Sarah, Lisa & Tante Gabi ( Stethoskop Geschichte)
Ein heißer Nachmittag Teil 1
Die Hitze im Zimmer stand förmlich, während draußen die Sonne erbarmungslos brannte.
Sommerliche 36 Grad machten jede Bewegung zur Anstrengung, doch drinnen, auf Sarahs Bett, herrschte eine ganz andere Art von geladener Atmosphäre.
Sarah, inzwischen 20 Jahre alt, saß ganz nah neben ihrer besten Freundin Lisa. Lisa war 21, selbstbewusst, wunderschön und offen lesbisch.
Sarah betrachtete sie von der Seite, während Lisa auf ihrem Handy scrollte. Ein vertrautes Kribbeln breitete sich in Sarahs Bauch aus, so wie fast jedes Mal, wenn sie in Lisas Nähe war. Sie musste sich endlich eingestehen, was sie so lange verdrängt hatte: Sie wollte mehr von Lisa, als nur ihre beste Freundin zu sein.
Doch die Angst saß tief. Was würde ihre Mutter dazu sagen? Sarah malte sich die schlimmsten Reaktionen aus. Was sie jedoch absolut nicht ahnte: Sowohl ihre Mutter als auch ihre Tante Gabi hatten die Blicke und die Chemie zwischen den beiden Mädchen längst durchschaut und warteten eigentlich nur darauf, dass die beiden den ersten Schritt machten.
Sarah brach das Schweigen, während ihr eine Schweißperle den Nacken hinunterlief. „Wollen wir in den Pool?“, fragte sie und sah Lisa mit einem suchenden Blick an.
Lisas Augen leuchteten sofort auf. „Ja, na klaro!“, entgegnete sie begeistert. Ohne zu zögern, begann Lisa, sich mitten im Raum umzuziehen. Sarah hielt für einen Moment den Atem an. Lisa zog einen knallroten Bikini an, der ihre sportliche Figur perfekt betonte. Besonders das Oberteil saß eng und brachte ihre üppige Oberweite mit der Körbchengröße Cup C atemberaubend zur Geltung.
Sarah schluckte leicht, versuchte ihre Nervosität zu überspielen und griff nach ihrer eigenen Badetasche. Sie hatte sich heute für einen besonders gewagten, schwarzen Bikini entschieden. Das Höschen war ein knapper String, der ihren wohlgeformten Po perfekt in Szene setzte. Als sie das Oberteil band, blickte sie kurz in den Spiegel: Der Schnitt betonte ihren üppigen Cup-D-Busen auf eine Weise, die ihr selbst fast die Röte in die Wangen trieb. Sie spürte Lisas Blick auf sich, wagte es aber noch nicht, ihn zu erwidern.
Gemeinsam, die Handtücher über die Schultern geworfen, machten sich die beiden jungen Frauen auf den Weg nach draußen. Als sie die Terrassentür öffneten, schlug ihnen nicht nur die Hitze des Sommertages entgegen, sondern auch die aufmerksamen Blicke von Sarahs Mutter und ihrer Tante Gabi, die dort im Schatten bei einem kühlen Getränk saßen.
Gabi, die wie immer alles im Blick hatte, sah von ihrem Glas auf. Als ihr Blick auf Sarah im knappen schwarzen Bikini fiel, huschte ein amüsiertes, tiefes Schmunzeln über ihr Gesicht. In Gabis Kopf blitzten sofort die Erinnerungen an die vergangenen Wochen auf wie oft sie die ahnungslose Sarah unter dem Vorwand von „Routine-Untersuchungen“ gründlich abgehört und gemessen hatte.
Ein besonderer Gedanke galt den speziellen, intensiven Behandlungen auf dem umfunktionierten elektrischen Stuhl im Theaterraum, bei denen Sarah ihr völlig ausgeliefert gewesen war. Gabi genoss die geheime Macht, die sie über das Mädchen hatte, und der Anblick von Sarahs prallem Cup-D-Dekolletee ließ ihre Augen funkeln.
Sarah bemerkte den intensiven Blick ihrer Tante sofort. Ein vertrauter Schauer lief ihr über den Rücken, und sie sah Gabi sichtlich nervös an, während sie versuchte, das knappe Bikinihöschen unauffällig zu richten.
Sie wusste nie, was Gabi als Nächstes im Schilde führte.
In diesem Moment erlöste Sarahs Mutter die beiden aus der kurzen Starre. Sie lächelte entspannt und sagte mit einem warmen Ton: „Ach, ihr wollt in den Pool? Das macht ihr genau richtig bei dem Wetter! Geht ruhig rein und erfrischt euch.“
Lisa schnappte sich Sarahs Hand eeine Berührung, die Sarahs Herz sofort wie wild klopfen ließ & zog sie lachend in Richtung des glitzernden, blauen Wassers, während die beiden älteren Frauen ihnen schweigend und mit vielsagenden Blicken hinterhersah.
Gerade als Sarah und Lisa den ersten Schritt in Richtung des erfrischenden Poolwassers machen wollten, durchschnitt eine vertraute, energische Stimme die flirrende Sommerhitze.
„Halt, ihr beiden!“, rief Gabi von der schattigen Terrasse aus hinterher.
Sarah erstarrte mitten in der Bewegung. Ein bekanntes Gefühl von sanfter Panik und süßer Resignation breitete sich in ihrem Bauch aus. Sie wusste sofort, dass jetzt wieder irgendetwas passieren würde. Mit einem Seufzen drehte sie sich um und sah Gabi mit einem betont genervten, aber innerlich amüsierten Blick an.
Gabi saß lässig im Liegestuhl, ein eiskaltes Getränk in der Hand, und musterte Sarah von oben bis unten. Ihr Blick blieb sekundenlang auf Sarahs knappem, schwarzem Bikini-Oberteil hängen, das den üppigen Cup-D-Busen kaum bändigen konnte. Gabi schmunzelte vielsagend. „Sollen wir nicht vorher noch einen kurzen Check-up machen?“, fragte sie mit unschuldiger Stimme, während ihre Augen vor Tatendrang blitzten.
Sarahs Mutter, die daneben saß und das Spiel ihrer Schwester seit Wochen stillschweigend mitverfolgte, konnte sich nicht mehr halten und musste laut lachen.
Sie wusste genau, wie sehr Gabi es liebte, Sarah aus dem Konzept zu bringen.
„Nee, muss echt nicht sein!“, entgegnete Sarah schnell, während ihre Wangen vor Verlegenheit noch heißer wurden als die 36 Grad im Schatten.
Lisa, die die ganze Situation bisher nur still beobachtet hatte, sah verwirrt zwischen den beiden hin und her. „Wie, Check-up?!“, fragte sie neugierig, während sie sich eine Locke ihres braunen Haares aus dem Gesicht strich. Ihr roter Bikini (Cup C) leuchtete in der prallen Sonne.
Anstatt zu antworten, griff Gabi mit einer eleganten Bewegung in ihre große Tasche, die neben dem Liegestuhl stand. Mit einem triumphierenden Lächeln zog sie das mittlerweile legendäre, pinkfarbene Stethoskop heraus. Sie sah Sarah direkt in die Augen und grinste breit. „Du bist ja bei kurzen, kühlen Sachen immer so geschockt, meine Kleine.“
Sarah blinzelte irritiert. Die Hitze machte ihr ohnehin zu schaffen, und jetzt fing Gabi auch noch an, in Rätseln zu sprechen. „Ich versteh die Anspielung nicht… Wie meinst du das?!“, fragte Sarah und verschränkte die Arme vor der Brust, was ihr Dekolletee nur noch mehr betonte.
Gabi lachte herzlich auf, ein tiefes, wissendes Lachen. „Na ja… das kalte Ultraschallgel war ja schon ziemlich schlimm für dich, oder?“
Lisa horchte sofort auf. Ihre grünen Augen blitzten amüsiert. „Welches Gel?“
„Ach, Lisa“, winkte Gabi ab, während sie die Schläuche des Stethoskops entwirrte, „sie saß doch neulich im Theater auf diesem alten, elektrischen Stuhl für die Vorführung. Und damit es für sie ein bisschen realer wirkte, gab es ein paar ganz leichte, prickelnde Impulse über ein EMS-Gerät auf die Haut. Du hättest ihr Gesicht sehen müssen!“
Lisa verarbeitete die Information für einen kurzen Moment, bevor ein breites, unglaublich neckendes Grinsen auf ihrem Gesicht erschien. Sie drehte sich zu Sarah um, sah sie von der Seite an und stieß sie leicht mit der Schulter an. „Ach ja?“, lachte Lisa leise. „Na, da hätte ich aber auch gerne mal den Knopf gedrückt…“
„Eyyyy!“, rief Sarah empört, spürte aber gleichzeitig, wie ihr Herz bei Lisas Worten einen heftigen Sprung machte. Sie kniff Lisa kurz und spielerisch in die Seite. „Hör auf!“
Gabi beobachtete die Interaktion der beiden Mädchen mit einem tiefen, zufriedenen Schmunzeln. Sie spürte die Knisterspannung zwischen den beiden genau.
„Also, Lisa…“, sagte Gabi mit einem unbeschwerten Tonfall, „der besagte Stuhl steht übrigens inzwischen bei mir im Keller! Morgen Mittag… passt euch das beiden?“
„Morgen Mittag? Klingt perfekt, ich bin dabei!“, sagte Lisa sofort, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern. Sie war sichtlich begeistert von der Vorstellung, Sarah bei einer von Gabis „Behandlungen“ zuzusehen oder sogar mitzuwirken.
„Was?! Nein!“, rief Sarah fassungslos und sah ihre beste Freundin mit großen Augen an.
„Nun stell dich nicht so an“, raunte Lisa ihr zu, trat einen Schritt näher an Sarah heran, sodass sich ihre Arme fast berührten, und zwinkerte ihr vielsagend zu. Sarahs Widerstand schmolz unter diesem Blick augenblicklich dahin.
„Nun gut“, unterbrach Gabi die beiden und stand mit einer fließenden Bewegung von ihrem Liegestuhl auf. Das pinkfarbene Stethoskop hielt sie fest in der Hand. „Aber bevor ihr beide jetzt endgültig baden geht, wird einmal das hier abgehört.“
Mit einer routinierten Bewegung steckte sich Gabi die Oliven des Stethoskops in die Ohren. Das kalte Metall-Bruststück baumelte einladend vor ihrem sommerlichen Hemd.
Sie trat an den Rand der schattigen Terrasse, direkt vor die beiden im Bikini wartenden Mädchen, und sah sie abwechselnd mit einem herausfordernden, liebevollen Grinsen an.
„Wer will zu erst?“