Die Reha in Bad Nauheim

Kapitel 6 die erste Therapie bei Schwester Elena

Marcus klopfte leise an und trat ein. Der Therapieraum war angenehm warm, gedämpft beleuchtet und roch leicht nach Massageöl und Kräutern. In der Mitte stand eine breite Liege mit frischem Papierbezug. Schwester Elena wartete bereits auf ihn. Sie hatte die obere Hälfte ihrer Uniform etwas geöffnet, trug darunter ein enges weißes Top und hatte die Haare locker hochgesteckt.

„Da sind Sie ja, Marcus“, sagte sie mit ruhiger, warmer Stimme. „Ziehen Sie bitte Hose und Unterhose aus und legen Sie sich auf den Bauch. Wir fangen mit einer entspannenden Rücken- und Beckenmassage an, bevor wir uns gezielt um die sensiblen Bereiche kümmern.“

Er folgte ihren Anweisungen, legte sich hin und spürte das kühle Papier unter seinem molligen Körper. Elena deckte seine Beine bis zum Po mit einem großen Handtuch ab. Dann hörte er das leise Geräusch von Öl, das in ihre Hände lief.

Ihre Hände waren kräftig und gleichzeitig zärtlich. Sie begann bei den Schultern, arbeitete sich langsam die Wirbelsäule hinunter. Jeder Griff lockerte die verspannten Muskeln. Als sie den unteren Rücken erreichte, wurde ihr Druck gezielter.

„Hier sitzen die Nerven, die für Ihre Erektionsfähigkeit wichtig sind“, erklärte sie leise. „Durch die Operation wurden sie gereizt. Wir müssen sie wieder wecken.“

Ihre Hände glitten tiefer, massierten seine Pobacken, die Leisten und die Rückseite der Oberschenkel. Marcus spürte, wie sein Körper reagierte – ein tiefes, warmes Kribbeln breitete sich aus. Als Elena ihn sanft aufforderte, sich auf den Rücken zu drehen, war er schon halb erregt.

Sie schlug das Handtuch so zurück, dass sein Penis frei lag. Er war schwer und halbhart, ruhte dick auf seinem weichen Bauch.

Elena lächelte zufrieden. „Sehr gut. Der Penis reagiert schon deutlich besser als bei der Aufnahme.“ Sie gab etwas warmes Öl auf ihre Handflächen und begann, die Leisten und den Bereich um den Schaft herum zu massieren. Ihre Finger umkreisten die Wurzel seines Penis, drückten sanft, streichelten die empfindliche Haut darunter. Nicht fordernd, sondern ruhig und rhythmisch.

Marcus atmete schwerer. Sein Penis füllte sich weiter, wurde dicker und schwerer unter ihren Berührungen, ohne jedoch vollends hart zu werden.

„Spüren Sie das?“, fragte Elena leise. „Die Durchblutung kommt zurück. Das ist genau der Fortschritt, den wir wollen.“ Eine Hand hielt seinen Schaft locker umfasst, während die andere den Damm und die Hoden sanft massierte. Die Bewegungen waren therapeutisch, aber die langsame, warme Reibung fühlte sich unglaublich intim an.

Marcus stöhnte leise auf. Das Gefühl war intensiv – fast zu viel nach der langen Zeit ohne jede Erregung.

Elena arbeitete konzentriert weiter, mal fester, mal federleicht. „In den nächsten Sitzungen werden wir das steigern. Vielleicht mit leichter manueller Stimulation bis zum Höhepunkt, um die Nerven richtig zu trainieren. Aber heute belassen wir es dabei. Sie haben schon sehr gut reagiert.“

Nach einigen Minuten ließ sie von ihm ab, wischte das Öl sorgfältig ab und deckte ihn wieder zu. Marcus’ Penis lag nun deutlich geschwollen und schwer auf seinem Bauch – ein klares Zeichen des Fortschritts.

Elena sah ihm in die Augen, während sie ihre Hände reinigte. „Wie fühlen Sie sich?“

„Besser… viel besser“, murmelte er heiser.

Sie lächelte. „Das war erst der Anfang. Morgen machen wir weiter. Und denken Sie daran: Je entspannter Sie sind, desto besser funktioniert es.“

Bevor er ging, strich sie ihm noch einmal kurz über den Oberschenkel. „Und wenn Sie Carla heute Abend treffen – genießen Sie es ruhig. Ihr Körper braucht alle positive Stimulation, die er bekommen kann.“

Marcus verließ den Raum mit weichen Knien und einem deutlich spürbaren, warmen Pulsieren zwischen den Beinen.