Der Hausbesuch des falschen Arztes
Der entscheidende Fehler
Dr. Hartmann zog seinen Finger langsam und mit einem leichten Schmatzen aus Claras Po. Sie seufzte erleichtert auf – doch dann machte er einen entscheidenden Fehler.
Statt professionell zu bleiben, spreizte er mit beiden Händen noch einmal genüsslich ihre Pobacken, als wollte er den Anblick ihres leicht geöffneten, glänzenden Arschlochs noch ein letztes Mal auskosten. Es war eine viel zu intime, zu lustvolle Geste für einen echten Arzt.
In diesem Moment rastete es bei Clara ein.
Sie drehte sich ruckartig auf die Seite und blickte Dr. Hartmann direkt und tief in die Augen. Ihr Blick war scharf, wissend. Für einen kurzen Augenblick erstarrte Dr. Hartmann. Auch ihm wurde klar, dass sie es gerade durchschaut hatte. Sein Herz schlug schneller – er wusste nicht, wie sie jetzt reagieren würde.
Clara musste kurz still in sich hineinlachen. Thomas… oder wie auch immer du heißt. Ich erinnere mich jetzt wieder. Das Gespräch vor zwei Monaten… dieses Arschloch.
Alex hatte den Moment nicht mitbekommen. Er stand noch etwas weiter hinten und versuchte, seine Eifersucht unter Kontrolle zu bringen.
Clara erkannte die Chance für eine kleine Rache sofort. Sie sah die Eifersucht in Alex’ Gesicht – besonders weil er gerade mitansehen musste, wie ein anderer Mann Dinge mit ihrem Arsch machen durfte, die er selbst kaum je durfte. Gleichzeitig hatte sie gerade seinetwegen diese unangenehmen Untersuchungen über sich ergehen lassen müssen.
Na warte…, dachte sie mit einem inneren Schmunzeln. Du willst spielen? Dann spielen wir.
Statt die Situation aufzulösen, entschied sie sich, weiter mitzuspielen – und die Sache noch ein bisschen auf die Spitze zu treiben. Sie wollte Alex’ Eifersucht richtig anheizen.
Clara setzte sich langsam auf, zog ihre Hose aber bewusst nicht hoch. Mit leicht geröteten Wangen und noch etwas zittriger Stimme schaute sie Dr. Hartmann an und fragte unschuldig:
„Herr Doktor… muss denn wirklich noch mehr untersucht werden? Ich fühle mich da hinten jetzt schon ganz… wund und voll.“
Ihre Stimme klang gehorsam, fast ein wenig zerbrechlich – aber in ihren Augen lag ein winziger, spitzbübischer Funke, den nur Dr. Hartmann sehen konnte.
Sie überlegte fieberhaft, wie sie es noch weiter treiben könnte, um Alex richtig zu ärgern…