Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 25 Die erste Nacht Laura in der Klinik

Zurück im Zimmer war die Luft sofort aufgeladen. Laura schloss die Tür hinter sich und sah Marcus mit diesem vertrauten, hungrigen Blick an, den er so lange vermisst hatte.

„Komm her“, sagte sie leise.

Sie küssten sich langsam zuerst, dann immer leidenschaftlicher. Lauras Hände glitten unter sein Shirt, streichelten seinen molligen Bauch, seine Brust. Marcus zog ihr das Kleid aus. Darunter trug sie nur schwarze Spitzenwäsche, die ihre Figur perfekt betonte.

Sie drückte ihn aufs Bett und setzte sich rittlings auf ihn. „Ich will spüren, wie sehr du dich erholt hast“, flüsterte sie und rieb sich langsam an seinem Schritt. Marcus wurde schnell hart – härter, als er es noch vor einer Woche für möglich gehalten hätte.

Laura öffnete seine Hose und zog sie herunter. Sein dicker, steifer Schwanz sprang ihr entgegen. Sie lächelte anerkennend.

„Oh ja… das sieht schon viel besser aus.“ Sie umfasste ihn mit der Hand, streichelte ihn langsam und fest. „Elena und Carla haben gute Vorarbeit geleistet, was?“

Marcus stöhnte auf. Laura beugte sich vor und nahm ihn in den Mund. Sie saugte ihn tief ein, ließ ihre Zunge kreisen, genau so, wie er es liebte. Dabei sah sie ihm in die Augen – wissend, spielerisch.

Nach ein paar Minuten richtete sie sich auf, zog ihren Slip aus und setzte sich wieder auf ihn. Langsam ließ sie sich auf seinen harten Schwanz sinken, nahm ihn ganz in sich auf.

„Fuck… das fühlt sich gut an“, keuchte sie.

Sie begann, ihn zu reiten – erst langsam und tief, dann immer schneller. Ihre Brüste wippten im Takt, Marcus griff zu, knetete sie, saugte an ihren Nippeln. Laura stöhnte laut, ließ ihre Hüften kreisen und drückte sich fest auf ihn.

„Erzähl mir, während du mich fickst“, forderte sie atemlos. „Wie hat Carla dich geritten? Hat Elena dich mit der Hand zum Abspritzen gebracht? Hat sie deinen Schwanz schön langsam bearbeitet?“

Marcus erzählte stockend, während er von unten in sie stieß. Die Worte machten Laura noch wilder. Sie ritt ihn härter, ihre nasse Fotze umklammerte ihn fest.

Der Orgasmus kam für beide fast gleichzeitig. Marcus spürte, wie sich alles in ihm zusammenzog – diesmal ohne große inneren Konflikt, nur pure Lust auf seine Frau. Er kam tief in ihr, pumpte sie voll, während Laura zitternd auf ihm kam, ihre Muskeln um seinen Schwanz herum kontrahierten.

Danach lagen sie eng umschlungen da. Laura streichelte seinen Bauch und küsste seine Brust.

„Es fühlt sich richtig an“, flüsterte sie. „Dass du hier wieder zu Kräften kommst. Mit wem auch immer. Solange du danach noch für mich hart wirst.“

Marcus lächelte erschöpft. Die erste Nacht mit Laura war intensiv, vertraut und gleichzeitig neu.

Aber das Wochenende hatte gerade erst begonnen.