken, ihre Hände überall. Ich hätte nie gedacht, dass ich eine Frau so sehr wollen würde. Aber sie riecht so gut, fühlt sich so weich und gleichzeitig fordernd an.

Laura drehte den Kopf und küsste Carla leidenschaftlich, während sie weiter auf Marcus’ Schwanz ritt.

Ich liebe es, dass er uns zusieht. Dass er spürt, wie geil mich das macht. Er war immer mein Mann… aber jetzt teile ich ihn gerne. Und mich mit ihr. Es fühlt sich so frei an.

Sie spürte, wie Carlas Hand zwischen ihre Beine glitt und ihre Klitoris massierte, während Marcus von unten in sie stieß.

Das ist so intensiv. Zwei Menschen, die mich gleichzeitig verwöhnen. Marcus’ dicker Schwanz in mir und Carlas weiche Finger… Ich könnte schon wieder kommen. Ich will, dass er in mir abspritzt, während Carla mich küsst.

Ein tiefer Stoß von Marcus ließ sie aufstöhnen.

Ich bin so nass. Das alles hier macht mich unglaublich geil. Die Vorstellung, dass Marcus mit beiden von uns schläft… dass er wieder richtig potent ist. Ich bin stolz auf ihn. Und gleichzeitig total egoistisch geil.

Carla biss ihr sanft in den Nacken, und Laura erschauerte.

Ich will sie schmecken. Später. Ich will zwischen ihren dicken Schenkeln liegen und sie lecken, während Marcus mich von hinten nimmt. Ich will alles. Keine Tabus mehr.

Laura beschleunigte ihre Bewegungen, ritt Marcus härter, presste ihre Brüste gegen Carlas große, weiche Titten.

Das ist unsere neue Normalität. Offene Ehe, echte Freiheit. Und es fühlt sich verdammt richtig an.

Sie kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, ihr ganzer Körper zuckte, während sie Marcus’ Schwanz fest in sich melkte. In diesem Moment dachte sie nur noch eines:

Mehr. Ich will noch viel mehr davon.