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Aufrufe: 205 Created: Vor 2 Monate Updated: Vor 2 Monate

Sarah, Lisa & Tante Gabi ( Stethoskop Geschichte)

Ein heißer Nachmittag Teil 2

Lisa zögerte keine Sekunde. Mit einem selbstbewussten Lächeln und einem eleganten Hüftschwung machte sie einen großen Schritt auf Gabi zu. Die pralle Nachmittagssonne spiegelte sich auf ihrer gebräunten Haut und ließ das leuchtende Rot ihres Bikinis noch intensiver wirken. Sie stellte sich direkt vor Gabi, legte die Hände locker auf ihre Hüften und sah der älteren Frau direkt in die Augen.

„Na dann, Tante Gabi, zeig mal, was du gelernt hast“, scherzte Lisa unbeschwert, während ihre Brust sich im Takt ihres ruhigen Atems hob und senkte. Ihr Cup-C-Busen war perfekt geformt, und das rote Bikini-Oberteil spannte leicht über den prallen Rundungen.

Gabi erwiderte das Lächeln mit einem professionellen, aber warmen Nicken. „Schön, dass wenigstens eine von euch beiden kooperativ ist“, sagte sie mit einem Seitenblick zu Sarah. Dann wurde ihr Blick konzentrierter. Sie trat ganz nah an Lisa heran, sodass die beiden jungen Frauen den feinen Duft von Gabis Sonnencreme wahrnehmen konnten. Mit den Worten „Es könnte anfangs ein bisschen kühl sein“ hob Gabi ihre rechte Hand, in der sie die metallene Membran des pinkfarbenen Stethoskops hielt.

Gabi begann die Untersuchung äußerst vorsichtig und sanft. Sie legte das kalte Metallstück zuerst auf Lisas rechtes Schlüsselbein. Lisa zuckte für den Bruchteil einer Sekunde ganz leicht zusammen, als das kühle Metall ihre heiße Haut berührte, atmete dann aber tief und gleichmäßig ein.

Gabi schloss für einen Moment die Augen, um sich ganz auf die Geräusche zu konzentrieren. „Schön tief einatmen durch den Mund… und wieder ausatmen“, wies sie Lisa mit einer ruhigen, fast hypnotischen Stimme an. Lisa folgte der Anweisung bereitwillig. Ihre Brust hob sich weit nach oben, wodurch das rote Bikini-Oberteil noch enger anlag.

Gabi lauschte fast eine Minute lang an dieser ersten Stelle, bevor sie das Stethoskop ein Stück weiter nach unten versetzte, direkt auf den oberen Ansatz von Lisas rechtem Busen. Wieder lauschte sie geduldig auf das sanfte Strömen der Luft in Lisas Lunge.

Sarah stand währenddessen knapp zwei Meter daneben, die Arme skeptisch vor der Brust verschränkt. Ihr Blick wanderte unruhig zwischen Gabi und Lisa hin und her. Einerseits war sie erleichtert, dass sie nicht die Erste war, andererseits spürte sie ein seltsames, heißes Stechen in der Magengegend. Es war eine Mischung aus Nervosität vor dem, was ihr noch bevorstand, und einer unerwarteten Eifersucht. Lisa sah in ihrem roten Bikini einfach umwerfend aus, und die Art und Weise, wie Gabi sie so berührte und untersuchte, ließ Sarahs Herz merkwürdig rasen. Sie verlagerte ihr Gewicht von einem Bein auf das andere, während ihr knappes schwarzes String-Höschen jede ihrer Bewegungen betonte.

Gabi wanderte mit dem Stethoskop nun zur linken Seite von Lisas Brust. Sie schob die Membran behutsam unter den oberen Rand des roten Bikini-Stoffs, um direkt auf der Haut zu lauschen. „Sehr gut, Lisa. Und jetzt die Luft ein bisschen anhalten…“, murmelte Gabi. Lisa hielt den Atem an. In der absoluten Stille der Terrasse, nur untermalt vom leisen Plätschern des Pools, lauschte Gabi nun intensiv auf Lisas Herzschlag. Puck-puck, puck-puck. Es schlug kräftig, ein wenig schneller als normal – die Situation war eben auch für die selbstbewusste Lisa aufregend.

Gabi nahm sich unendlich viel Zeit. Die Untersuchung war kein schneller Gag, sondern zog sich über volle zehn Minuten hin. Gabi wanderte zentimeterweise über Lisas Oberkörper. Nach den oberen Lungenfeldern glitt das Metallstück weiter nach unten, direkt in die Vertiefung zwischen Lisas Brüsten. Gabi drückte das Stethoskop sanft, aber bestimmt an, um die Herztöne noch deutlicher zu hören. Lisa sah Gabi dabei mit einem faszinierten, leicht amüsierten Blick an, während ihre Atmung durch die anhaltende Konzentration etwas tiefer wurde.

„Dein Herz klingt wunderbar rhythmisch“, stellte Gabi zufrieden fest, nahm das Stethoskop aber nicht ab. Stattdessen wanderte sie weiter nach unten zu den Flanken, direkt unter den Rippenbogen, wo die Haut besonders empfindlich war. Als das kühle Metall dort ankam, entwich Lisa ein leises, unwillkürliches Kichern, weil es sie kitzelte.

„Ruhig bleiben, Patientin“, schmunzelte Gabi, hielt das Stethoskop fest an Ort und Stelle und lauschte weiter auf die tiefen Atemgeräusche.

Sarah beobachtete jede noch so kleine Nuance dieser Szene. Sie bemerkte, wie Lisas Haut eine leichte Gänsehaut bekam, obwohl es 36 Grad heiß war. Das Bild, wie Gabi so gründlich und detailreich vorging, ließ Sarahs anfängliche Genervtheit langsam in eine prickelnde Anspannung umschlagen. Sie wusste ganz genau: Wenn Gabi bei Lisa so gründlich war, würde sie bei ihr gleich keine Ausnahme machen. Ihr Cup-D-Busen hob und senkte sich merklich schneller bei diesem Gedanken.

„So, jetzt dreh dich bitte einmal um, Lisa“, wies Gabi sie nach etwa sieben Minuten gründlichstem Abhören auf der Vorderseite an. Lisa drehte sich langsam um, sodass sie nun mit dem Rücken zu Gabi und mit dem Gesicht zu Sarah stand.

Aus dieser Position konnte Lisa Sarah direkt in die Augen sehen. Lisa zog eine Augenbraue hoch und schenkte Sarah ein absolut freches, herausforderndes Lächeln. Sie genoss die Aufmerksamkeit sichtlich. Sarah erwiderte den Blick, biss sich kurz auf die Unterlippe und spürte, wie ihr Gesicht vor Hitze glühte.

Gabi legte die freie Hand sanft auf Lisas Schulter, um sie zu stabilisieren, und platzierte das Stethoskop auf Lisas rechtem Schulterblatt. „Wieder tief ein- und ausatmen.“ Gabi wanderte systematisch den gesamten Rücken hinunter. Sie lauschte links, rechts, ging tiefer bis knapp über den Bund des roten Bikini-Höschens. Sie überprüfte die Basis der Lunge mit einer Geduld, die fast schon etwas Rituelles hatte. Jedes Atemsegment wurde genauestens analysiert.

Nachdem auch der Rücken ausgiebig abgehört war, klopfte Gabi Lisa sanft auf die Schulter. „Und zum Schluss noch einmal zu mir drehen, bitte.“

Lisa drehte sich wieder um. Gabi führte das Stethoskop nun nach ganz unten, weit unter das Bikini-Oberteil, und platzierte es mitten auf Lisas flachen, trainierten Bauch, genau über dem Bauchnabel. „Mal ganz locker in den Bauch hineinatmen“, sagte Gabi leise. Lisa entspannte ihre Bauchmuskeln, und Gabi lauschte konzentriert auf die Darmgeräusche, um die Untersuchung perfekt zu machen.

Nach quälend langen, unglaublich intensiven zehn Minuten nahm Gabi schließlich die Oliven des Stethoskops aus den Ohren und ließ das Gerät locker um ihren Hals hängen. Sie atmete tief aus und strahlte Lisa an. „Kerngesund, meine Liebe. Ein perfekt schlagendes Herz und eine wunderbar freie Lunge. Du bist absolut fit für den Pool.“

Lisa atmete erleichtert aus, strich ihr rotes Bikini-Oberteil glatt und drehte sich mit einem triumphierenden Grinsen zu ihrer besten Freundin um.

Gabi wandte ihren Blick nun langsam von Lisa ab und fixierte Sarah. Das pinkfarbene Stethoskop blitzte in der Sonne, als Gabi es wieder in die Hand nahm. Das Grinsen auf ihrem Gesicht war nun fast schon raubtierhaft gut gelaunt.

„So, Sarah…“, sagte Gabi mit sanfter, aber absolut bestimmter Stimme. „Jetzt bist du dran. Komm mal einen Schritt näher.“