Die Babysitterin
Der letzte Abend
Ich wachte langsam auf.
Mein Körper fühlte sich schwach und überreizt an.
Die blanke Eichel pochte noch leicht, ein ständiges, fremdes Gefühl, das mich sofort an alles erinnerte, was in den letzten Tagen passiert war. Die Operation, die Schmerzen, die Hilflosigkeit alles war noch viel zu nah.
Clara und Sina saßen bereits im Zimmer. Clara hatte eine kleine Schale mit Salbe und Gleitgel neben sich, Sina lehnte entspannt am Bettpfosten und beobachtete mich mit einem neugierigen Lächeln.
„Guten Morgen“, sagte Clara ruhig, aber ihre Stimme hatte einen ernsten Unterton. „Heute ist ein wichtiger Tag.
Wir machen die letzte große Kontrolle, bevor alles endet.“
Sie schlug das Laken zurück und spreizte meine Beine. Sina half sofort mit und hielt meine Schenkel offen. Clara begann, die blanke Eichel vorsichtig mit Salbe einzureiben. Ihre Finger glitten langsam und gründlich über die empfindliche Haut.
Jede Berührung fühlte sich viel zu intensiv an.
„Die Heilung sieht sehr gut aus“, sagte sie.
„Keine Entzündung mehr, keine Verklebungen. Die Eichel ist jetzt vollkommen frei.“
Sina beugte sich näher und strich mit dem Finger leicht über die nackte Spitze.
Ich zuckte heftig zusammen. Die Berührung war wie ein Stromschlag.
„Wow“, sagte Sina leise. „Die reagiert ja richtig stark. Früher hast du das nie so gespürt, oder?“
Clara nickte und machte weiter. Sie testete die Empfindlichkeit mit sanften, kreisenden Bewegungen, dann etwas fester.
„Sag mir, wie es sich anfühlt“, forderte sie leise.
Ich schluckte schwer und flüsterte mit leiser Stimme
„…viel zu empfindlich. Es ist alles… direkt. Kein Schutz mehr. Es fühlt sich an, als wäre ich nackt… überall.“
Clara lächelte leicht und schaute mir tief in die Augen.
In ihrem Blick lag etwas Besitzergreifendes.
„Genau.
Das ist jetzt dein neuer Normalzustand.
Keine Versteckmöglichkeit mehr. Alles liegt offen da. Und du wirst lernen, damit zu leben.“
Sina grinste und strich noch einmal über die glänzende Eichel.
„Dann lass uns mal richtig testen, wie sensibel du geworden bist.“
Dann machen wir jetzt den nächsten Schritt“, sagte sie ruhig.
„Wir wollen sehen, wie deine neue Eichel wirklich reagiert.“
Sina holte die Silikon-Vagina heraus und trug reichlich Gleitgel auf.
Clara hielt meine Beine weiter offen und beobachtete alles genau.
Sina führte die warme, enge Öffnung langsam über meine blanke Eichel. Das Gefühl war überwältigend.
Ohne Vorhaut spürte ich jede kleine Noppe und jede Rille im Inneren viel zu deutlich. Ich stöhnte leise auf und schloss die Augen.
„Sieh mich an“, befahl Clara leise. „Ich will sehen, was du fühlst.“
Sina bewegte die Silikon-Vagina langsam auf und ab. Jede Bewegung war intensiver als alles, was ich früher gekannt hatte. Die blanke Eichel rieb direkt gegen die weichen Wände. Mein Atem wurde schneller, mein Körper spannte sich an.
„Spürst du das?“, flüsterte Sina.
„Früher hast du dich immer versteckt. Jetzt gibt es nichts mehr, was dich schützt.“
Clara strich mir über den Bauch und schaute mir tief in die Augen.
„Sag es“, forderte sie sanft, aber bestimmt. „Sag mir, wie es sich anfühlt.“
Ich schluckte schwer, meine Stimme zitterte.
„Es ist… zu viel. Alles ist so direkt. Ich spüre jede Kleinigkeit… es ist zu intensiv…“
Sina wurde etwas schneller. Die Silikon-Vagina glitt tiefer, fester. Ich stöhnte lauter, mein Körper bäumte sich auf. Die blanke Eichel pochte und reagierte auf jede Bewegung.
Clara beobachtete mich genau, ihre Hand lag ruhig auf meinem Bauch.
„Lass es zu Das ist jetzt dein Körper. Gewöhn dich dran.
Die Spannung wurde immer stärker. Ich war kurz davor, doch Sina verlangsamte plötzlich das Tempo und zog die Silikon-Vagina ein Stück zurück.
„Noch nicht“, sagte sie leise. „Wir haben noch Zeit.“
Die beiden sexy Frauen schauten mich an Clara ruhig und kontrollierend,
Sina mit einem spöttischen Lächeln.
Ich lag da, zitternd und überreizt, und wusste, dass der Tag noch lange nicht vorbei war.
„Dann machen wir jetzt den Spermamengentest“, sagte sie sachlich. „Wir brauchen eine exakte Milliliter-Angabe für die Unterlagen.“
Sina holte eine große, durchsichtige Auffangschale und ein Fläschchen mit Gleitgel. Clara fixierte meine Beine noch etwas weiter auseinander und setzte sich so, dass sie alles genau sehen konnte.
Sina begann, meine blanke Eichel mit reichlich Gleitgel einzureiben. Ihre Finger waren direkt und fordernd. Jede Berührung auf der nackten, empfindlichen Haut war viel zu intensiv. Die blanke Eichel zuckte sofort und wurde steinhart.
„Die Eichel ist extrem sensibel geworden“, stellte Clara fest und notierte etwas auf ihrer Mappe. „Das ist genau der Effekt, den wir wollten.“
Sina wurde schneller, ihre Finger glitten fest über die empfindliche Spitze und massierten den Schaft. Die Reizung war so direkt und stark, dass ich schon nach kurzer Zeit laut stöhnte und mich aufbäumte.
„Nicht zurückhalten“, sagte Clara streng. „Wir brauchen die volle Menge.“
Sina bearbeitete mich gezielt und routiniert. Die blanke Eichel war so empfindlich, dass jede Bewegung wie ein Stromschlag fühlte. Mein Körper spannte sich immer mehr an.
Mit einem langen, zitternden Stöhnen kam ich heftig. Sina hielt die Auffangschale bereit und sammelte alles auf. Clara schaute genau hin und notierte die genaue Menge.
„6,2 Milliliter“, sagte sie sachlich.
„Das ist eine deutliche Menge zu früher. Gut gemacht.“
Sina wischte mich sauber und grinste.
„Der erste Test ist geschafft.
Wir machen später noch einen zweiten, um zu vergleichen.“
Kurz nach dem Orgasmus lag ich schwer atmend da. Mein Körper zitterte noch, die blanke Eichel pochte empfindlich und überreizt.
Clara schaute auf die Auffangschale und nickte zufrieden. Dann schaute sie Sina an.
„Jetzt machen wir noch einen Einlauf mit Luft.
Das soll den Enddarm etwas weiten du dehnen und ihn auf den nächsten Test vorbereiten.“
Sina trat langsam wieder an mein Bett. In den Händen hielt sie einen langen, auffallend roten Gummischlauch, an dessen Spitze ein kleiner, noch schlaffer Ballon saß. Sie verzichtete fast völlig auf das kühlende Gleitgel; stattdessen schmierte sie die Spitze nur ganz minimal ein, was mir sofort eine heiße Gänsehaut über den Rücken jagte. Mit einer langsamen, quälenden Präzision setzte sie den Schlauch an und schob ihn unnachgiebig tief in meinen noch immer empfindlichen, gedehnten After. Das trockene Gefühl der Reibung ließ mich den Atem anhalten, während mein Becken instinktiv erzitterte.
Ohne ein Wort zu sagen, begann sie im nächsten Moment, den Blockballon aufzupumpen. Ich spürte ein dumpfes, absolut unaufhaltsames Dehnungsgefühl in meinem Inneren, als der Ballon sich Millimeter für Millimeter entfaltete, sich fest an meine Darmwand presste und sich wie ein unüberwindbarer, warmer Pfropfen festsaugte. Ich war komplett verschlossen, hilflos blockiert, unfähig, diesem Fremdkörper zu entkommen.
Sina beugte sich tief über mich, sodass ich ihren warmen Atem auf meiner Wange spüren konnte, und flüsterte mit einem verheißungsvollen, dunklen Lächeln:
„Und jetzt kommt die Luft…“Sina trat langsam wieder an mein Bett. In den Händen hielt sie einen langen, auffallend roten Gummischlauch, an dessen Spitze ein kleiner, noch schlaffer Ballon saß. Sie verzichtete fast völlig auf das kühlende Gleitgel; stattdessen schmierte sie die Spitze nur ganz minimal ein, was mir sofort eine heiße Gänsehaut über den Rücken jagte. Mit einer langsamen, quälenden Präzision setzte sie den Schlauch an und schob ihn unnachgiebig tief in meinen noch immer empfindlichen, gedehnten After. Das trockene Gefühl der Reibung ließ mich den Atem anhalten, während mein Becken instinktiv erzitterte.
Ohne ein Wort zu sagen, begann sie im nächsten Moment, den Blockballon aufzupumpen. Ich spürte ein dumpfes, absolut unaufhaltsames Dehnungsgefühl in meinem Inneren, als der Ballon sich Millimeter für Millimeter entfaltete, sich fest an meine Darmwand presste und sich wie ein unüberwindbarer, warmer Pfropfen festsaugte. Ich war komplett verschlossen, hilflos blockiert, unfähig, diesem Fremdkörper zu entkommen.
Sina beugte sich tief über mich, sodass ich ihren warmen Atem auf meiner Wange spüren konnte, und flüsterte mit einem verheißungsvollen, dunklen Lächeln
„Und jetzt kommt die Luft…“
Sie begann, große Mengen Luft in mich zu pumpen. Zuerst spürte ich nur ein leichtes Völlegefühl, doch schon nach wenigen Pumpstößen wurde der Druck schnell stärker. Mein Bauch spannte sich hart, die Luft dehnte meinen Darm unbarmherzig. Ich stöhnte laut und versuchte, still zu halten, doch die Luft drückte weiter.
Sina pumpte unerbittlich weiter. „Noch mehr“, murmelte sie. „Du sollst es richtig spüren.“
Der Druck wurde fast unerträglich. Mein Bauch war hart und rund, die Luft blähte mich auf. Ich keuchte und wimmerte, mein Körper verkrampfte sich. Die Luft suchte sich ihren Weg, laute, trockene Pupse entwichen mir.
Clara holte eine längliche, konische Hülle. Sie führte das schmale Ende in meinen After ein und fixierte es mit Pflaster. Die Hülle ließ die Luft kontrolliert entweichen, ohne dass laute Pupse kamen. Die Luft strömte leise und stetig heraus, während der Druck im Darm blieb.
„So bleibt die Luft länger drin und wirkt besser“, sagte Clara sachlich. „Und du machst keine nervigen Geräusche mehr.“
Ich lag da, fixiert und hilflos, während die Luft weiter in mir arbeitete und leise durch die Hülle entwich. Die Demütigung war komplett.
Clara und Sina beobachteten mich ruhig.
„Gut so“, sagte Clara. „Lass alles wirken. Das ist der letzte Reinigungsschritt.“
„Dann machen wir jetzt die anale Dehnung“, sagte sie ruhig. „Sina übernimmt das.“
Sina grinste und holte einen Satz unterschiedlich großer Plugs und Gleitgel und legte sie auf meine Matratze .
Sie setzte sich zwischen meine Beine und trug reichlich Gleitgel auf ihren Finger auf.
„Entspann dich“, sagte sie.
Sie versuchte, den Finger einzuführen, doch ich verkrampfte mich sofort stark und presste instinktiv dagegen.
Mein Körper wehrte sich mit aller Kraft. Sina kam nicht richtig rein. Sie versuchte es erneut, diesmal etwas fester, doch ich spannte mich noch mehr an. Der Finger rutschte immer wieder heraus.
„Nicht so verkrampfen“, sagte Sina genervt. „Das wird jetzt sowieso passieren.“
Clara hielt meine Beine fester offen. Sina drückte stärker zu und schaffte es schließlich, einen Finger tief hineinzuschieben. Sie dehnte mich langsam, aber gründlich. Ich stöhnte laut und versuchte, mich zu entspannen, doch mein Körper wehrte sich noch immer.
„Er ist noch ziemlich eng“, murmelte Sina.
Dann nahm sie den kleinsten Plug mit 2,5 cm Durchmesser am dicksten Punkt. Auch der ging nicht einfach rein. Ich verkrampfte mich erneut und presste dagegen. Sina drückte fester und drehte ihn leicht, bis er schließlich mit einem spürbaren Ruck hineinglitt.
„So… der erste sitzt.“
Sie bewegte den kleinen Plug langsam vor und zurück, dehnte mich weiter. Dann wechselte sie zum mittleren Plug mit 3,5 cm Durchmesser. Auch dieser war ein Kampf. Ich presste mich zusammen, der Plug rutschte mehrmals heraus. Sina wurde ungeduldiger und drückte ihn mit mehr Kraft hinein. Endlich saß er tief.
„Der zweite auch.“
Zum Schluss nahm sie den größten Plug mit 4,5 cm Durchmesser. Der Widerstand war am stärksten. Ich keuchte und versuchte, ihn hinauszudrücken. Sina drückte hart und drehte ihn, bis er schließlich ganz hineinglitt. Der Druck war enorm.
„Jetzt sitzt er richtig“, sagte sie zufrieden.
nach dem sie ihn raus zog
setzte sich Clara neben mich führte ihr Zeigefinger ein ohne widerstand und begann mit der Prostata-Massage. Ihr Finger fand die Stelle sofort und massierte sie gezielt und rhythmisch. Die Kombination aus dem großen Plug und der Prostata Stimulation war überwältigend.
„Lass los“,
sagte Clara ruhig.
„Zeig uns, wie du jetzt kommst.“
Clara massierte die Prostata stärker.
Die blanke Eichel pochte unberührt, aber die innere Stimulation wurde mir zu viel.
Mit einem langen, zitternden Stöhnen kam ich heftig, ohne dass jemand meine Eichel berührte.
Die Menge war deutlich.
Sina hielt die Auffangschale bereit und sammelte alles auf.
Clara nickte zufrieden.
„7,4 Milliliter. Sehr gut. Das war der letzte Test.“
„Du hast dich heute gut gehalten“, sagte Clara leise.
„Morgen sprechen wir über deine Zukunft.“
Clara holte ein , dickes Schlafzäpfchen aus ihrer Tasche.
und gab es Sina
„Das ist das letzte für heute“, sagte Sina ruhig.
„Damit du richtig zur Ruhe kommst.“
Sie spreizte meine Pobacken leicht und drückte das Zäpfchen gegen meinen noch geöffneten After. Trotz meines schwachen Versuchs, dagegen zupressen, rutschte es ohne großen Widerstand tief hinein. Die gut durchblutete Darmwand nahm es sofort auf.
„Es wirkt gleich“, sagte Clara.
Schlaf jetzt.
Die Wirkung setzte rasch ein. Eine schwere, warme Müdigkeit breitete sich in meinem Körper aus. Meine Augen fielen zu, während Clara und Sina noch einen Moment neben mir saßen und mich beobachteten.
Der letzte Tag war vorbei.
Für alle Teile , je ein Herz❤️
Sehr gut angelegt, geschrieben und ausg…