Die Reha in Bad Nauheim
Kapitel 8 Carlas Sicht der Dinge
Ich sah ihn schon, als er den Speisesaal betrat – Marcus, der mollige Neue mit dem verletzlichen Blick und dem kräftigen Körper. Genau mein Typ. Nach zwei Wochen hier in der Reha hatte ich langsam genug von den langweiligen Gesprächen mit den anderen Patienten. Er dagegen… er wirkte hungrig. Nicht nur nach Essen.
Ich winkte ihn zu mir und spürte sofort dieses vertraute Kribbeln im Unterleib. Als er sich setzte, roch ich seinen frischen Duschduft. Mein Blick wanderte kurz zu seinem Schritt. Ob Elena ihn schon ein bisschen in Fahrt gebracht hatte?
Während wir aßen, legte ich meine Hand wie zufällig auf seinen Oberschenkel. Die Muskeln dort waren fest und weich zugleich – perfekt. Ich liebte mollige Männer. Diese weichen Bäuche, die kräftigen Schenkel und vor allem die dicken Schwänze, die oft so viel Gefühl mitbrachten.
„Hat Elena deinen Schwanz schon ein bisschen wachgeküsst?“, fragte ich direkt und drückte seinen Schenkel. Ich sah, wie er zusammenzuckte und rot wurde. Süß. Gleichzeitig spürte ich, wie sich unter dem Stoff etwas regte. Gut. Sehr gut.
Ich wurde mutiger. Meine Finger strichen höher, streiften die immer deutlicher werdende Beule. Sein Penis fühlte sich schwer und warm an – noch nicht steinhart, aber auf dem besten Weg. Ich wurde feucht bei dem Gedanken, ihn später richtig in die Hand zu nehmen, ihn zu massieren, vielleicht sogar zwischen meine Brüste zu legen.
„Du bist genau der Richtige“, murmelte ich ihm zu. „Ich würde deinen Penis gerne mal richtig spüren. Ihn langsam streicheln, ihn lecken, bis er richtig hart und dick in meinem Mund liegt. Ich bin geduldig… ich weiß, wie empfindlich viele nach der OP sind. Aber ich wette, du kommst richtig schön, wenn ich dich richtig verwöhne.“
Ich meinte jedes Wort ernst. Mein eigener Körper reagierte darauf – meine Nippel wurden hart unter dem Top, und zwischen meinen Beinen wurde es warm und feucht. Ich stellte mir vor, wie ich ihn in meinem Zimmer auf das Bett drücken würde, seinen molligen Bauch küsste, seinen schweren Schwanz in beide Hände nahm und ihn langsam, genüsslich bearbeitete, bis er stöhnend kam.
Als die Schwester vorbeiging, zog ich meine Hand zurück, aber nicht ohne ihm noch einmal richtig zuzudrücken. Der arme Kerl saß da mit einem prallen Schwanz in der Hose. Genau wie ich es wollte.
Beim Aufstehen flüsterte ich ihm die Einladung noch einmal zu und ging mit extra schwungvollen Hüften davon. In meinem Zimmer angekommen, zog ich mich schon mal ein bisschen aus – nur das enge Top und ein Slip. Ich war bereit. Die Frage war nur, ob er den Mut haben würde, heute Abend noch zu kommen.
Ich lag auf dem Bett, strich mir selbst über die Brüste und zwischen die Beine und lächelte in mich hinein. Komm schon, Marcus. Lass mich deinen Schwanz wieder richtig zum Leben erwecken.