Die Reha in Bad Nauheim
Kapitel 15 Elenas Gedanken
Elena hielt Marcus’ harten Schwanz ruhig in ihrer geölten Hand und bewegte sie langsam auf und ab. Ihr Gesicht blieb professionell, doch in ihrem Kopf tobte es.
Gott, er fühlt sich schon viel besser an als gestern. So schön dick und schwer. Carla hat ganze Arbeit geleistet… ich rieche es fast noch an ihm. Diese Mischung aus Sex und ihrer Körperlotion.
Sie verstärkte den Druck ihrer Finger leicht und strich mit dem Daumen über die empfindliche Unterseite seines Schafts.
Er ist so herrlich empfänglich. Viele Männer in seinem Alter und mit seiner Statur sind schüchtern, aber er… er gibt sich hin. Dieser weiche, mollige Bauch, die kräftigen Schenkel und dann dieser dicke Schwanz, der jetzt so schön für mich steht.
Elena spürte, wie sie selbst feucht wurde. Sie presste unauffällig die Schenkel zusammen.
Ich liebe diese Phase. Wenn sie gerade wieder lernen, was ihr Körper kann. Wenn sie nach Monaten der Impotenz plötzlich wieder richtig hart werden. Und er reagiert besonders gut. Ob er weiß, wie sehr mich das anmacht?
Sie beschleunigte ihre Bewegungen etwas, massierte ihn mit beiden Händen – eine fest am Schaft, die andere kreisend um die Eichel.
Carla hat ihn gestern richtig rangenommen. Prostata-Massage… ich wette, er ist explodiert wie selten zuvor. Gut so. Je öfter er richtig kommt, desto schneller erholt sich das Nervensystem. Aber jetzt ist er bei mir. Jetzt zeige ich ihm, wie gezielt und intensiv es sein kann.
Sie blickte auf seinen steifen, pochenden Penis herunter und spürte ein warmes Ziehen in ihrem eigenen Unterleib.
Ich könnte ihn so leicht zum Abspritzen bringen. Einfach ein bisschen schneller, etwas fester am Ansatz drücken… Ich möchte sehen, wie sein dicker Schwanz in meiner Hand zuckt. Wie er stöhnt und sich aufbäumt. Wie sein Samen heiß über meine Finger läuft.
Elena atmete kontrolliert aus und behielt ihre professionelle Miene bei, während ihre Hände weiter gekonnt arbeiteten.
Noch nicht. Ich will ihn noch ein bisschen quälen. Ihn richtig an den Rand bringen. Er soll lernen, dass ich die Kontrolle habe. Dass ich ihm geben kann, was er braucht. Und vielleicht… irgendwann mehr als nur meine Hände.
Sie beugte sich etwas tiefer, sodass ihr warmer Atem über seinen Schaft strich.
„Sie machen das sehr gut, Marcus“, sagte sie leise, während sie ihn weiter wichste. Komm schon… lass dich fallen. Ich will dich kommen sehen.
In ihrem Kopf hallte nur ein Gedanke wider:
Er gehört jetzt mir – zumindest für diese Stunde.