Die Reha in Bad Nauheim
Kapitel 9 Zimmer 214
Marcus lag fast eine Stunde auf seinem Bett und starrte an die Decke. Sein Körper war in Aufruhe. Der schwere, halbharte Penis drückte gegen seine Hose, seit dem Gespräch mit Carla nicht mehr richtig zur Ruhe gekommen. Immer wieder hörte er ihre Worte in seinem Kopf: „Ich würde ihn gerne mal sehen… ihn lecken… bis er richtig hart und dick in meinem Mund liegt.“
Schließlich stand er auf. Sein Herz klopfte bis zum Hals, als er den Flur entlangging. Zimmer 214. Er klopfte leise.
Die Tür öffnete sich fast sofort.
Carla stand vor ihm in einem kurzen, schwarzen Seidenmantel, der vorne nur locker zusammengebunden war. Darunter trug sie offenbar nichts. Ihre üppigen Brüste drückten sich gegen den dünnen Stoff, die Nippel zeichneten sich deutlich ab. Ihr Lächeln war triumphierend und warm zugleich.
„Du bist gekommen“, flüsterte sie und zog ihn schnell ins Zimmer. Die Tür fiel ins Schloss.
Sie drückte ihn sanft gegen die Wand und küsste ihn tief, während ihre Hand sofort nach unten glitt. Durch die Hose umfasste sie seinen Penis, der bei der Berührung sofort dicker wurde.
„Mmmh… schon so schön schwer“, murmelte sie an seinen Lippen. „Der arme Schwanz hat heute wirklich genug gewartet.“
Carla führte ihn zum Bett. Sie öffnete seinen Gürtel und zog Hose und Unterhose in einer Bewegung herunter. Sein molliger Bauch und sein halbsteifer Penis kamen zum Vorschein. Carla betrachtete ihn mit unverhohlenem Verlangen.
„Genau wie ich ihn mir vorgestellt habe“, sagte sie leise. „Dick. Schwer. Und er wird gleich noch viel besser.“
Sie drückte Marcus auf die Bettkante, kniete sich zwischen seine Beine und sah zu ihm auf. Langsam schob sie den Seidenmantel von ihren Schultern. Ihre großen, weichen Brüste kamen frei, schwer und einladend. Dann nahm sie seinen Penis in beide Hände, streichelte ihn langsam und fest, massierte die Wurzel und die empfindliche Unterseite.
Marcus stöhnte auf. Das Gefühl war überwältigend. Carlas Hände waren fordernder als Elenas – gieriger, spielerischer. Sie beugte sich vor, ließ ihre Zunge über die Eichel gleiten, leckte ihn langsam und genüsslich, bevor sie ihn tiefer in den Mund nahm.
„Fuck… Carla…“, keuchte Marcus.
Sie saugte und leckte ihn mit ruhiger Hingabe, mal langsam und tief, mal schneller. Dabei sah sie ihm immer wieder in die Augen. Ihr eigener Atem ging schwer, ihre Schenkel rieben aneinander. Sie genoss es sichtlich, ihn so erregt zu sehen.
Nach einigen Minuten richtete sie sich auf, setzte sich rittlings auf seinen Schoß und rieb ihren feuchten Spalt an seinem nun deutlich härteren Schwanz, ohne ihn schon einzuführen.
„Ich will spüren, wie er richtig steif wird“, flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie sich an ihm rieb. „Und dann will ich, dass du in mir kommst. Ganz langsam. Ganz tief.“
Marcus’ Hände gruben sich in ihre weichen Hüften. Sein Körper reagierte mit einer Intensität, die er seit Monaten nicht mehr gespürt hatte.
Die Nacht hatte gerade erst begonnen.
Mit Wiederholungen von Phrasen , wie de…