Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 7 Das Abendessen mit Carla

Der Speisesaal war gut gefüllt, als Marcus am Abend eintrat. Er hatte den Nachmittag mit leichten Übungen und viel Nachdenken verbracht – sein Penis fühlte sich den ganzen Tag über empfindlich und lebendig an, eine ständige Erinnerung an Elenas Hände.

Carla saß bereits an einem Tisch am Fenster und winkte ihn sofort zu sich. Sie hatte sich umgezogen: ein enges, dunkelrotes Top, das ihre üppigen Brüste betonte, und eine lockere Hose, die tief auf ihren Hüften saß. Ihr Lächeln war einladend und wissend zugleich.

„Da ist ja mein Lieblingsneuer“, sagte sie und schob ihm den Stuhl neben sich zurecht. „Setz dich. Ich hab dir schon einen Platz frei gehalten.“

Während des Essens – es gab gegrillten Fisch und Gemüse – wurde die Stimmung schnell intensiver. Carla beugte sich beim Sprechen immer wieder zu ihm, sodass er den Duft ihrer Haut und den Ansatz ihres Dekolletés kaum ignorieren konnte.

„Und? Wie war deine erste richtige Therapie bei Elena?“, fragte sie mit einem unschuldigen Ton, der alles andere als unschuldig war. Ihre Hand lag unter dem Tisch auf seinem Oberschenkel. „Hat sie deinen Schwanz schon ein bisschen wachgeküsst?“

Marcus verschluckte sich fast an seinem Wasser. Carla lachte leise und drückte seinen Schenkel fester.

„Keine falsche Scham, Süßer. Hier reden alle offen darüber. Ich hab gesehen, wie du nach der Aufnahme geguckt hast. Und nach deiner Session heute Nachmittag… na ja, du läufst ein bisschen anders. Steifer. Im positiven Sinne.“

Ihre Finger strichen langsam höher, gefährlich nah an seinem Schritt. Unter dem Tisch wurde Marcus wieder spürbar hart – nicht voll, aber deutlich geschwollen. Sein molliger Bauch hob und senkte sich schneller.

Carla biss sich leicht auf die Unterlippe. „Ich liebe mollige Männer wie dich. Diese weichen, kräftigen Schenkel… der schwere Schwanz, der langsam wieder zum Leben erwacht. Elena hat gute Arbeit geleistet, oder? Ich wette, er liegt gerade dick und schwer in deiner Hose.“

Sie sprach leise, aber direkt, während sie weiter aß, als würde sie über das Wetter plaudern. Ihre Hand blieb jedoch aktiv – streichelte die Innenseite seines Oberschenkels, drückte sanft gegen die Beule, die sich dort bildete.

Marcus atmete schwer. „Carla… du machst es mir nicht gerade leicht.“

„Das will ich auch gar nicht“, flüsterte sie und lehnte sich so nah zu ihm, dass ihre Brust seinen Arm streifte. „Ich würde ihn gerne mal sehen, deinen Penis. Ihn in die Hand nehmen, ihn massieren, bis er richtig hart wird. Vielleicht sogar meinen Mund benutzen, ganz langsam und feucht. Ich bin ziemlich gut darin, Männer nach Operationen wieder richtig scharf zu machen.“

Ihre Worte waren mehr als zweideutig – sie waren unverhohlen erregend. Marcus’ Schwanz pulsierte stark gegen den Stoff seiner Hose. Er spürte, wie ein Lusttropfen aus der Spitze trat.

Carla bemerkte seine Erregung und lächelte zufrieden. „Zimmer 214, wie gesagt. Heute Abend habe ich noch nichts vor. Du könntest vorbeikommen… und ich zeige dir, wie gut mein Mund wirklich ist. Oder wir fangen ganz langsam an – nur streicheln, saugen, bis du kommst. Ganz entspannt, ganz für dich.“

Sie zog ihre Hand zurück, als eine Schwester vorbeiging, und zwinkerte ihm zu. Den Rest des Essens verbrachten sie mit oberflächlichem Smalltalk, aber unter dem Tisch blieb die Spannung greifbar.

Als sie aufstanden, drückte Carla ihm kurz und fest den Arm. „Denk drüber nach, Marcus. Dein Schwanz hat heute schon genug gewartet.“

Sie ging mit wiegenden Hüften davon und ließ ihn mit klopfendem Herzen und einer deutlich spürbaren Erektion zurück.