Die Reha in Bad Nauheim
Kapitel 14 Theraphie bei Schwester Elena
Gegen halb elf betrat Marcus den Therapieraum. Er fühlte sich gleichzeitig erschöpft und seltsam energiegeladen. Die Nacht mit Carla steckte ihm noch in den Knochen – vor allem in seinem Unterleib. Sein Penis war den ganzen Morgen über empfindlich geblieben, und beim Gehen spürte er ein angenehmes, schweres Ziehen.
Schwester Elena erwartete ihn bereits. Sie trug wieder ihre weiße Uniform, die heute jedoch etwas enger wirkte als sonst. Ihr Blick war ruhig und professionell – bis er Marcus richtig musterte.
„Guten Morgen, Marcus“, sagte sie und schloss die Tür hinter ihm. „Sie sehen… verändert aus heute.“
Er legte sich auf die Liege, wie beim letzten Mal. Elena deckte seine Beine ab und begann mit der Rückenmassage. Ihre Hände waren wie immer warm und geübt, doch heute schien sie besonders aufmerksam zu sein.
Während sie seine Lendenwirbel bearbeitete, fragte sie leise: „Wie war Ihre Nacht? Haben Sie gut geschlafen?“
Marcus zögerte einen Moment. „Nicht besonders viel geschlafen.“
Elena lächelte leicht. Ihre Hände glitten tiefer zu seinen Pobacken und Leisten. „Das dachte ich mir schon. Ihr Körper zeigt deutliche Zeichen. Die Durchblutung im Beckenbereich ist spürbar besser. Der Penis wirkt schon entspannter und voller, selbst im Ruhezustand.“
Sie drehte ihn auf den Rücken. Diesmal schlug sie das Handtuch ohne zu zögern ganz zurück. Marcus’ Schwanz lag schwer und halb angeschwollen auf seinem weichen Bauch – deutlich dicker als bei der ersten Sitzung.
Elena gab Öl auf ihre Hände und begann wie beim letzten Mal mit den sanften, kreisenden Massagen um die Leisten und die Wurzel seines Penis. Doch diesmal war ihre Berührung etwas intensiver.
„Sie waren bei Carla, nicht wahr?“, fragte sie plötzlich direkt, ohne jeden Vorwurf in der Stimme. Ihre Finger umschlossen seinen Schaft jetzt locker und streichelten ihn langsam auf und ab.
Marcus nickte nur. Er wurde unter ihrer Hand schnell härter.
Elena lächelte wissend. „Das ist gut. Sehr gut sogar. Ihr Schwanz reagiert deutlich stärker als gestern. Die nächtliche Aktivität hat die Nervenbahnen zusätzlich stimuliert.“
Sie massierte ihn nun gezielter, strich mit dem Daumen über die empfindliche Unterseite und drückte sanft die Eichel. Sein Penis wurde nun richtig hart – steif und pochend in ihrer geölten Hand.
„Erzählen Sie mir davon“, forderte sie leise, während sie ihn weiter langsam wichste. „Wie hat es sich angefühlt? War der Orgasmus intensiv?“
Marcus atmete schwerer und berichtete stockend von der Nacht – von Carlas Brüsten, der Prostatamassage und dem langen, tiefen Höhepunkt. Elena hörte aufmerksam zu, ihre Handbewegungen blieben dabei gleichmäßig und gekonnt.
„Sehr gut“, murmelte sie schließlich. „Genau das brauchen Sie jetzt. Regelmäßige, intensive Stimulation.“
Sie beugte sich etwas tiefer über ihn. Ihr Duft umhüllte ihn, und er konnte den Ansatz ihrer Brüste in der geöffneten Uniform sehen.
„Heute werden wir das hier etwas weiterführen als gestern“, sagte sie und beschleunigte ihre Handbewegungen leicht. „Ich möchte sehen, wie schnell Sie kommen können, wenn Sie schon gut vorbereitet sind.“
Ihre professionelle, aber eindeutig erregte Art ließ Marcus noch härter werden. Elena massierte seinen steifen Schwanz jetzt mit beiden Händen – eine fest am Schaft, die andere um die Eichel kreisend.
„Lassen Sie los, wenn es so weit ist“, flüsterte sie. „Ich will alles sehen.“