Der Hausbesuch des falschen Arztes
Die tiefe Steißbein-Untersuchung
Dr. Hartmann zog den Handschuh langsam aus und schaute Clara mit ernster, professioneller Miene an.
„Leider ist es noch nicht ganz vorbei, Clara. Ich habe bisher nur den vorderen Teil Ihres Darms ausgetastet. Aber ich muss noch einmal deutlich tiefer gehen. Ich muss Ihr Steißbein gründlich abtasten. Da Sie beruflich viel sitzen werden, muss ich dem Unternehmen bestätigen können, dass alles gesund und belastbar ist. Mit meinen langen Fingern komme ich am besten tief genug heran, wenn Sie in die Doggy-Position gehen.“
Seine Stimme klang bestimmt und sachlich.
Clara wurde ganz flau. Sie hatte gerade gedacht, sie hätte das Schlimmste überstanden. Mit zittriger Stimme antwortete sie:
„Muss das wirklich sein? Mein Steißbein ist gesund, glauben Sie mir… Sie haben ja außen schon alles abgetastet.“
Dr. Hartmann schüttelte bedauernd den Kopf.
„Leider ja. Kommen Sie, Position wechseln.“
Clara zögerte, atmete tief durch und richtete sich langsam auf alle Viere auf. Sie kam sich unglaublich ausgeliefert vor – auf Händen und Knien, mit heruntergelassener Hose und nacktem Po, während zwei Männer im Raum waren. Ich dachte, es wäre vorbei… jetzt soll ich das nochmal ertragen? Und noch tiefer?
Alex spürte einen scharfen Stich der Eifersucht. Doggy-Position? Tiefer? Er bereute in diesem Moment seine Entscheidung. Der Anblick, wie seine Frau sich für einen fremden Mann so präsentierte, traf ihn härter als erwartet.
Dr. Hartmann zog sich einen frischen Handschuh über, gab eine große Menge Gleitgel auf seinen Zeigefinger und positionierte sich hinter Clara. Ihr praller Po ragte ihm direkt entgegen.
„Ganz entspannt bleiben, Clara. Tief atmen.“
Er setzte die Spitze seines eingegelten Fingers an ihrem engen, kleinen Arschloch an und drückte langsam, aber stetig dagegen. Clara zuckte zusammen, als der Finger in sie eindrang. Zuerst nur die Spitze, dann das erste Glied. Sie biss die Zähne zusammen und gab ein leises, gequältes Stöhnen von sich.
Dr. Hartmann schob weiter – langsam, unnachgiebig. Der Finger glitt tiefer, immer tiefer. Clara spürte, wie ihr Schließmuskel gedehnt wurde und der Finger sich weiter in ihren Darm schob. Das Gefühl war intensiv, voll und unangenehm. Sie atmete stoßweise, ihr Oberkörper sank tiefer aufs Bett.
Es ist so tief… viel zu tief…, dachte sie. Ihr ganzer Unterleib fühlte sich ausgefüllt und überdehnt an.
Dr. Hartmann drehte den Finger leicht, zog ihn ein kleines Stück zurück und schob ihn dann noch tiefer hinein – bis fast zum Anschlag. Er kreiste langsam, tastete die Darmwände ab und drückte schließlich gezielt gegen ihr Steißbein von innen.
Clara wimmerte leise. Ihre Beine zitterten leicht. Jede kleine Bewegung seines Fingers löste ein unangenehmes, drückendes Gefühl in ihr aus.
Dr. Hartmann genoss jede Sekunde in vollen Zügen. So eng… so warm… ich bin so tief in ihrem Arsch, wie Alex es nie darf. Er bewegte den Finger langsam vor und zurück, zog ihn fast heraus, nur um ihn gleich wieder tief hineinzustoßen – immer mit der Begründung, das Steißbein „gründlich zu prüfen“.
Alex stand in der Tür und ballte unwillkürlich die Hände zu Fäusten. Der Anblick, wie der Finger eines anderen Mannes tief im Arsch seiner Frau verschwand, weckte heftige Eifersucht. Gleichzeitig war er hart. Das ist mein Arsch… und jetzt darf er ihn so benutzen.
„Sehr gut, Clara… noch ein kleines Stück… Sie machen das wirklich tapfer“, murmelte Dr. Hartmann, während er den Finger weiter langsam rein- und rausbewegte, tief in ihr kreiste und das Steißbein von innen abtastete.
Clara atmete schwer, ihr Gesicht war ins Kissen gedrückt. Sie ertrug es, aber es war deutlich unangenehm.