Der Hausbesuch des falschen Arztes
Der Beginn der Untersuchung
Clara führte Dr. Hartmann ins Schlafzimmer. Alex blieb im Nebenraum, die Tür blieb offen. Er tat so, als wäre er beschäftigt, in Wahrheit lauschte er jedoch konzentriert auf jedes Geräusch und jedes Wort.
Dr. Hartmann folgte ihr und starrte unverhohlen auf ihren prallen, runden Po in der engen Jeans. Fuck, Alex hat nicht übertrieben… der sieht noch besser aus, als ich dachte. Ich kann es kaum erwarten, ihr gleich zu sagen, dass sie die Hose runterziehen soll.
Im Schlafzimmer angekommen, stellte er seine Tasche ab und sprach mit ruhiger, professioneller Stimme:
„Gut, Clara. Ich habe ein klares Protokoll von Ihrem Unternehmen. Wir gehen das Schritt für Schritt durch. Ich erkläre Ihnen alles, dann wird das schon.“
Clara dachte erleichtert: Zum Glück bin ich kerngesund. Das wird sicher schnell gehen.
Dr. Hartmann begann mit den allgemeinen Fragen: Sport, Ernährung, Periode, Vorsorgeuntersuchungen. Clara antwortete offen und entspannt.
„Ziehen Sie bitte die Bluse aus und setzen Sie sich aufs Bett. Ich höre Ihre Lunge ab und nehme die Vitalwerte.“
Clara zog die Bluse aus. Darunter trug sie einen schönen, hellen BH, der ihre Brust gut formte. Dr. Hartmann setzte das Stethoskop an ihre Haut.
„Tief durchatmen… nochmal… Sie sind ganz schön nervös, oder?“
Clara lachte leise, etwas verlegen. Natürlich bin ich nervös, ein fremder Mann steht vor mir. Beide schmunzelten kurz.
Danach maß er ihren Blutdruck und machte etwas Smalltalk, um sie zu beruhigen.
„Jetzt ziehen Sie bitte den BH aus. Ich möchte Ihre Brust kurz anschauen und abtasten.“
Clara schluckte. Das ging jetzt aber schnell… Dennoch zog sie den BH aus. Ihre Brustwarzen zogen sich durch die kühle Luft und die Aufregung zusammen. Dr. Hartmann tastete beide Brüste langsam und gründlich ab – mit kreisenden Bewegungen, prüfend unter und um die Brust herum.
Sie fühlt sich fantastisch an, dachte er, während er professionell blieb. So weich und fest zugleich…
Clara lag still da und starrte an die Decke. Es war ihr unangenehm, aber sie versuchte, es professionell zu nehmen.
„Sie können den BH wieder anziehen.“
Danach bat er sie, sich auf den Rücken zu legen.
„Jetzt taste ich den Bauch ab. Ziehen Sie die Hose bitte ein Stück auf und schieben Sie sie ein wenig herunter.“
Clara öffnete den Knopf und zog die Jeans ein paar Zentimeter nach unten. Ihr glatt rasiertes Schambein und der obere Rand ihres roten Tangas wurden sichtbar. Dr. Hartmanns Puls beschleunigte sich. Endlich… gleich kann ich mehr sehen. Ich will meine Finger in sie stecken…
Er drückte wahllos, aber mit ernster Miene auf ihren Bauch. An einer Stelle zuckte Clara zusammen und atmete schmerzverzerrt ein. Dr. Hartmann drückte dort mehrmals nach.
„Hmm, das merke ich mir. Das schaue ich mir später noch genauer an.“
Clara dachte nervös: Was meint er damit? Hoffentlich ist nichts Schlimmes…
„Jetzt legen Sie sich bitte auf den Bauch, damit ich die Wirbelsäule abtasten kann.“
Clara drehte sich um und wollte instinktiv die Hose wieder hochziehen. Dr. Hartmann sagte sofort:
„Lassen Sie die Hose bitte unten und ziehen Sie sie noch etwas weiter herunter, bis unter den Po. Ich muss die gesamte Wirbelsäule untersuchen.“
Clara wurde heiß. Ihr Gesicht glühte. Oh Gott… das ist mir jetzt schon peinlich. Sie schluckte schwer, zog die Hose aber wie verlangt weiter herunter, bis knapp unter ihren Po.
Dr. Hartmann zog sich langsam Latexhandschuhe über. Dann griff er ohne Kommentar an ihre Jeans und schob sie noch weiter nach unten. Jetzt lagen Jeans und der rote Tanga tief unter ihrem prallen, nackten Hintern. Er hielt einen Moment inne und genoss den Anblick. Ihr Arschloch war leicht zu erkennen. Unglaublich… ich stehe wirklich hier und schaue auf den nackten Po einer fremden, wunderschönen Frau. So geil…
Sein Blick wanderte kurz zur Tür. Alex stand dort und grinste. Die beiden Männer tauschten einen kurzen, zufriedenen Blick, ohne dass Clara es bemerkte.
Dr. Hartmann begann, die Wirbelsäule abzutasten – von oben nach unten, langsam und gründlich. Seine Finger glitten über ihren Rücken, die Lenden und schließlich bis zum Steißbein. Dabei streiften sie immer wieder gefährlich nah an ihren Pobacken entlang. Clara fand es extrem unangenehm. Die Berührungen so nah an ihrer intimsten Stelle machten sie nervös und verlegen. Sie presste die Lippen zusammen und versuchte, ruhig zu atmen.