Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 19 Zerrissen im Kopf

Elena spürte die Spannung in seinem Körper. Sie verlangsamte ihre Bewegungen nicht, sondern passte sich dem Rhythmus seiner aufkommenden Erregung an – mal langsamer und tief streichelnd, mal schneller und fester um den Schaft.

Marcus’ Kopf jedoch war ein Schlachtfeld.

Verdammt, Laura… warum denke ich ausgerechnet jetzt an dich?

Er sah sie vor sich – seine Frau, wie sie lachend in der Küche stand, wie sie ihn früher angesehen hatte, bevor die OP alles verändert hatte. Und dann die anderen Bilder: Laura in einem fremden Bett, ein anderer Mann zwischen ihren Beinen, der sie härter fickt, als Marcus es im Moment konnte. Das Bild machte ihn gleichzeitig wütend, eifersüchtig… und unglaublich geil.

Wir haben das doch abgemacht. Offene Ehe. Keine Geheimnisse. Aber das hier fühlt sich anders an. Elena wichst mich gerade professionell und gleichzeitig total versaut, und ich genieße es. Ich genieße es viel zu sehr.

Sein Schwanz zuckte hart in Elenas Hand. Die Lust war da, deutlich spürbar, doch sein Kopf wehrte sich.

Was bin ich für ein Ehemann? Liege hier mit 46 Jahren, mollig und post-OP, und lasse mich von einer Schwester bearbeiten, während meine Frau vielleicht gerade einen anderen Schwanz in sich hat. Einen, der richtig hart ist. Einen, der sie zum Schreien bringt.

Elena beugte sich tiefer, ihr warmer Atem streifte seine Eichel. „Lassen Sie es zu, Marcus. Der Konflikt gehört dazu. Er macht es nur intensiver.“

Sie hat recht. Es macht es intensiver. Die Scham. Die Schuld. Die Geilheit. Ich sollte aufhören… aber ich will nicht. Ich will kommen. Ich will, dass Elena meinen Schwanz zum Explodieren bringt, während ich an Laura denke.

Die Bilder vermischten sich immer chaotischer: Laura, die gerade von hinten genommen wird. Gleichzeitig Elenas geübte Finger, die seinen Schaft massieren, seine Eichel reizen, die Prostata von außen stimulieren. Sein molliger Körper spannte sich an, Schweiß lief über seine Brust.

Ich bin ein verdammter Heuchler. Genau das wollte ich. Freiheit. Und jetzt, wo ich sie habe, fühlt es sich wie Verrat an. Gleichzeitig will ich mehr. Mehr von Carla. Mehr von Elena. Mehr von diesem neuen, lebendigen Gefühl in meinem Schwanz.

Elena beschleunigte ihre Hand. Marcus stöhnte laut auf.

Laura… wenn du wüsstest, was gerade mit mir passiert. Würdest du es gut finden? Würdest du geil werden, wenn ich dir davon erzähle? Oder würdest du mich verachten?

Der Konflikt trieb ihn immer weiter an den Rand. Sein Schwanz war steinhart, die Eichel glänzte, die Adern traten deutlich hervor. Die Lust und die Schuld vermischten sich zu einer explosiven Mischung.

„Ich… ich kann nicht mehr…“, keuchte er.

Elena lächelte sanft. „Dann komm. Für dich. Für Laura. Für alles, was du gerade fühlst.“

Marcus’ innerer Kampf erreichte seinen Höhepunkt – genau wie sein Körper.