Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 20 Der explosive Konflikt

Elena spürte, dass Marcus kurz davor war. Ihre Hand glitt fest und rhythmisch über seinen steinharten, öligen Schwanz, mal mit festem Druck am Schaft, mal kreisend um die pralle Eichel. Sie massierte ihn gekonnt, fast schon liebevoll, während sie leise ermutigende Worte flüsterte.

Aber Marcus war nicht mehr nur in diesem Raum.

In seinem Kopf lief ein Film, der alles noch viel intensiver machte:

Laura… fuck, Laura…

Er sah sie deutlich vor sich. Seine Frau, nackt auf dem Bett in ihrem gemeinsamen Schlafzimmer. Vor ihr eine junge, mollige Nachbarin – Clara, Anfang dreißig, mit einem weichen, runden Bauch und absolut riesigen, schweren Brüsten, die bei jeder Bewegung wogten. Die beiden Frauen küssten sich gierig, ihre Zungen spielten miteinander. Laura saugte hungrig an den riesigen Nippeln der jungen Clara, knetete die massiven Brüste, vergrub ihr Gesicht darin, während die junge Mollige laut stöhnte und ihre Hand zwischen Lauras Beine schob.

Marcus’ Schwanz zuckte heftig in Elenas Hand.

Sie leckt sie gerade… Laura leckt die nasse Fotze unserer Nachbarin Clara. Sie drückt ihr Gesicht in diese weichen, dicken Schenkel… und genießt es.

Die Bilder wurden immer expliziter: Laura, wie sie auf allen Vieren war, während die junge, mollige Clara von hinten einen großen Strap-on in sie schob, ihre riesigen Brüste auf Lauras Rücken drückten, bei jedem Stoß schwer hin und her schwangen. Laura schrie vor Lust, ihre eigenen Brüste baumelten, während die junge Frau sie hart von hinten fickte.

Elena beschleunigte ihre Hand. „Komm für mich, Marcus…“

Der innere Konflikt explodierte.

Ich bin hier und lasse mich von Elena wichsen, während meine Frau sich gerade von einer anderen Frau ficken lässt. Mit riesigen Titten. Mollig. Genau wie ich es mag. Ich sollte eifersüchtig sein. Ich sollte wütend sein. Stattdessen macht es mich so geil, dass ich fast platze.

Die Scham, die Schuld, die brennende Erregung – alles vermischte sich zu einem tosenden Sturm.

Marcus’ Körper spannte sich an. Seine Zehen krümmten sich, sein molliger Bauch zog sich zusammen, seine Hüften stießen unkontrolliert nach oben in Elenas Faust. Der Orgasmus kam mit brutaler Intensität.

Es begann tief in seiner Prostata – ein heißes, pulsierendes Ziehen, das sich explosionsartig ausbreitete. Dann der erste Schub: Ein langer, kräftiger Strahl heißen Samens schoss aus seinem Schwanz, klatschte hoch auf seinen Bauch und sogar bis auf seine Brust. Elena wichste ihn weiter, melkte jeden Schub heraus.

Marcus stöhnte laut, fast schon gequält. Jeder weitere Schub war begleitet von den Bildern in seinem Kopf: Laura, die gerade selbst kam, das Gesicht in den riesigen Brüsten der jungen Clara vergraben, während diese sie weiter fickte.

Schub um Schub pumpte er heraus – mehr, als er erwartet hatte. Dicke, weiße Spermafäden landeten auf seinem Bauch, seinem Brustkorb, sogar auf Elenas Hand und Unterarm. Sein ganzer Körper zuckte unkontrolliert, die Beine zitterten, ein tiefes, gutturales Stöhnen kam aus seiner Kehle.

Die Lust war so intensiv, dass sie fast schmerzte – verstärkt durch die Schuld, die Eifersucht und die verbotene Geilheit auf das Kopfkino mit Laura und der jungen, molligen Clara.

Als es endlich abebbte, lag Marcus schwer atmend da. Sein Körper war übersät mit seinem eigenen Samen. Elena lächelte zufrieden und strich sanft über seinen zitternden Bauch.

„Ein sehr intensiver Orgasmus“, sagte sie leise. „Der Kopf hat mitgespielt… oder eher dagegen.“

Marcus starrte an die Decke, noch immer gefangen zwischen tiefer Befriedigung und dem brennenden inneren Konflikt.