Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 12 Ein erneuter Höhepunkt

Carla ritt ihn mit immer tieferen, kreisenden Bewegungen. Ihr heißer, nasser Schoß umklammerte seinen harten Schwanz fest, während ihr Finger unablässig und rhythmisch gegen seine Prostata drückte. Die doppelte Stimulation war fast zu viel.

Marcus’ Hände krallten sich in ihre dicken, schweren Brüste. Er knetete sie hart, zog sie zusammen, saugte gierig an den steifen Nippeln. Schweiß perlte auf seiner Haut, sein molliger Bauch hob und senkte sich hektisch unter ihr.

Die Lust baute sich diesmal anders auf – nicht nur im Schwanz, sondern tief aus seinem Becken heraus. Ein warmer, drückender Druck in seiner Prostata, der sich langsam in ein intensives, fast elektrisches Kribbeln verwandelte. Es breitete sich wellenartig in seinen Unterleib aus, erreichte seine Hoden, seinen Schaft und strahlte bis in die Oberschenkel.

„Carla… ich… fuck…“, stöhnte er heiser.

„Lass es raus“, flüsterte sie und massierte seine Prostata schneller und fester, während sie ihren Schoß eng um ihn zusammenzog. „Ich will alles spüren.“

Der Orgasmus kam wie eine gewaltige, langsam anrollende Welle.

Zuerst zog sich alles in seinem Becken krampfartig zusammen. Ein heißes, tiefes Pulsieren setzte ein, das von der Prostata ausging und seinen ganzen Unterkörper erfasste. Marcus’ Atem stockte. Dann kam der erste heftige Schub.

Sein Schwanz zuckte hart in ihr, und er ergoss sich mit einem langen, tiefen Stöhnen. Der Samen schoss in kräftigen, heißen Fontänen aus ihm heraus – tief in Carlas nassen Schoß. Jeder einzelne Schub wurde durch den Druck ihres Fingers auf seiner Prostata verstärkt, was den Orgasmus extrem verlängerte. Es fühlte sich an, als würde eine Welle nach der anderen durch seinen Körper jagen.

Seine Zehen krümmten sich, die Oberschenkel zitterten unkontrolliert. Ein heißes Prickeln lief über seine Kopfhaut, während er weiter pumpte – Schub um Schub, mehr als er seit Monaten für möglich gehalten hatte. Er spürte das nasse, warme Pulsieren in Carlas Fotze, das enge Zusammenziehen ihrer Muskeln, das jeden Tropfen aus ihm herausmelkte.

Seine Finger gruben sich tief in das weiche Fleisch ihrer Brüste, fast schon schmerzhaft. Er presste sein Gesicht zwischen sie, atmete ihren erhitzten, süßlichen Duft ein, während sein Körper von heftigen Zuckungen geschüttelt wurde. Ein tiefes, gutturales Stöhnen drang aus seiner Kehle, das er selbst kaum wiedererkannte.

Der Höhepunkt dauerte ungewöhnlich lange – fast eine halbe Minute voller intensiver, wellenartiger Kontraktionen. Erst ganz zum Schluss ebbte es langsam ab, ließ ihn zitternd und völlig erschöpft zurück.

Carla zog ihren Finger langsam heraus, legte sich auf ihn und streichelte zärtlich über seinen schweißnassen Rücken.

„So einen Orgasmus hast du lange nicht mehr gehabt, oder?“, flüsterte sie zufrieden und küsste seine Schläfe. „Dein Körper lernt gerade wieder, wie gut es sich anfühlen kann.“

Marcus lag da, schwer atmend, mit einem tiefen Gefühl von Erleichterung, Erschöpfung und neuer Lebensenergie. Sein Schwanz zuckte noch schwach in ihr nach.