Die Reha in Bad Nauheim
Kapitel 26 Das Frühstück zu dritt
Am nächsten Morgen saßen Marcus und Laura im hellen Speisesaal beim Frühstück. Laura trug ein leichtes Sommerkleid, das ihre Figur schön betonte. Sie sah entspannt und zufrieden aus – die Nacht hatte Spuren hinterlassen.
Plötzlich erschien Carla am Tisch. Sie trug eine enge Jeans und ein tief ausgeschnittenes Top, das ihre üppigen Brüste besonders gut zur Geltung brachte. Ihr Blick wanderte von Marcus zu Laura und wieder zurück.
„Guten Morgen“, sagte sie mit einem breiten, wissenden Lächeln. „Darf ich mich zu euch setzen?“
Laura musterte sie offen und nickte. „Gerne. Du bist also Carla.“
Die drei saßen zusammen. Zuerst war das Gespräch noch oberflächlich – das Wetter, die Reha, das Essen. Doch schnell wurde es intensiver.
Carla lehnte sich vor, sodass ihr Dekolleté noch deutlicher zur Geltung kam. „Und? Wie war eure erste Nacht zusammen?“
Laura lächelte frech und legte eine Hand auf Marcus’ Oberschenkel unter dem Tisch. „Sehr gut. Er war… deutlich ausdauernder als noch vor ein paar Wochen. Ich habe gemerkt, dass hier jemand gute Vorarbeit geleistet hat.“
Carla lachte leise und sah Marcus direkt an. „Schön zu hören. Ich habe seinen dicken Schwanz gestern Abend noch in Gedanken gehabt. Wie er in mir gezuckt hat, als er kam. Besonders der zweite Orgasmus mit der Prostata-Massage war heftig, oder?“
Marcus wurde rot, doch sein Schwanz regte sich spürbar in der Hose.
Laura drückte seinen Schenkel fester. „Er hat mir davon erzählt. Dass du ihn so tief in dir hattest und gleichzeitig mit dem Finger seine Prostata massiert hast. Das klingt heiß. Ich habe das bei ihm noch nie gemacht.“
Carla beugte sich noch weiter vor. Ihre Stimme wurde leiser, aber intensiv. „Es ist unglaublich, wenn man den richtigen Punkt trifft. Man spürt, wie der Schwanz plötzlich noch härter wird und dann diese langen, tiefen Schübe kommen. Ich liebe es, wenn Männer so richtig abgehen. Besonders mollige, kräftige Männer wie Marcus. Dieser weiche Bauch, diese starken Schenkel… und dann dieser schwere, dicker Schwanz.“
Laura nickte langsam, ihre Wangen waren leicht gerötet. „Ich mag das auch. Wie er sich anfühlt, wenn er richtig hart ist. Und wie er kommt… gestern hat er mich richtig vollgepumpt.“
Unter dem Tisch rieb Lauras Hand jetzt ganz offen über Marcus’ Beule. Carla bemerkte es und lächelte.
„Ich würde ihn gerne mal zusammen mit dir verwöhnen“, sagte Carla direkt. „Stell dir vor: Du sitzt auf seinem Gesicht, während ich seinen Schwanz reite. Oder wir beide knien vor ihm und lecken ihn abwechselnd. Seine Eichel, den Schaft, die Eier… bis er nicht mehr kann.“
Laura atmete etwas schneller. „Das klingt verlockend. Ich habe nichts dagegen, ihn zu teilen. Besonders hier in der Reha. Er soll schließlich fit werden.“
Marcus saß zwischen den beiden Frauen, sein Schwanz war inzwischen steinhart und drückte schmerzhaft gegen die Hose. Die offenen, detaillierten Worte der beiden Frauen machten ihn fast verrückt.
Carla zwinkerte Laura zu. „Wenn du magst, können wir heute Abend zu dritt etwas machen. Mein Zimmer ist groß genug. Ich würde gerne sehen, wie du seinen Schwanz reitest… und vielleicht danach selbst nochmal dran.“
Laura sah Marcus an, dann Carla. „Das könnte ein sehr schönes Wochenende werden.“
Das Frühstück endete mit einer spürbaren sexuellen Spannung am Tisch. Alle drei waren erregt – Marcus sichtbar, die beiden Frauen mit geröteten Wangen und glänzenden Augen.