Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 10 Die Nacht mit Carla

Carla drückte Marcus zurück aufs Bett und setzte sich breitbeinig über ihn. Ihr warmer, feuchter Schoß rieb langsam über seinen inzwischen deutlich härteren Schwanz. Sie lächelte herunter, die Haare fielen ihr ins Gesicht.

„Du darfst sie haben“, flüsterte sie und beugte sich vor, sodass ihre großen, schweren Brüste direkt über seinem Gesicht baumelten. „Ich weiß, dass du schon den ganzen Abend darauf starrst.“

Marcus griff mit beiden Händen zu. Er war wie ausgehungert. Seine Finger versanken tief in dem weichen, nachgiebigen Fleisch ihrer dicken Brüste. Er knetete sie gierig, drückte sie zusammen, zog sie auseinander und presste sie wieder fest. Die großen, dunklen Nippel waren schon hart. Er hob den Kopf und saugte einen davon tief in seinen Mund, leckte und saugte hungrig, während seine andere Hand die zweite Brust massierte, knetete und leicht in die weiche Haut kniff.

Carla stöhnte laut auf. „Ja… genau so. Fester. Ich liebe es, wenn Männer meine Titten richtig behandeln.“

Marcus verlor sich völlig darin. Er vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten, drückte sie von beiden Seiten gegen seine Wangen, leckte die tiefe Spalte dazwischen, saugte abwechselnd an den Nippeln, bis sie nass glänzten und Carla vor Lust zitterte. Sein molliger Bauch hob und senkte sich schnell unter ihr.

Carla richtete sich etwas auf, griff zwischen ihre Beine und führte seinen mittlerweile steifen Schwanz an ihren Eingang. Langsam ließ sie sich sinken.

„Oh Gott… ja“, keuchte sie, als sein dicker Penis sie Zentimeter für Zentimeter dehnte. „Du füllst mich richtig aus.“

Sie begann, sich auf ihm zu bewegen – erst langsam und kreisend, dann immer intensiver. Ihre schweren Brüste wippten bei jeder Bewegung auf und ab. Marcus konnte nicht genug von ihnen bekommen. Er griff wieder zu, knetete sie hart, zog an den Nippeln, während Carla schneller auf seinem Schwanz ritt. Das klatschende Geräusch ihrer Körper und ihr gemeinsames Stöhnen erfüllte das Zimmer.

„Dein Schwanz ist so schön dick“, keuchte sie. „Genau richtig für mich.“

Marcus drehte sie plötzlich mit überraschender Kraft auf den Rücken. Er wollte mehr Kontrolle. Er legte sich zwischen ihre gespreizten Beine, drang tief in sie ein und begann, sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Dabei senkte er den Kopf und saugte wieder intensiv an ihren Brüsten – mal die eine, mal die andere, manchmal beide gleichzeitig, so gut es ging. Er leckte, knabberte und saugte, während sein schwerer, molliger Körper gegen ihren prallte.

Carla krallte sich in seinen Rücken und schrie leise auf. „Ja… genau so! Fick mich und saug an meinen Titten!“

Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Marcus steigerte das Tempo, seine Stöße wurden härter und tiefer. Der Anblick und das Gefühl ihrer wogenden, weichen Brüste machten ihn fast wahnsinnig. Er vergrub sein Gesicht erneut darin, saugte fest an einem Nippel, während er immer schneller in sie stieß.

Carlas Körper spannte sich plötzlich an. Sie kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, ihre Scheide zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen. Das Gefühl war zu viel für Marcus. Mit einem heiseren Laut ergoss er sich tief in ihr, pumpte seinen Samen in mehreren kräftigen Schüben in ihren zuckenden Schoß, während er weiter ihre Brüste knetete und an ihnen saugte.

Erschöpft brach er auf ihr zusammen, das Gesicht noch immer zwischen ihren großen, weichen Brüsten vergraben.

Carla streichelte ihm zärtlich über den verschwitzten Rücken und lächelte zufrieden.

„Na siehst du… dein Schwanz kann noch richtig was“, flüsterte sie. „Und das war erst Runde eins.“