Die Reha in Bad Nauheim
Kapitel 16 Der unerwartete Besuch
Elena hatte gerade ihren Griff um Marcus’ harten Schwanz verstärkt und massierte ihn mit beiden Händen in einem immer schneller werdenden, perfekt abgestimmten Rhythmus, als plötzlich die Tür zum Therapieraum aufgerissen wurde.
„Schwester Elena, haben Sie die Unterlagen für den Patien—“
Dr. Gärtner blieb wie angewurzelt stehen.
Der ältere Chefarzt starrte auf die Szene: Marcus lag nackt auf der Liege, die Beine leicht gespreizt, sein dicker, steifer Schwanz ragte pochend in Elenas geölten Händen auf. Elena selbst stand leicht vorgebeugt, die obere Knöpfe ihrer Uniform geöffnet, sodass der Ansatz ihrer Brüste deutlich zu sehen war.
Für einen Moment herrschte absolute Stille.
Marcus erstarrte, die Lust in seinem Körper wich schlagartig einem Schock. Sein Schwanz zuckte noch einmal in Elenas Hand, dann begann er, langsam abzuklingen.
Elena hingegen blieb erstaunlich ruhig. Sie ließ Marcus’ Penis nicht sofort los, sondern hielt ihn noch einen kurzen Moment fest, bevor sie ihn langsam ablegte und ein Handtuch darüber breitete.
„Dr. Gärtner“, sagte sie mit bemerkenswert fester Stimme. „Wir sind mitten in einer intensiven Sensibilisierungs- und Durchblutungstherapie. Wie Sie wissen, ist das bei postoperativen Erektionsstörungen ein wichtiger Bestandteil.“
Der Chefarzt, ein Mann Ende fünfzig mit grauen Schläfen und strenger Brille, räusperte sich. Sein Blick wanderte zwischen Elena, Marcus und dem deutlich sichtbaren Zelt unter dem Handtuch hin und her.
„Ich… sehe schon“, sagte er schließlich. Seine Stimme klang rau. „Ich wollte eigentlich nur die Fortschrittsberichte für die morgige Visite.“
Er trat einen Schritt näher, anstatt den Raum sofort zu verlassen. Sein Blick blieb länger als nötig auf Marcus’ verhülltem Schoß hängen.
„Und? Wie ist der aktuelle Status, Schwester Elena?“
Elena lächelte professionell, doch in ihren Augen lag ein leichtes Funkeln. Sie zog das Handtuch ein Stück zurück, sodass Marcus’ halbsteifer, noch immer schwerer Penis wieder sichtbar wurde.
„Deutliche Besserung seit gestern. Der Patient reagiert sehr gut auf manuelle Stimulation. Die Prostata ist ebenfalls gut ansprechbar, wie mir eine Kollegin berichtete.“
Dr. Gärtner nickte langsam. Er wirkte nicht wütend – eher fasziniert und etwas überrumpelt.
„Sehr erfreulich“, murmelte er. „Weitermachen, Schwester. Die ganzheitliche Therapie hat in solchen Fällen oft die besten Ergebnisse. Ich… störe nicht weiter.“
Er blieb jedoch noch einen Moment stehen, als wollte er sich das Bild genau einprägen, dann nickte er Marcus kurz zu und verließ den Raum.
Die Tür schloss sich mit einem leisen Klick.
Marcus atmete hörbar aus. „Scheiße… das war knapp.“
Elena lachte leise und legte ihre warme Hand wieder um seinen Schaft, der durch den Schreck zwar etwas abgeschwollen war, aber unter ihrer Berührung sofort wieder anschwoll.
„Dr. Gärtner ist nicht so streng, wie er tut“, flüsterte sie und begann erneut, ihn langsam zu wichsen. „Er weiß genau, was hier manchmal passiert. Und jetzt… wo waren wir stehen geblieben?“
Ihre Hand wurde wieder schneller. „Lassen Sie sich nicht stören, Marcus. Im Gegenteil. Manche Patienten reagieren auf solche Adrenalinschübe sogar noch stärker.“
Der überraschende Besuch ist ein guter …
Schöne Geschichte, spannend aufgebaut, …