Clara

Kapitel 4

Dr. Hartmann atmete tief durch, ihre Wangen waren deutlich gerötet. Die Feuchtigkeit zwischen ihren eigenen Beinen wurde immer stärker, doch sie blieb bei ihrer professionellen Fassade.

„Gut… dann zeige ich dir noch weitere Instrumente“, sagte sie mit leicht belegter Stimme.

Sie griff zu einem langen, gebogenen Instrument mit einer kleinen Bürste. „Das ist ein spezielles Abstrichinstrument für den Gebärmutterhals.“ Langsam führte sie es tief in Claras triefende Scheide ein und drehte es mehrmals, während Clara laut stöhnte und ihre riesigen Brüste vor Erregung wackelten.

Danach nahm die Ärztin einen dicken, gerippten Dilatator. „Der dient dazu, die Scheide langsam zu dehnen und zu trainieren.“ Sie schob ihn genussvoll tief in Clara hinein, drehte ihn und bewegte ihn vor und zurück. Claras nasse Pussy schmatzte laut bei jeder Bewegung, dicke Säfte liefen heraus.

„Jetzt kommen wir zu etwas anderem“, murmelte Dr. Hartmann. „Ich werde dich auch anal untersuchen.“

Sie wechselte die Handschuhe und trug reichlich Gleitgel auf. Mit einem Finger drang sie langsam in Claras engen After ein, dehnte ihn vorsichtig. Clara keuchte auf und wand sich auf dem Stuhl.

Dann hielt die Ärztin einen Ballon-Blasenkatheter hoch. „Das ist ein Blasenkatheter mit Ballon. Normalerweise wird er durch die Harnröhre in die Blase geführt. Der kleine Ballon wird danach mit Wasser gefüllt, damit er nicht herausrutscht.“

Clara sah mit großen Augen zu. Dr. Hartmann positionierte sich neu und führte die dünne, flexible Spitze des Katheters zunächst durch Claras Harnröhre ein, während sie gleichzeitig zwei Finger in ihrem After ließ. Clara schrie leise vor Lust auf, als der Katheter in ihre Blase glitt. Die Ärztin füllte den kleinen Ballon mit Wasser auf – Clara spürte den Druck tief in sich.

Während der Katheter in ihrer Blase steckte und leicht zog, begann Dr. Hartmann mit der eigentlichen analen Untersuchung. Sie führte einen zweiten, dickeren Finger in Claras Arsch ein und tastete gründlich. Dann wechselte sie zu einem analen Spekulum, spreizte den engen Eingang und betrachtete das Innere.

Clara war völlig überwältigt. Ihre riesigen 95H-Titten wippten wild, ihr Körper zuckte und ihre Pussy tropfte unkontrolliert auf den Stuhl, während der Katheter in ihrer Blase und die Finger bzw. das Spekulum in ihrem Arsch steckten.

„Wie fühlt sich das an?“, fragte Dr. Hartmann heiser, während sie die Instrumente langsam bewegte und Clara dabei tief in die Augen sah.

Die junge Frau konnte nur noch stöhnen: „Zu viel… aber so gut… bitte nicht aufhören…“