Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 18 Kopf an, Schwanz aus

Elena spürte genau, dass Marcus kurz vor dem Höhepunkt stand. Ihre Hand bewegte sich jetzt fester und schneller um seinen harten, pochenden Schwanz. Das Öl machte jedes Gleiten geschmeidig und intensiv.

Doch in Marcus’ Kopf lief ein ganz anderer Film.

Laura… was machst du gerade?

Der Gedanke kam plötzlich und hartnäckig. Während Elena ihn gekonnt wichste, sah er das Gesicht seiner Frau vor sich. Ihre offene Ehe war abgemacht, aber das hier fühlte sich plötzlich sehr real an.

Sitzt sie gerade im Büro? Oder ist sie schon zu Hause? Vielleicht trifft sie sich mit diesem Typen aus der Fitnessgruppe, von dem sie letztes Mal erzählt hat… Liegt sie gerade unter ihm? Stöhnt sie so, wie sie es bei mir immer getan hat?

Marcus’ Atmung stockte. Sein Schwanz blieb hart in Elenas Hand, doch der innere Druck auf den Orgasmus ließ etwas nach. Elena bemerkte die leichte Veränderung sofort und verlangsamte ihre Bewegungen, massierte ihn nun langsamer, aber mit mehr Druck.

„Alles in Ordnung?“, fragte sie leise.

Marcus nickte nur, die Augen halb geschlossen.

Ich liege hier und lasse mich von einer anderen Frau bearbeiten, während Laura vielleicht gerade gefickt wird. Und es macht mich geil. Gleichzeitig habe ich ein schlechtes Gewissen. Verdammt… warum muss ich ausgerechnet jetzt an sie denken?

Die Bilder in seinem Kopf wurden deutlicher: Laura, wie sie die Beine spreizt, wie ein anderer Mann in sie eindringt, wie sie ihren Rücken durchdrückt und stöhnt. Gleichzeitig spürte er Elenas warme, geübte Hand an seinem Schwanz – fest, rhythmisch, fordernd.

Das ist doch genau das, was wir wollten. Offene Ehe. Freiheit. Aber jetzt, wo es passiert… fühlt es sich so intensiv an. So verboten.

Elena beugte sich tiefer, ihr Atem strich über seine Eichel.

„Lassen Sie los, Marcus“, flüsterte sie. „Ich spüre, dass Sie mit dem Kopf woanders sind. Denken Sie an Ihre Frau?“

Er nickte stumm.

Elena lächelte verständnisvoll und beschleunigte ihre Hand wieder. „Das ist normal. Nutzen Sie es. Stellen Sie sich vor, wie sie gerade kommt… während ich Sie hier zum Abspritzen bringe.“

Die Kombination aus Scham, Erregung und den Bildern von Laura brachte Marcus schließlich doch an den Rand. Sein Körper reagierte stärker, auch wenn sein Kopf noch kämpfte.

Sein Schwanz zuckte heftig in Elenas Hand. Die Lust baute sich wieder auf – tiefer, fast schon zwiespältig.

Laura… verzeih mir. Oder… genieß es genauso wie ich.