Die Reha in Bad Nauheim
Kapitel 13 Der Morgen danach
Marcus erwachte langsam, mit einem tiefen, wohltuenden Schweregefühl im ganzen Körper. Das erste, was er wahrnahm, war der fremde Duft – eine Mischung aus Pfirsich, Schweiß und Sex. Er blinzelte. Das Licht fiel gedämpft durch die Vorhänge. Das war nicht sein Zimmer.
Er lag nackt in Carlas Bett. Sein molliger Bauch hob und senkte sich ruhig, und zwischen seinen Beinen spürte er eine angenehme, träge Schwere. Sein Penis lag weich, aber deutlich empfindlicher als sonst auf seinem Oberschenkel – leicht geschwollen von der intensiven Nacht.
Neben ihm regte sich Carla. Sie lag auf der Seite, das Laken nur halb über ihren üppigen Körper gezogen. Eine ihrer großen, weichen Brüste war frei, der Nippel noch etwas gerötet von seinen Saugspuren der vergangenen Nacht. Sie lächelte verschlafen, als sie sah, dass er wach war.
„Guten Morgen, Großer“, murmelte sie mit rauer Morgenstimme und streckte sich genüsslich. Dabei rutschte das Laken weiter herunter und entblößte ihren kurvigen Körper. „Wie fühlst du dich?“
Marcus fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. „Als hätte mich ein Lastwagen überfahren… auf die beste Art.“ Er lachte leise. „Mein Rücken tut kaum weh. Und… untenrum fühlt sich alles irgendwie lebendig an.“
Carla rückte näher, legte ein Bein über seines und ließ ihre Hand sanft über seinen Bauch nach unten gleiten. Sie umfasste seinen morgendlich halbsteifen Penis und streichelte ihn langsam, fast zärtlich.
„Kein Wunder“, flüsterte sie. „Du hast gestern zweimal richtig gut abgespritzt. Besonders der zweite Orgasmus mit der Prostata-Massage war heftig. Ich hab gespürt, wie dein Schwanz in mir gezuckt hat – so tief und lange.“
Marcus wurde sofort wieder wärmer. Die Erinnerung an die intensiven Wellen, an das lange, fast endlose Pulsieren, an Carlas Finger in ihm und ihre nassen, wogenden Brüste in seinem Gesicht ließ seinen Penis in ihrer Hand deutlich anschwellen.
Carla grinste zufrieden. „Siehst du? Er wacht schon wieder auf. Deine Reha macht Fortschritte.“
Sie küsste ihn auf die Brust, dann auf den Bauch und arbeitete sich langsam tiefer. Bevor sie seinen Schaft erreichte, hielt sie inne und sah ihm in die Augen.
„Du kannst gerne noch ein bisschen bleiben, bevor der Klinikalltag losgeht. Oder willst du lieber zurück in dein Zimmer, duschen und so tun, als wärst du ein braver Patient?“
Marcus schaute auf die Uhr. Es war kurz nach sieben. Die erste Therapie war erst um zehn. Er hatte noch Zeit.
Carla wartete seine Antwort nicht ab. Stattdessen senkte sie den Kopf und nahm seinen halbsteifen Penis sanft in den Mund, saugte ihn langsam und genüsslich hoch, während ihre Hand weiter seine Hoden streichelte.
„Bleib noch ein bisschen“, murmelte sie mit vollem Mund. „Ich will deinen Schwanz noch einmal schmecken, bevor der Tag richtig anfängt.“
Marcus lehnte sich zurück, schloss die Augen und genoss das warme, feuchte Gefühl. Die Reha hatte gerade erst begonnen – und sie fühlte sich schon jetzt vielversprechender an als erwartet.