Der Hausbesuch des falschen Arztes
Fiebermessen
Dr. Hartmann zog seine Finger langsam aus Claras Muschi und nickte zufrieden.
„Unauffällig. Alles sieht gut aus. Aber ich habe weiterhin den Verdacht auf eine leichte Blinddarmentzündung. Die einfachste und genaueste Methode, das zu überprüfen, ist eine rektale Temperaturmessung. Wenn die stark erhöht ist, deutet das darauf hin.“
Clara schaute kurz zu Alex hinüber – und entschied sich, die Situation noch etwas weiter zu treiben, um ihn zu ärgern. Mit unschuldiger, fast schon eifriger Stimme sagte sie:
„Okay, kein Problem. Jetzt kennen Sie mein Arschloch ja schon ziemlich gut… da halte ich das Thermometer auch noch aus. Wie soll ich mich positionieren?“
Alex war total überrascht. Keine Diskussion, keine Unsicherheit, keine Bitte, es abzukürzen. Er starrte Clara verwirrt an. Was ist plötzlich mit ihr los?
Dr. Hartmann lächelte professionell.
„Legen Sie sich bitte auf den Bauch und spreizen Sie Ihre Pobacken mit den Händen auseinander.“
Clara drehte sich auf den Bauch, grub das Gesicht in die Matratze, griff mit beiden Händen zurück und spreizte ihre prallen Pobacken so weit auseinander, wie es ging. Es sah fast so aus, als wollte sie Dr. Hartmann bewusst belohnen und ihm einen perfekten Blick auf ihr kleines, noch leicht glänzendes Arschloch geben.
Dr. Hartmann genoss den Anblick sichtlich. Verdammt, die spielt jetzt richtig mit…
„Achtung, jetzt wird’s kalt. Ich muss es leider sehr tief einführen.“
Er setzte das gleitgelbedeckte Thermometer an und schob es langsam, aber stetig tief in ihren Po. Clara zuckte kurz zusammen, als das kalte Metall in sie eindrang, biss sich aber auf die Lippe und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen.
Während das Thermometer tief in ihrem Arsch steckte, versuchte Dr. Hartmann Smalltalk zu machen, um die Situation normal wirken zu lassen.
„Für welchen Job bewerben Sie sich eigentlich genau?“
„Ich habe mich für die Stelle als Sales Managerin beworben – mein erster richtiger Job nach dem Studium.“
„Interessant. Was haben Sie studiert?“
Während das Thermometer weiter in ihr steckte, plauderten sie weiter. Dr. Hartmann versuchte auch, Alex ins Gespräch einzubinden:
„Und was machen Sie beruflich?“
Alex antwortete etwas unsicher:
„Ich bin auch im Projektmanagement.“
Dr. Hartmann nickte freundlich und sagte dann mit einem kleinen Lächeln:
„Ich hoffe, es ist für Sie in Ordnung, dass ich so viel von Ihrer Frau gesehen habe. Ich bin Arzt, keine Sorge – ich sehe das jeden Tag.“