Der Hausbesuch des falschen Arztes

Gynäkologische Tastuntersuchung

Dr. Hartmann bemerkte Claras wissenden Blick und spielte sofort mit. Mit ruhiger, professioneller Stimme sagte er:

„Ich habe schon gemerkt, dass Sie sich da hinten sehr voll anfühlen. Womöglich hängt das mit der Stelle am Bauch zusammen, die ich vorhin gespürt habe. Ich möchte mir das noch einmal genauer ansehen. Ziehen Sie bitte die Hose ganz aus.“

Clara zögerte nur einen winzigen Moment, dann stand sie auf und zog ihre Jeans zusammen mit dem roten Tanga langsam herunter. Sie stieg heraus und legte beides zur Seite. Jetzt stand sie nur noch mit BH bekleidet vor den beiden Männern – ihre glatt rasierte, nackte Muschi war deutlich zu sehen.

Dr. Hartmann ließ seinen Blick einen Augenblick länger als nötig auf ihrer blanken Scham ruhen. Perfekt… so schön glatt und zart.

Clara spürte, wie sie unter seinem Blick leicht feucht wurde. Sie versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen, aber zwischen ihr und Dr. Hartmann entstand in diesem Moment ein stilles, geheimes Einverständnis.

„Gut, dann taste ich nochmal kurz Ihren Bauch ab. Legen Sie sich bitte auf den Rücken.“

Clara legte sich hin. Dr. Hartmann setzte sich neben sie und tastete ihren Bauch erneut ab – kreisend, drückend, etwas länger als nötig. Dabei plauderte er etwas Smalltalk, um die Situation entspannt zu halten.

„Ich habe schon eine Vermutung zur Diagnose, aber ich will noch ein paar Tests machen, um sicherzugehen.“

Er schaute ihr kurz in die Augen, bevor er fortfuhr:

„Ich möchte Sie nun auch gynäkologisch abtasten. Nichts Aufregendes, reine Routine.“

Clara nickte gehorsam. Sie spreizte langsam ihre Beine. Dr. Hartmann zog einen frischen Handschuh über, gab etwas Gleitgel auf seine Finger und setzte sich zwischen ihre Schenkel.

Er ließ zwei Finger langsam in ihre Muschi gleiten. Clara atmete scharf ein. Er tastete gründlich, bewegte die Finger langsam rein und raus, drehte sie leicht und drückte gegen die Wände. Dabei wurde Clara spürbar feuchter – aber sie versuchte, es zu verbergen. Dieses kleine Geheimnis blieb vorerst nur zwischen ihr und Dr. Hartmann.

Clara dachte: Du willst spielen? Dann spielen wir… mal sehen, wie lange Alex das aushält.

Alex stand etwas abseits und beobachtete alles mit wachsender Eifersucht. Der Anblick, wie seine Frau mit gespreizten Beinen vor einem anderen Mann lag und dessen Finger in sich hatte, nagte stark an ihm.

Dr. Hartmann bewegte seine Finger weiter langsam und gründlich, als würde er wirklich etwas diagnostizieren.