Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 17 Marcus Gedanken

Oh Gott… er hat alles gesehen.

Marcus lag da, das Herz raste noch immer. Dr. Gärtner hatte direkt auf seinen steifen Schwanz gestarrt – während Elena ihn mit beiden Händen bearbeitete. Die Scham brannte in seinem Gesicht, doch gleichzeitig spürte er, wie sein Penis unter Elenas Fingern wieder hart wurde. Schneller, als er erwartet hatte.

Warum macht mich das nicht komplett fertig? Stattdessen… wird er schon wieder steif. Scheiße, das ist krank. Oder einfach nur geil?

Elena massierte ihn jetzt mit ruhigen, aber intensiven Bewegungen. Ihre geölte Hand glitt fest über seinen Schaft, kreiste um die Eichel und drückte dann wieder am Ansatz zu.

Elena ist so verdammt professionell… und gleichzeitig total versaut. Sie hat nicht mal gezuckt, als der Chefarzt reinkam. Und jetzt macht sie einfach weiter, als wäre nichts gewesen.

Marcus biss sich auf die Unterlippe, als eine besonders intensive Welle der Lust durch seinen Unterleib schoss.

Vor ein paar Tagen konnte ich kaum einen hochkriegen… und jetzt liege ich hier, in einer Reha-Klinik, und eine heiße Schwester wichst mich, während der Chefarzt gerade meinen harten Schwanz gesehen hat. Und Carla… ihre Titten, ihre enge Fotze, ihre Finger in meinem Arsch…

Sein Atem wurde schneller. Der Gedanke an die vergangene Nacht mit Carla vermischte sich mit dem Gefühl von Elenas geschickten Händen.

Ich bin verheiratet. Offene Ehe, ja… aber das hier? Das ist etwas ganz anderes. Zwei Frauen in zwei Tagen. Und beide wissen genau, was sie tun. Mein Schwanz fühlt sich so lebendig an wie seit Monaten nicht mehr. Dick, schwer, empfindlich… als würde er endlich wieder mir gehören.

Elena beschleunigte ihre Bewegungen leicht. Marcus stöhnte leise auf.

Ich will kommen. Ich will, dass sie mich zum Abspritzen bringt. Hier und jetzt. Nachdem der Arzt alles gesehen hat. Das ist so verdammt demütigend… und gleichzeitig macht es mich unglaublich geil.

Er spürte, wie sich der Druck wieder aufbaute. Diesmal schneller. Intensiver.

Elena… mach weiter. Bitte hör nicht auf. Ich will in deiner Hand kommen. Ich will, dass du siehst, wie sehr ich es brauche…

Seine Hüften zuckten leicht nach oben, drängten sich ihrer Hand entgegen.

Noch nicht ganz… noch ein bisschen länger. Ich will das Gefühl auskosten. Diesen dicken, harten Schwanz, der endlich wieder richtig funktioniert. Für Elena. Für Carla. Für mich.

Elena lächelte, als spürte sie genau, was in ihm vorging. Ihre Hand wurde noch etwas schneller.

Ja… genau so. Ich bin kurz davor…