Clara

Kapitel 3

Clara lag mit weit gespreizten Beinen auf dem gynäkologischen Stuhl, ihr molliger Körper glänzte vor Schweiß. Ihre riesigen 95H-Brüste wogten bei jedem Atemzug schwer auf und ab, die dicken Nippel hart und empfindlich.

„Können Sie mir bitte alle Instrumente erklären und sie direkt an mir zeigen, Frau Doktor?“, fragte Clara mit zittriger, aber neugieriger Stimme. „Ich… ich möchte es genau verstehen.“

Dr. Hartmann schluckte. Ihre eigene Pussy pochte vor Erregung, doch sie nickte. „Gut… dann fangen wir an.“

Sie nahm das glänzende Metall-Spekulum. „Das ist das Spekulum. Es dient dazu, deine Scheide zu spreizen.“ Langsam setzte sie es an Claras tropfende Öffnung und schob es tief hinein. Clara stöhnte laut auf, als das kalte Metall sie dehnte. Dr. Hartmann öffnete es langsam, sodass Clara weit offen lag.

„Siehst du? Jetzt kann ich alles genau betrachten.“ Die Ärztin leuchtete mit der Lampe hinein. „Du bist unglaublich nass und geschwollen. Deine Scheidenwände glänzen richtig vor Feuchtigkeit.“

Clara wimmerte vor Lust. Dicke Tropfen ihrer Erregung liefen am Spekulum herunter und tropften auf den Stuhl.

Als Nächstes nahm die Ärztin das Abstrichbesteck. „Das hier ist für einen Abstrich.“ Sie führte den langen Stab tief in Claras nasse Spalte ein und drehte ihn langsam, streifte dabei über die empfindlichen Wände. Clara zuckte und stöhnte lauter, ihre Hüften bewegten sich unwillkürlich.

Dann griff Dr. Hartmann zum vaginalen Ultraschallstab. „Der ist etwas dicker und wird für die innere Ultraschalluntersuchung verwendet.“ Sie hielt ihn hoch, bevor sie ihn langsam und tief in Claras triefende Pussy schob. Die junge Frau keuchte auf, als der dicke Stab sie ausfüllte. Dr. Hartmann bewegte ihn vorsichtig vor und zurück, während sie erklärte, was sie auf dem Bildschirm sah.

„Dein Muttermund ist stark durchblutet… und du produzierst unglaublich viel Feuchtigkeit“, murmelte die Ärztin mit heiserer Stimme. Ihre eigenen Schenkel pressten sich zusammen, während sie den Stab weiter in Clara bewegte.

Claras braune Haare klebten ihr im Gesicht, ihre riesigen Titten wippten bei jedem Stoß. „Es fühlt sich… so gut an“, hauchte sie.

Dr. Hartmann atmete schwer. „Noch mehr Instrumente, die ich dir zeigen soll?“