Der Hausbesuch des falschen Arztes

Versöhnliche Rache

Dr. Hartmann zog den Handschuh langsam aus und nickte zufrieden.

„So, das war’s. Sie können sich jetzt wieder anziehen, Clara.“

Clara setzte sich langsam auf. Ihr Po fühlte sich noch immer voll und etwas wund an von dem Zäpfchen, das tief in ihr steckte. Sie hätte die Situation jetzt eigentlich auflösen können – aber sie wollte alles noch gut und versöhnlich enden lassen. Außerdem hatte sie Alex nach all dem Spiel noch ein kleines „Happy End“ versprochen.

Sie schaute erst zu Dr. Hartmann, dann zu Alex und sagte mit sanfter, fast schon unschuldiger Stimme:

„Herr Doktor… bevor ich mich anziehe… dürfte Alex vielleicht auch einmal kurz Handschuhe anziehen und mich rektal untersuchen? Nur ganz kurz. Dann kann er das Zäpfchen auch selbst spüren und sich vergewissern, dass alles in Ordnung ist.“

Alex schaute sie völlig perplex an. Seine Augen wurden groß. Mit dieser Bitte hatte er absolut nicht gerechnet.

Dr. Hartmann grinste innerlich, blieb aber professionell.

„Natürlich, wenn Sie das möchten. Das ist völlig in Ordnung.“

Er reichte Alex ein Paar frische Handschuhe. Alex zog sie zögernd, aber sichtlich erregt an. Seine Hände zitterten leicht.

Clara legte sich wieder auf die Seite, zog das Knie hoch und spreizte mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. Sie bot Alex ihren Po ganz offen dar – genau wie zuvor dem „Arzt“.

„Nur zu, Schatz…“, sagte sie leise und mit einem kleinen, liebevollen Lächeln. „Du darfst jetzt auch mal.“

Alex trat näher, setzte einen Finger vorsichtig an ihrem Eingang an und schob ihn langsam in ihren warmen, engen Po. Er spürte sofort das Zäpfchen tief in ihr. Clara gab ein leises Stöhnen von sich, diesmal nicht nur vor Unbehagen, sondern auch, weil sie wusste, wie sehr Alex das genoss.

Alex bewegte den Finger langsam, tastete das Zäpfchen ab und genoss das Gefühl, endlich wieder Zugang zu haben, der ihm sonst verwehrt blieb.

Clara schaute ihn dabei über die Schulter hinweg an. In ihrem Blick lag eine Mischung aus Zuneigung, leichter Rache und Einladung.

Dr. Hartmann stand daneben und beobachtete die Szene mit einem zufriedenen Lächeln. Die Dynamik zwischen den beiden war genau so, wie er sie sich vorgestellt hatte.