Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 11 Ding frei für Runde Zwei

Carla ließ Marcus noch einen Moment auf sich liegen, streichelte seinen Rücken und genoss das Gefühl seines schweren, molligen Körpers auf ihr. Sein Schwanz war noch halbhart in ihr, und sie spürte, wie sein Atem langsam ruhiger wurde.

„Nicht einschlafen, Großer“, murmelte sie mit einem frechen Lächeln. „Die Nacht ist noch jung. Ich will noch mehr von dir.“

Sie schob ihn sanft von sich herunter, drehte ihn auf den Rücken und kniete sich neben ihn. Sein Penis lag schwer und glänzend auf seinem weichen Bauch – noch nicht wieder voll erregt, aber auch nicht mehr völlig schlaff. Carla beugte sich vor, küsste seinen Bauch und ließ ihre Brüste über seine Haut streichen.

„Du hast dich so schön um meine Titten gekümmert“, flüsterte sie. „Jetzt bin ich dran, dich richtig vorzubereiten.“

Ihre Hand wanderte zwischen seine Beine. Sie nahm seinen schlaffen, aber schweren Schwanz in die Hand, massierte ihn langsam und drückte sanft die Hoden. Dann griff sie nach einer kleinen Tube Gleitgel, die auf dem Nachttisch stand.

„Vertrau mir“, sagte sie leise, als sie seine Beine etwas spreizte. „Das wird dir gefallen.“

Marcus zuckte leicht zusammen, als er ihren eingegelten Finger an seinem Anus spürte. Carla streichelte erst die empfindliche Stelle, kreiste langsam, dann drang sie vorsichtig und geschickt in ihn ein. Sie suchte und fand schnell die Prostata – diese kleine, feste Erhebung.

„Da ist er ja…“, hauchte sie zufrieden.

Mit sanften, aber gezielten Bewegungen begann sie, die Prostata zu massieren. Ihr Finger drückte rhythmisch dagegen, kreiste und streichelte sie von innen. Gleichzeitig beugte sie sich vor und nahm seinen Penis wieder in den Mund. Sie saugte langsam und tief, während ihr Finger weiter die Prostata bearbeitete.

Marcus stöhnte laut auf. Das Gefühl war überwältigend neu und intensiv. Eine tiefe, warme Welle der Erregung breitete sich von innen heraus in seinem ganzen Becken aus. Sein Schwanz reagierte sofort – er wurde in Carlas Mund deutlich härter und dicker.

„Fuck… Carla… das ist…“, keuchte er.

Sie lächelte um seinen Schwanz herum und verstärkte die Prostatamassage. Ihr Finger bewegte sich jetzt etwas schneller, drückte gezielt und rhythmisch gegen die empfindliche Drüse. Gleichzeitig saugte sie fester an seinem Schaft, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen und massierte mit der anderen Hand seine Hoden.

Marcus’ Penis wurde nun richtig hart – härter, als er es seit der Operation erlebt hatte. Die Kombination aus ihrem warmen, feuchten Mund und der intensiven Stimulation seiner Prostata trieb ihn schnell an den Rand.

Carla zog ihren Finger kurz heraus, gab mehr Gleitgel darauf und drang mit zwei Fingern wieder ein. Sie massierte nun intensiver, fand den perfekten Rhythmus. Marcus’ Beine begannen leicht zu zittern. Sein dicker, steifer Schwanz stand nun prall und pochend vor ihr.

„Siehst du?“, flüsterte sie stolz und leckte einmal langsam über die gesamte Länge seines Schafts. „Dein Schwanz ist wieder voll da. Und gleich wirst du noch viel mehr können.“

Sie setzte sich wieder rittlings auf ihn, führte seinen harten Penis tief in ihre nasse Fotze ein und begann, ihn langsam zu reiten. Dabei beugte sie sich vor, damit er erneut ihre schweren Brüste in die Hände nehmen und saugen konnte.

„Fick mich richtig“, forderte sie. „Und lass dich von meiner Prostata-Massage noch einmal richtig hart machen.“

Marcus griff mit beiden Händen in ihre dicken Brüste, knetete sie gierig und stieß von unten in sie hinein, während Carla weiter mit einem Finger seine Prostata massierte, wann immer sie sich tief auf ihn sinken ließ.

Die zweite Runde war langsamer, intensiver und deutlich länger als die erste.